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Recklinghausen

Deutschland, Recklinghausen
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Die Stadt "Recklinghausen" liegt im Ruhrgebiet im Nordwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und ist eine Große kreisangehörige Stadt des bevölkerungsreichsten deutschen Landkreises, des Kreises Recklinghausen im Regierungsbezirk Münster, und ist dessen größte Stadt und Sitz. Recklinghausen ist in der Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen.

Geografie
Räumliche Lage
Recklinghausen liegt am Nordrand des Industriereviers im so genannten Emscherland auf der zur Emscherniederung sanft abfallenden Südabdachung der Lippe-Emscher-Platte.
Die höchste Erhebung im Stadtgebiet ist der Rodelberg mit , die tiefste Stelle liegt bei der Schule in der Karlstraße (). Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in West-Ost-Richtung 9,5 und in Nord-Süd-Richtung 1,9 km. Der Umfang des Stadtgebiets beträgt 43 km.

Stadtgebiet

In Recklinghausen unterscheidet man neben der Kernstadt folgende 13 Stadtteile, wobei es sich hierbei teils um alte Siedlungen, die 1926 dem Stadtgebiet eingegliedert wurden, teils um neu entstandene Wohngebiete handelt:

Berghausen, Bockholt, Essel, Grullbad, Hillen, Hillerheide, Hochlar, Hochlarmark, König Ludwig, Röllinghausen, Speckhorn, Stuckenbusch, Süd, Suderwich und Börste.

Hochlar
Hochlar hat etwa 7.5 Einwohner. Der Ort blickt auf eine lange Tradition im Vest zurück und fand erstmals im 9. Jahrhundert urkundliche Erwähnung als "Huch Larhe" (gerodeter Hügel). In Hochlar fanden zur Zeit der Inquisition auf dem Segensberg Hexen- und Ketzerverbrennungen statt.

Berühmte Ereignisse in Hochlar sind der Tanz in den Mai des Löschzuges Hochlar der Freiwilligen Feuerwehr, das alle drei Jahre stattfindende Schützenfest, das jedes Jahr aufgeführte Hochlarer Krippenspiel und der alle zwei Jahre stattfindende Erntedankmarkt.

König-Ludwig

König-Ludwig/Röllinghausen (16.398 Einwohner) wurde nach der ehemaligen Zeche benannt. Ihr Namensgeber war der bayrische König Ludwig II.
Teil des Stadtteils König-Ludwig ist die ECA-Siedlung.
Der Bau wurde 1953 durch den Marshallplan der USA ermöglicht.
Aus den USA kamen die Mittel, um in Recklinghausen eine Siedlung für ca. 5 Bewohner zu erschaffen.
Heute leben ca. 2 Einwohner in der ECA-Siedlung.

Hochlarmark: Dreiecksiedlung
Wurde seit 1884 auf Schacht 1 der Zeche Recklinghausen 2 Kohle gefördert, so stand für 191 die Inbetriebnahme des zweiten Schachtes in Aussicht. Die Harpener Bergbau AG beschloss daraufhin, in Hochlarmark eine weitere Kolonie errichten zu lassen. Die Dreiecksiedlung sollte entstehen. Im April 19 gelangte der Beschluss zu Ohren der Gemeinde Recklinghausen-Land, zu der auch das Industriedorf Hochlarmark zählte. So entstand zwischen Robert-, Karl- und Westfalenstraße die heutige Dreiecksiedlung mit ihrem einzigartigen Zechenflair.

Nachbargemeinden/-städte
Folgende Städte grenzen an die Stadt Recklinghausen - im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden, genannt:

Oer-Erkenschwick, Datteln, Castrop-Rauxel, Herten und Marl (alle Kreis Recklinghausen) sowie im Süden die kreisfreie Stadt Herne.

