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Rovaniemi

Finnland, Rovaniemi
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"Rovaniemi" , die Hauptstadt der nordfinnischen Provinz Lappland, liegt am Zusammenfluss von Ounasjoki und Kemijoki und in direkter Nähe des Polarkreises. Das "Tor zum Norden" ist nicht nur wichtiges Einkaufszentrum für die Siedlungen der Umgebung, sondern auch ein touristisch attraktives Reiseziel. Rovaniemi ist Sitz der Kammer des Weihnachtsmannes, der im Weihnachtsmanndorf am Polarkreis sogar sein eigenes Postamt besitzt. Am 1. Januar 2006 wurde die Stadt mit der Landgemeinde Rovaniemi zusammengeschlossen. Des Weiteren ist die Stadt Sitz des Internationalen Sekretariats der Universität der Arktis.

Geografie
Lage und Ausdehnung
Das Stadtzentrum von Rovaniemi liegt am Zusammenfluss von Ounasjoki und Kemijoki.
Rovaniemi befindet sich zentral in der Provinz Lappland im hohen Norden Finnlands. Das Stadtzentrum liegt am Zusammenfluss der Flüsse Ounasjoki und Kemijoki nur wenige Kilometer südlich des Polarkreises.

Neben der eigentlichen Kernstadt, in der über 80 % der Einwohner leben, umfasst das administrative Stadtgebiet von Rovaniemi seit der Eingemeindung der Landgemeinde Rovaniemi eine sehr weite Fläche von 8.017 km² (mehr als das Dreifache Luxemburgs). Damit ist Rovaniemi die flächengrößte Stadt Europas. Der größte Teil dieses Gebiets ist aber nur sehr dünn besiedelt. So ergibt sich für ganz Rovaniemi eine niedrige Bevölkerungsdichte von 7,2 Einwohnern pro Quadratkilometer.

Nachbargemeinden von Rovaniemi sind Ranua im Süden, Tervola im Südwesten, Ylitornio und Pello im Westen, Kolari im Nordwesten, Kittilä und Sodankylä im Norden, Kemijärvi im Osten sowie Posio im Südosten. Mit der Gemeinde Ranua hat sich Rovaniemi zur Verwaltungsgemeinschaft Rovaniemi zusammengeschlossen. Die nächste Großstadt ist Oulu 207 km südlich, die Entfernung in die Hauptstadt Helsinki beträgt 815 km.

Landschaft und Natur
Beim Dorf Muurola ist der Kemijoki-Fluss seeartig erweitert.
Landschaftlich gehört das Stadtgebiet von Rovaniemi zum Übergangsbereich der Region Peräpohjola zum eigentlichen Lappland. Die Landschaft wird geprägt von Wäldern und Mooren. Unter den Baumarten herrschen Kiefern (62 %) und Fichten (22 %) vor, 16 % entfallen auf Laubbäume. Etwa 5 % der Stadtfläche bestehen aus Binnengewässern. Im Gegensatz zum größten Teil Finnlands ist die Gegend von Rovaniemi arm an großen Seen. Hingegen prägen die beiden mächtigen, teils seeartig erweiterten Flüsse Kemijoki und Ounasjoki das Landschaftsbild. Zur Zeit der Schneeschmelze im Frühjahr kommt es regelmäßig zu Überschwemmungen.

Rovaniemi gehört zum Bereich des Finnischen Hügellands ("Vaara-Suomi"). Entsprechend sind die Anhöhen im Stadtgebiet im Gegensatz zu den Fjells im nördlicheren Lappland eher flach und bewaldet. Der höchste Erhebung ist der 358 Meter hohe Kaihuanvaara. Weitaus bekannter ist indes der 204 Meter hohe Ounasvaara. Der Hausberg Rovaniemis erhebt sich direkt gegenüber dem Stadtzentrum und stellt ein beliebtes Naherholungsziel für die Einwohner dar. Ein bekanntes Naturdenkmal ist auch der 16 Meter hohe Wasserfall Auttiköngäs im Südosten Rovaniemis.

Stadtgliederung
Der Lordi-Platz im Zentrum von Rovaniemi
Das Stadtgebiet Rovaniemis teilt sich in das städtisch bebaute Zentrum und das ländliche Umland. Für statistische Zwecke ist Rovaniemi in sechs Stadtbezirke ("suuralue") eingeteilt, die sich weiter in kleine statistische Gebiete unterteilen. Die Bevölkerung verteilt sich folgendermaßen auf die Stadtbezirke und statistischen Gebiete:Stand: 31. Dezember 2007, Quelle:



Geschichte
Vorgeschichte
Die erste menschliche Besiedlung verbreitete sich im Gebiet von Rovaniemi nach dem Rückzug der Gletscher gegen Ende der letzten Eiszeit zwischen 7000 und 5800 v. Chr. Ein in Lehtojärvi bei Rovaniemi gefundener hölzerner Elchkopf, der wohl als Bugschmuck eines Bootes diente, wird auf die Zeit um 5800 v. Chr. datiert. (finn.) Die Urbevölkerung lebte von der Jagd und Fischerei an dem durch das Schmelzwasser der Gletscher entstandenen Ancylussee, der Teile des heutigen Stadtgebiets bedeckte.

