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Renault setzt stärker auf gemeinsame Plattformen mit Nissan

Frankreich
06.10.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Paris (dpa) - Der französische Autobauer Renault will seine Fahrzeuge in den kommenden Jahren weitgehend auf eine gemeinsame technische Basis mit seinen Partnern Nissan und Mitsubishi stellen. Bis 2022 sollten 80 Prozent der verkauften Renault-Fahrzeuge auf gemeinsamen Plattformen aufbauen, sagte Konzernchef Carlos Ghosn am Freitag bei der Vorstellung seines neuen Strategieplans. 2016 seien es etwas mehr als 20 Prozent gewesen. Dies soll dazu beitragen, Entwicklungs- und Herstellungskosten zu drücken. Als Plattform wird die technische Basis eines Autos bezeichnet, auf der dann verschiedene Modelle basieren können.

Renault will mit seiner Strategie bis 2022 vor allem außerhalb Europas kräftig wachsen und peilt an, die Zahl der weltweit verkauften Fahrzeuge um mehr als 40 Prozent auf mehr als 5 Millionen zu steigern. Der Umsatz soll von 51 Milliarden Euro im Jahr 2016 auf mehr als 70 Milliarden Euro wachsen.

 

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