Geschichte
Kupferstich von Recklinghausen im 17. Jahrhundert
Mittelalter
Recklinghausen wird im Jahr 117 erstmals als "Ricoldinchuson" erwähnt. Ab 115 wird die Stadt Mittelpunkt des so genannten Vest Recklinghausen, eines Gerichts- und Verwaltungsbezirks für das gesamte Umland. Das Vest Recklinghausen gehört bis 182 zum Kurfürstentum Köln. 1236 erhält Recklinghausen die vollen Stadtrechte.

Frühe Neuzeit
Zwischen 1514 und 176 sind 1 Hexenprozesse aktenkundig. Höhepunkt der Hexenverfolgungen waren die Perioden 158 - 1581 und 1588 - 1589, als auch die Truchsessschen Wirren endeten. Letzte als Hexe verurteilte Frau war Anna Spickermann, nach 16 Monaten Haft und Folter 176 Hinrichtung durch das Schwert, dann verbrannt.

19. Jahrhundert
Nach Aufhebung des Kurfürstentums Köln kommt das Vest Recklinghausen zum Herzogtum Arenberg, 1811 zum Großherzogtum Berg (Arrondissement Essen innerhalb des Ruhrdepartements) und 1814 zum preußischen Zivilgouvernement zwischen Weser und Rhein. 1815 wird das Vest endgültig preußisch und der Provinz Westfalen eingegliedert. Recklinghausen bildet eine aus mehreren Gemeinden bestehende Bürgermeisterei und wird Sitz eines Kreises. 1819 wird Herten und 1821 Erkenschwick Teil der Bürgermeisterei Recklinghausen. 1836 wird die Bürgermeisterei in die Stadt Recklinghausen (Einführung der revidierten Städteordnung) und der Landbürgermeisterei (ab 1844 Amt) Recklinghausen geteilt. Zur Stadt gehört die Altstadt und die Stadtteile Hillen und Bruch. Zur Landbürgermeisterei gehören Herten und die Bauerschaften Ebbelich, Langenbochum, Scherlebeck, Bockholt, Disteln, Löntrup, Lenkerbeck, Hüls, Hochlarmark, Stuckenbusch, Hochlar, Speckhorn, Sinsen, Siepen, Oer mit Alt-Oer, Erkenschwick, Essel, Berghausen, Röllinghausen und die Gemeinde Suderwich. 1857 scheidet Herten aus dem Amt Recklinghausen aus und bildet ein eigenes Amt. Am 1. April 191 scheidet Recklinghausen aus dem Kreis aus und wird kreisfreie Stadt, bleibt aber weiterhin Sitz des Kreises.

Gebietsreform
1926 wird das Amt Recklinghausen aufgehoben und die Gemeinde Suderwich sowie die Bauerschaften Röllinghausen, Berghausen, Hochlarmark, Stuckenbusch, Hochlar, Bockholt, Speckhorn, Börste und Essel Süd nach Recklinghausen eingemeindet. 1949 wird Recklinghausen Großstadt. Am 1. Januar 1975 wird Recklinghausen im Zuge des 2. Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen in den vergrößerten Kreis Recklinghausen eingegliedert.

Einwohnerentwicklung

Im Jahre 1949 überschritt die Stadt Recklinghausen die Grenze von 1. Einwohnern, wodurch sie zur Großstadt wurde. 1962 erreichte die Bevölkerungszahl mit 131.569 ihren historischen Höchststand. Ende 28 lebten in Recklinghausen nach Fortschreibung des Landesbetriebs für Information und Technik Nordrhein-Westfalen (vormals Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik Nordrhein-Westfalen) 12.59 Menschen mit Hauptwohnsitz.

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem "jeweiligen" Gebietsstand. Bis 1833 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen durch die jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise die Stadtverwaltung. Die Angaben beziehen sich ab 1843 auf die „Ortsanwesende Bevölkerung“, ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“. Vor 1843 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.