Durch die Vermischung der steinzeitlichen Urbevölkerung und der ab dem 3. Jahrtausend v. Chr. einwandernden Finno-Ugrier entstand die samische (lappische) Bevölkerung Lapplands, die auch in Rovaniemi lange vorherrschend blieb. Ab dem frühen Mittelalter ließen sich sesshafte, Ackerbau treibende Finnen im Flusstal des Kemijoki nieder. Die finnische Besiedlung schob sich im 11. Jahrhundert bis auf die Höhe von Rovaniemi vor.Matti Enbuske: "Lapin asuttamisen historia". In: Ilmo Massa, Hanna Snellman (Hrsg.) "Lappi – Maa, kansat, kulttuurit", Suomalaisen Kirjallisuuden Seura, Helsinki 2003. Hier S. 41. Die Ortsnamen in der Gegend von Rovaniemi weisen darauf hin, dass diese Neusiedler hauptsächlich aus den Landschaften Häme und Satakunta stammten. Durch die finnische Zuwanderung und die Übernahme der Ackerbaukultur wurden die halbnomadisch lebenden Samen nach und nach zurückgedrängt oder assimiliert. Teile Rovaniemis blieben aber bis ins 18. Jahrhundert samisch besiedelt.

Schwedische und russische Zeit
Im Hochmittelalter verstärkte sich der Einfluss des Schwedischen Reiches in Lappland. Obwohl das Gebiet nach den Bestimmungen des Vertrags von Nöteborg von 1323 nominell zum Machtbereich Nowgorods gehörte, wurde das Tal des Kemijoki Anfang des 15. Jahrhunderts als Kirchspiel Kemi in die Kirchenverwaltung des schwedischen Bistums Turku eingegliedert. Der Name Rovaniemi ist erstmals in einer Urkunde über einen Landkauf aus dem Jahr 1453 nachgewiesen. Der Name wird häufig vom samischen Wort "roavve" für einen bewaldeten Höhenzug oder eine geschwendete Fläche hergeleitet. Aus Peräpohjola-Dialekten des Finnischen ist auch "rova" bekannt, als eine Anhäufung von Steinen oder Felsen, besonders bei Stromschnellen. "Niemi" ist finnisch für „Halbinsel“ oder „Landzunge“.

Anfang des 17. Jahrhunderts wurde Rovaniemi zu einer Kapellengemeinde des Kirchspiels Kemi. Eine erste Kirche wurde 1605–11 erbaut aber schon kurz darauf bei einem karelischen Raubzug niedergebrannt. Die Kirche wurde bis 1622 wiederaufgebaut und bereits 1688 durch einen neuen Nachfolgebau ersetzt. 1785 wurde die Kapellengemeinde Rovaniemi zu einem eigenständigen Kirchspiel erhoben.

Seit der Unabhängigkeit
1929 erlangte das Gemeindezentrum von Rovaniemi als Marktflecken ("kauppala") die kommunale Selbstständigkeit. Das umliegende Gebiet wurde in die Landgemeinde Rovaniemi ("Rovaniemen maalaiskunta") umgewandelt. 1938 wurde die Provinz Lappland aus den nördlichen Gebieten der Provinz Oulu gegründet. Während sich die größte Stadt Kemi Hoffnungen gemacht hatte Provinzhauptstadt zu werden, erhielt letztlich Rovaniemi wegen seiner zentraleren Lage den Zuschlag. 1944 brannte Rovaniemi beim Rückzug der im Lapplandkrieg dort stationierten deutschen Wehrmachtseinheiten restlos nieder, nachdem im Bahnhof der Stadt ein deutscher Munitionszug explodierte. Da die Stadt zu jener Zeit überwiegend aus Holzhäusern bestand, breitete sich das Feuer rasch aus und entwickelte sich zu einem Feuersturm, der nicht mehr zu stoppen war. Der Wehrmacht wird vorgeworfen, den Munitionszug vorsätzlich gesprengt zu haben, um auch in Rovaniemi die vielerorts in Finnland beim Rückzug eingesetzte Taktik der verbrannten Erde anzuwenden.

Das Stadtrecht erhielt der Marktflecken erst 1960. Zum Jahresbeginn 2006 vereinigten sich Stadt und Landgemeinde Rovaniemi wieder zur Stadt Rovaniemi.