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¹ Volkszählungsergebnis

Religionen
"Katholisch:" Recklinghausen gehörte von Anfang an zum Erzbistum Köln und war mit dem gesamten Vest dem Archidiakonat Dortmund unterstellt. Diese politische Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Köln ist Ursache dafür, dass die Reformation nicht Fuß fassen konnte. Daher blieb Recklinghausen über Jahrhunderte eine katholische Stadt. Nach Auflösung des Archidiakonats Dortmund 1612 bildete das Vest ein besonderes geistiges Kommissariat innerhalb des Erzbistums Köln. Die Propsteikirche St. Peter in Recklinghausen wurde die Mutterkirche für das gesamte Umland. Nach dem Übergang an Preußen (1815) wurden auch die kirchlichen Strukturen neu geregelt. So kam Recklinghausen 1821 zum Bistum Münster und wurde Sitz eines Dekanats, das später in die Dekanate Recklinghausen-Nord und Recklinghausen-Süd aufgeteilt wurde. Heute gibt es das Kreisdekanat Recklinghausen, das aus mehreren Dekanaten besteht. Dazu gehört auch das Dekanat Recklinghausen mit seinen Kirchengemeinden.

"Evangelisch:" Im 19. Jahrhundert zogen auch Protestanten nach Recklinghausen. Sie gründeten in der Mitte des Jahrhunderts ihre eigene Kirchengemeinde und erbauten 1847 in Recklinghausen die erste evangelische Kirche im Vest, die Gustav-Adolf-Kirche. Bis 1873 gehörte die Kirchengemeinde Recklinghausen und ihre Nachbargemeinde Dorsten zum Kirchenkreis Bochum, danach zum neu gebildeten Kirchenkreis Münster. Nachdem die evangelischen Gemeinden Ende des 19. Jahrhunderts stark wuchsen bzw. neue Gemeinden entstanden, war eine Teilung des Kirchenkreises Münster geboten. 196 entstand der Kirchenkreis Recklinghausen in der Westfälischen Provinzialkirche der Evangelischen Kirche in Preußen, der späteren Evangelischen Kirche von Westfalen. Ihm gehören die sieben Kirchengemeinden der Stadt (Recklinghausen-Altstadt - Andreaskirche, Bruch, Recklinghausen-Hillerheide, Hochlarmark, Johannes-Kirchengemeinde, Philipp-Nicolai-Kirchengemeinde und Suderwich) an, die sich zum "Evangelischen Gemeindeverband Recklinghausen" zusammengeschlossen haben. Darüber hinaus umfasst der Kirchenkreis Recklinghausen die Kirchengemeinden in Herten, Marl, Datteln, Oer-Erkenschwick, Waltrop und Haltern am See.

Daneben gibt es in Recklinghausen auch noch verschiedene evangelische Freikirchen, darunter eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) und Gemeinden der Mennoniten und der Evangelisch-methodistischen Kirche.

Ende 25 lag der Anteil der katholischen Bürger bei 42,9 %, der evangelischen bei 28,2 %.

"Weitere:" Es befinden sich auch drei Versammlungen (Gemeinden) von Zeugen Jehovas in Recklinghausen. Die Neuapostolische Kirche ist ebenfalls im Ort vertreten.

Inzwischen existieren in Recklinghausen auch mehrere Moscheen. Fünf Moscheen werden vom Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ) zwei weitere vom Türkisch-Islamischen Verein betrieben. Außerdem existieren noch weitere islamische Gebetsräume, Kulturvereine und Gemeindezentren.

In der alten jüdischen Schule (heute Rabbi-Selig-Auerbach-Haus) unterhält eine kleine jüdische Gemeinde ein Begegnungszentrum. Im Keller befindet sich eine Mikwe, ein rituelles jüdisches Tauchbad.

Politik
Das Rathaus von Recklinghausen
An der Spitze Recklinghausens gab es schon seit dem 13. Jahrhundert einen Rat, der aus den 12 Schöffen entstand. Doch verschwand der Begriff Schöffe erst im 14. Jahrhundert zugunsten der Ratsmänner. Ab 1378 gab es den Bürgermeister und die Räte. Sie wurden alljährlich am Stephanustag gewählt. Erst 1781 wurde die jährliche Wahl abgeschafft. Danach gab es 4 Bürgermeister und 4 Beigeordnete. Recklinghausen war Mitglied im Vestischen Landtag, der bis 188 durch die Stadt Recklinghausen einberufen wurde.

Ab 188 gab es zwei auf 5 Jahre gewählte Bürgermeister, denen ein Sekretär und ein Inspektor zur Seite standen. 1811 wurde die Munizipalverfassung nach französischem Vorbild eingeführt. 1837 trat die preußische Städteordnung in Kraft. Danach stand ein Bürgermeister an der Spitze der Stadt, der nach Erlangung der Kreisfreiheit den Titel Oberbürgermeister erhielt.

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Oberbürgermeister von der NSDAP eingesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die Militärregierung der Britischen Besatzungszone einen neuen Oberbürgermeister ein und 1946 führte sie die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gewählten „Rat der Stadt“, dessen Mitglieder man als „Stadtverordnete“ bezeichnet. Der Rat wählte anfangs aus seiner Mitte den Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich tätig war. Des Weiteren wählte der Rat ab 1946 ebenfalls einen hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. Mit der Wiedereingliederung der Stadt in den Kreis Recklinghausen trugen die Stadtoberhäupter die Titel "Bürgermeister" bzw. "Stadtdirektor". 1999 wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen Bürgermeister. Dieser ist Vorsitzender des Rates, Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er wurde 1999 erstmals direkt vom Volk gewählt.

Ergebnisse der Kommunalwahlen ab 1975
In der ListeVerzeichnisse der Kommunalwahlergebnisse des Landes Nordrhein-Westfalen (LDS NRW) von 1975 bis 24 werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens 1,95 Prozent der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben.



1 Grüne: 1979: GWG, 1984 und 1989: Grüne, ab 1994: B’9/Grüne
2 29: zusätzlich: UBP: 4,%; Stimmenmehrheit der FDP gegenüber der Linken

→ "Siehe auch: Ergebnisse der Kommunalwahlen in Recklinghausen"

Oberbürgermeister und Bürgermeister

*189–1833: Alois Joseph Wulff
*1833–1839: Peter Banniza
*184–1842: Dr. Karl Boelmann
*1843–185: Franz Bracht
*1854–189: Friedrich Hagemann
*189–1899: Alexander Rensing
*1899–194: Albert von Bruchhausen, "Erster Bürgermeister, ab 191 Oberbürgermeister"
*194–1919: Peter Heuser, "Oberbürgermeister"
*1919–1931: Sulpiz Hamm, "Oberbürgermeister"
*1932–1939: Fritz Niemeyer, "Oberbürgermeister"
*1939–1945: Fritz Emil Irrgang (NSDAP), "Oberbürgermeister"
*1945–1946: Dr. Josef Hellermann (CDU), "Oberbürgermeister"
*1946–1948: Wilhelm Bitter (CDU), "Oberbürgermeister"
*1948–1952: Josef Dünnebacke (CDU), "Oberbürgermeister"
*1952–1972: Heinrich Auge (SPD), "Oberbürgermeister"
*1972–1984: Erich Wolfram (SPD), "Oberbürgermeister"
*1984–1987: Erich Wolfram (SPD), "Bürgermeister"
*1987–1998: Jochen Welt (SPD), "Bürgermeister"
*1998–1999: Peter Borggraefe (SPD), "Hauptamtlicher Bürgermeister"
*1999−: Wolfgang Pantförder (CDU), "Hauptamtlicher Bürgermeister"

Oberstadtdirektoren und Stadtdirektoren

*1946–195: Dr. Josef Hellermann, "Oberstadtdirektor"
*195–1962: Dr. Wilhelm Michaelis, "Oberstadtdirektor"
*1962–1974: Josef Legeland, "Oberstadtdirektor"
*1974–1984: Lorenz Amely, "Oberstadtdirektor"
*1984–1998: Peter Borggraefe, "Stadtdirektor"