Bevölkerung
Geschichtliche Entwicklung der Einwohnerzahl
"(seit dem Jahr 1983 gilt der 31. Dezember)"

Für den Bevölkerungszuwachs ist die Eingliederung der Landgemeinde Rovaniemi in das Stadtgebiet zum 1. Januar 2006 verantwortlich. Flächenmäßig vergrößerte sich Rovaniemi so auf 8.000 km², was etwas mehr als der dreifachen Fläche Luxemburgs entspricht https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/rankorder/2147rank.html. Sie ist damit eine der flächenmäßig .

Politik
Verwaltung
Die größte Fraktion im Stadtrat von Rovaniemi, der höchsten Entscheidungsinstanz bei lokalen Angelegenheiten, stellt die Finnische Zentrumspartei, mit 23 von 75 Sitzen. Ihr Rückhalt ist bei einem Stimmenanteil von weniger als einem Drittel aber niedriger als in den ländlichen Gebieten Lapplands. Die Nationale Sammlungspartei und die Sozialdemokratische Partei Finnlands vereinten bei der Kommunalwahl jeweils rund ein Fünftel der Stimmen auf sich und stellen 17 bzw. 13 Abgeordnete. Das Linksbündnis ist mit einem Stimmenanteil von 14 Prozent und zehn Sitzen im Stadtrat wie allgemein in Nordfinnland verhältnismäßig stark. Ebenfalls im Stadtrat vertreten ist der Grüne Bund mit sieben, die rechtspopulistischen Wahren Finnen mit drei und die Christdemokraten mit zwei Abgeordneten.



Wappen
Das Wappen von Rovaniemi (seit 2006)
Das ehemalige Wappen von Rovaniemi (1930-2005)
Die Stadt Rovaniemi führt seit der Gemeindefusion von 2006 das Wappen der ehemaligen Landgemeinde Rovaniemi weiter. Es wurde 1956 von Toivo Vuorela entworfen und zeigt im grünen Schild ein silbernes Gabelkreuz, dessen obere Arme gezackt sind, sowie im oberen Winkel eine goldene Flamme. Das Gabelkreuz symbolisiert den Zusammenfluss von Ounasjoki und Kemijoki, während die Flamme für die Signalfeuer steht, die früher auf dem Hügeln am Flusslauf gebrannt haben sollen.

Vor der Gemeindefusion hatte Rovaniemi ein 1930 von Väinö Tiger gezeichnetes Wappen geführt. Es zeigte im blauen Feld einen silbernen Fjell, darüber den silbernen Frakturbuchstaben R sowie als oberstes eine Krone aus Strahlen von Polarlichtern, ebenfalls in Silber.

Städtepartnerschaften
Rovaniemi unterhält Städtepartnerschaften mit folgenden Städten:

* Kiruna (Schweden, seit 1950)
* Narvik (Norwegen, seit 1951)
* Frederikshavn (Dänemark, seit 1964)
* Murmansk (Russland, seit 1965)
* Neustrelitz (Deutschland, seit 1966)
* Kassel (Deutschland, seit 1972)
* Drvar (Bosnien und Herzegowina, seit 1973)
* Veszprém (Ungarn, seit 1974)
* Olsztyn (Polen, seit 1976)
* Grindavík (Island, seit 1982)
* Cadillac (Vereinigte Staaten, seit 1983)
* St. Johann in Tirol (Österreich, seit 1989 Partnerstadt der Landgemeinde Rovaniemi)
* Ajka (Ungarn, seit 1992 Partnerstadt der Landgemeinde Rovaniemi)
* Harbin (VR China, seit 2006)
* Alanya (Türkei, seit 2009)

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Der berühmte finnische Architekt Alvar Aalto hat in Rovaniemi deutliche Spuren hinterlassen. Gemeinsam mit den Architektenkollegen Viljo Revell und Yrjö Lindegren entwarf er 1945 den neuen Grundriss der Stadt Rovaniemi, die von der Deutschen Wehrmacht total zerstört worden war. Die drei Architekten wählten für den Grundriss die Form eines Rentiers.

Von Alvar Aaltos Gebäuden in Rovaniemi ist am bekanntesten das Zentrum für Kultur und Administration. Die zu dem Komplex gehörenden drei Gebäude umfassen das Stadthaus von Rovaniemi (1988), die Bücherei (1965) und das "Lappiahaus".

Das von Alvar Aalto entworfene "Lappiahaus" (1975) dient als Theater, Konzertsaal und als Kongresszentrum. Weiterhin sind im "Lappiahaus" eine Musikhochschule und ein Radiosender untergebracht.