Stadtrat
Im Rat der Stadt Recklinghausen bildet seit der Kommunalwahl 24 die CDU mit 25 Sitzen die größte Fraktion.
*CDU: 25 Sitze
*SPD: 2 Sitze
*Bündnis 9/Die Grünen: 5 Sitze
*WIR: 3 Sitze
*FDP: 2 Sitze
*Bürgerfraktion: 2 Sitze
*Fraktionsloses Mitglied: 1 Sitz "(Basta – Linkes Wählerbündnis)"

Wappen
Das Wappen der Stadt Recklinghausen zeigt in Grün eine goldene Stadtmauer mit offenem Tor, darin ein aufrechter goldener Schlüssel mit Bart oben, die ein goldenes Kirchengebäude mit spitz bedachtem Hauptturm über Fassadengiebel und Seitentürmen mit Zwiebeln umgibt. Die Stadtfarben sind grün-gold. Das Wappen wurde der Stadt 198 von König Wilhelm II. von Preußen verliehen.

Städtepartnerschaften
Recklinghausen unterhält mit folgenden Städten Städtepartnerschaften:

* , Preston, seit 1956
* , Douai, seit 1965
* Niederlande Dordrecht, seit 1974
* , Akko, seit 1978
* , Schmalkalden, Thüringen, seit 1989
* , Bytom, seit 2

Patenschaft:
* , El Progreso, seit 1966

Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft
Blick auf die Recklinghäuser Innenstadt

Die Arbeitslosenquote von Recklinghausen lag im Dezember 26 bei 12,2 %.

Verkehr
Luftverkehr
Im Norden der Stadt (an der Stadtgrenze zu Marl) liegt der kleine Verkehrslandeplatz Loemühle.

Schienen- und Busverkehr
Der Hauptbahnhof liegt nordöstlich des Stadtzentrums an der Kursbuchstrecke 425.
* Neben Fernverbindungen verkehren:
** Der „Rhein-Haard-Express“ (RE 2) von Mönchengladbach über Krefeld, Duisburg, Essen und Gelsenkirchen nach Münster (Westfalen) (verkehrt täglich im Stundentakt).
** Die „Haard-Bahn“ (RB 42) von Essen über Gelsenkirchen nach Münster (verkehrt täglich im Stundentakt, in der Hauptverkehrszeit zusätzlich Verstärkerzüge zwischen Essen und Haltern am See).
** Die S 2 von Recklinghausen über Herne und Castrop-Rauxel nach Dortmund (stündlich, nur montags bis freitags).
Der Südbahnhof, ein Haltepunkt an der gleichen Strecke, liegt im Südwesten der Stadt an der Grenze der Stadtteile Hochlarmark und Recklinghausen Süd. Er wird nur von den Linien RB 42 und S 2 bedient.

Als Güterzugstrecke durchquert die "Hamm-Osterfelder Bahn" das Stadtgebiet von West nach Ost.

Im Straßenpersonennahverkehr verkehren Buslinien der "Vestische Straßenbahnen GmbH" (Sitz in Herten). Bis 1982 hatte diese Verkehrsgesellschaft auch noch Straßenbahnlinien, deren Betrieb jedoch eingestellt wurde. Der Name der Verkehrsgesellschaft blieb jedoch erhalten.

Für den gesamten öffentlichen Personennahverkehr gilt der Tarif der Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr und tarifraumüberschreitend der NRW-Tarif.

Straßen
Recklinghausen ist über die Bundesautobahnen 2 Oberhausen–Berlin und 43 Wuppertal–Münster, die sich im Stadtgebiet kreuzen, an das Fernstraßennetz angeschlossen. Ferner beginnt die Bundesstraße 225 im Stadtgebiet.

Wasserstraßen und Hafen
Im Süden der Stadt liegt der Stadthafen Recklinghausen am Rhein-Herne-Kanal.


Medien
In Recklinghausen erscheinen als Tageszeitungen die „Recklinghäuser Zeitung“ des Medienhauses Bauer sowie eine Lokalausgabe der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ). Das Studio des Radiosenders „Hit Radio Vest“ befindet sich ebenfalls in Recklinghausen. Das Sendegebiet umfasst den gesamten Kreis Recklinghausen außer Gladbeck. Hit Radio Vest gehört ebenfalls zum Medienhaus Bauer. Mit wm.tv verfügt die Stadt zudem über einen Regionalfernsehsender, dessen Sendezentrale in Bocholt liegt. Hier wird für den Kreis Recklinghausen eine eigene Sendung produziert.