Weitere Gebäude von Alvar Aalto sind im Zentrum Rovaniemis an der Koskikatu 18 (gebaut 1959) und Jaakonkatu 3 (gebaut 1963) zu finden sowie das Wohnhaus der Familie Aho (gebaut 1965). Weiters hat Alvar Aalto von 1958 bis 1961 an der Siedlung "Tapiola" in Rovaniemi gearbeitet.

Bauwerke

Sehenswert ist die 1989 fertiggestellte "Jätkänkynttiläsilta" (Holzfällerkerzenbrücke) im Nordwesten von Rovaniemi.
Jätkänkynttiläbrücke im Sonnenuntergang

Museen
Das am Ufer des Flusses Ounasjoki gelegene und am 6. Dezember 1992 eröffnete Museum Arktikum ist ein Zentrum der Wissenschaft. Das Arktikum besteht tatsächlich aus zwei Institutionen, dem Provinzmuseum von Lappland und dem Arktischen Zentrum. In der Ausstellung "Wege des Nordens" wird über Menschen in Finnisch-Lappland, über die Samen und deren Lebensraum berichtet sowie von der Natur Finnisch-Lapplands. Gezeigt werden auch Trachten der Samen und Exponate, die sich mit dem traditionellen Leben der Samen, der Rentierzucht, befassen. Die Samen betrachtet man als die indigene Bevölkerung Lapplands. Die Ausstellungen im Arktischen Zentrum berichten aus Gebieten der gesamten Arktis. Sie vermitteln ein Bild der Interaktion zwischen Mensch und Natur und von den Jahreszeiten in arktischen Gebieten. Polarlichter, Aurora borealis, werden in einer Multivisionsshow gezeigt. Das Arktische Zentrum ist Teil der Universität Lappland, die ebenfalls in Rovaniemi angesiedelt ist.

Kirchen
In Rovaniemi gibt es eine Lutherische Kirche (1950) und eine Orthodoxe Kirche (1957).

Sitz des Weihnachtsmanns
Weihnachtsmanndorf in Rovaniemi (2002) Die weiße Linie rechts markiert den Polarkreis Die Legende, der Weihnachtsmann wohne in Finnland, geht auf den in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts populären finnischen Rundfunksprecher Markus Rautio zurück. Nach seinem Weihnachtsmärchen wohnt der Weihnachtsmann in dem Berg Korvatunturi im Norden Finnlands, geformt wie ein Ohr, in dem er die Wünsche der Kinder aller Welt hören kann. Da der Berg an der russischen Grenze zu weit abgelegen war, wurde der Einfachheit halber Rovaniemi zum zweiten Wohnsitz des Weihnachtsmanns erklärt.

Im Weihnachtsmann-Postamt
Wenige Kilometer nördlich der Stadt befindet sich seit 1985 das Weihnachtsmanndorf, eine Touristenattraktion, in der (nicht nur) Kinder ganzjährig den leibhaftigen Weihnachtsmann begrüßen können. Angeschlossen ist ein „Weihnachtsmann-Postamt“, das Briefe von Kindern aus aller Welt an den Weihnachtsmann bearbeitet und beantwortet. Eine weitere Attraktion dieses "Santa Claus Village" ist der am Boden eingezeichnete Polarkreis. Der tatsächliche Polarkreis befindet sich aber inzwischen schon ca. 120 Meter weiter nördlich des Weihnachtsmanndorfes. Aufgrund der Nutation der Erdachse und damit einhergehenden Veränderung der Schiefe der Ekliptik ist die Lage der Polarkreise nicht stationär auf eine bestimmte Linie fixiert, sondern verändert sich geringfügig.

Wirtschaft und Infrastruktur
Polarkreis an der Staatsstraße 4 bei Rovaniemi 1975
Der Flughafen Rovaniemi liegt in nur 8 km Entfernung vom Stadtzentrum an der Staatsstraße 4 (E 75) Richtung Ivalo und Inari.

Rovaniemi ist seit 1909 an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Es verkehren Fernzüge (Tag- und Nachtzüge) bis nach Helsinki und Turku. Der Bahnhof verfügt über eine Verladestelle für Autoreisezüge.

Söhne und Töchter der Stadt
* Antti Autti, Snowboarder
* Antti Hyvärinen, Skispringer und Schanzenkonstrukteur
* Lordi, Tomi Lordi Putaansuu, Sänger und Gründer der nach ihm benannten Band
* Hannu Manninen, Nordischer Kombinierer
* Pirjo Muranen, Skilangläuferin
* Sanna-Leena Perunka, Biathletin
* Tanja Poutiainen, Skirennläuferin
* Jouko Törmänen, Skispringer
* Antti Tuisku, Popsänger
* Ville Kähkönen, Nordischer Kombinierer
* Harri Olli, Skispringer
* Sami Niemi, Skispringer


Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 22.11.2017 02:34 von den Wikipedia-Autoren.
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