Seit 2 Jahren gibt es auch Kult A, Internet TV 2. über Kunst und Kultur in Recklinghausen sowie den Onlinemediendienst cityREdio.


Bildung
Die Stadt ist Sitz traditionsreicher Schulen wie des Gymnasium Petrinum, das seine Tradition auf die erstmals 1421 erwähnte Lateinschule der Stadt zurückführt und bis heute eine der wenigen Schulen der Region ist, die als erste Fremdsprache neben Englisch auch Latein anbietet. Es bestehen weiterhin das 194 gegründete Hittorf-Gymnasium, seit 1924 das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium mit Französisch, Latein und Spanisch als zweite Fremdsprache, das Marie-Curie-Gymnasium, ursprünglich Städtisches paritätisches Lyceum als Zusammenlegung der 1866 gegründeten "Höheren katholischen Töchterschule" und der 1881 gegründeten "Privaten evangelischen Töchterschule", das als erste Fremdsprache neben Englisch auch Französisch anbietet und schließlich seit 1965 das neusprachlich-naturwissenschaftliche Theodor-Heuss-Gymnasium in Recklinghausen-Süd. Daneben gibt es noch eine Reihe weiterführender Schulen wie die Realschule der Maristen-Schulbrüder. Im Gesamtschulbereich sind die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule, die Wolfgang-Borchert-Gesamtschule und die Städtische Gesamtschule Suderwich in Recklinghausen ansässig.
In Recklinghausen befindet sich seit 1995 eine Abteilung der 1992 gegründeten Fachhochschule Gelsenkirchen.

Sport

Recklinghausen Chargers

Neben diversen Fußballvereinen im gesamten Stadt- und Kreisgebiet gibt es in Recklinghausen seit mehr als 25 Jahren auch einen American-Football-Club. Die Recklinghausen Chargers spielen aktuell in der zweithöchsten Liga. Ihr Heimstadion ist das Stadion Hohenhorst.

ETG 12/32 Recklinghausen

Der 1912 gegründete Turnverein ist mittlerweile einer der größte Sportvereine in Recklinghausen. Bekannt ist der ETG mit seiner Leichtathletikabteilung, die jedes Jahr ganz vorne mitmischt. Hauptdisziplinen der Abteilung sind Sprint, Mittelstrecke, Kugelstoßen, Speerwurf, Diskus, Hochsprung, Weitsprung und der Mehrkampf.
Ab 29 Trainiert der ETG Recklinghausen im Stadion an der Maybacher Heide.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Recklinghausen verfügt mit den jährlich stattfindenden "Ruhrfestspielen" über ein kulturelles Ereignis, das weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. An Freizeitmöglichkeiten sind auch der Tierpark und die Westfälische Volkssternwarte mit Planetarium zu nennen. Am Rande der Stadt entsteht das weitläufige Naherholungsgebiet Hoheward - Der Landschaftspark.

Für Theaterfreunde bietet Recklinghausen mehrere Tournee-Gastspiele an. Ferner gibt es das Theater im Depot. Die Stadt ist auch Heimat der Neuen Philharmonie Westfalen (Landesorchester Nordrhein-Westfalen), die zum 1. November 1996 aus dem Philharmonischen Orchester der Stadt Gelsenkirchen (Orchester des Musiktheaters im Revier – MiR) und des Westfälischen Sinfonieorchesters hervorging. Träger sind die Städte Gelsenkirchen und Recklinghausen sowie der Kreis Unna.

Ein weiterer kultureller Treffpunkt ist das soziokulturelle Zentrum Altstadtschmiede e.V.. Es besteht seit 1975 und ist damit eines der ältesten in Deutschland. Im Angebot sind Jazz- und Blueskonzerte, Kleinkunstveranstaltungen sowie Kinder- und Jugendtheater.

Als freie und offene Kulturgruppen, die sich in Recklinghausen engagieren und etabliert haben, seien noch das Theater Gegendruck sowie das Alternative Kulturzentrum erwähnt.

Museen
*Postgeschichtliches Museum Recklinghausen - Friedrich Maurmann zeigt die Geschichte der Deutschen Bundespost
*Ikonen-Museum Recklinghausen - Es ist das bedeutendste Museum ostkirchlicher Kunst in der westlichen Welt.
*Vestisches Museum - Es präsentiert christliche Kunst aus dem Vest Recklinghausen, Stadt- und Landesgeschichte sowie naive Kunst.
*Kunsthalle Recklinghausen
* Umspannwerk Recklinghausen - Museum Strom und Leben - In dem Museum der RWE AG in dem denkmalgeschützten Gebäude des alten Umspannwerks wird die Geschichte der Elektrizität dargestellt.

Bibliotheken
*"Stadtbücherei" - Aktuelle Filme, Musik, Hörbücher und selbstverständlich Romane und Sachbücher gibt es in der Hauptstelle der Stadtbücherei am Herzogswall 17 und in der Zweigstelle im Stadtteil Süd (Sauerbruchstr. 4). Außerdem bietet die Bibliothek Medien speziell für Kinder an. Insgesamt sind derzeit ca. 6. Medien im Bestand. Durch die Fernleihe und die digitale Bibliothek Digibib kann Material für Facharbeiten, Referate etc. aus anderen Quellen besorgt werden. Die Stadtbücherei ist die Öffentliche Bibliothek Recklinghausens in städtischer Trägerschaft. Seit August 28 hat die Stadtbücherei eine Internet-Zweigstelle zum Herunterladen von E-Books und anderen E-Medien.

Bauwerke
Ritterfigur am Recklinghäuser Rathaus, die im Volksmund „Roland“ genannt wird
Ziegelsteinskulptur des dänischen Künstlers Per Kirkeby
Im Zweiten Weltkrieg kam Recklinghausen mit relativ geringen Schäden davon. Stärker betroffen war allerdings die "Propsteikirche", die 1944 durch eine Luftmine erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Stadtkern wird heute an vielen Stellen von maßstabsprengenden Kaufhäusern und Neubauten dominiert. Von der ehemals kleinteiligen, vornehmlich aus Fachwerkhäusern bestehenden Bebauung blieben nach Sanierungsmaßnahmen lediglich geringe Reste im Bereich "Paulsörter" und an der "Steinstraße" erhalten.

Als ältestes erhaltenes Wohnhaus gilt "Kunibertistraße 12". Der später veränderte Fachwerkbau wurde auf das Jahr 1558 dendrochronologisch datiert. Besonders ansehnlich ist ferner die "Alte Apotheke", Breite Straße 14. Der verputzte Fachwerkbau mit Frontgiebel und Mansarddach dürfte um 18 entstanden sein. Das historisch bedeutendste Bauwerk und Wahrzeichen der Stadt ist die katholische "Propsteikirche St. Peter". Von der im 14. Jahrhundert erbauten "Stadtmauer" blieb ein gut 2 Meter langes Stück am Herzogswall mit zwei Türmen erhalten. Der "Stephansturm" wurde in den Komplex der Engelsburg einbezogen, die ab 171 für den kurkölnischen Richter Münch errichtet wurde. Weitere Bauwerke sind das 198 von dem Kölner Baumeister Otto Müller-Jena in Neorenaissanceformen errichtete Rathaus und das Ruhrfestspielhaus von 1965. Im Stadtgebiet finden sich noch zwei als Industriedenkmäler erhaltene Fördergerüste: ein Stahlkastenstrebengerüst der Zeche Recklinghausen II und ein seltenes Turmgerüst der Zeche General Blumenthal, nahe der A 43.

Die Ziegelsteinskulptur des dänischen Künstlers Per Kirkeby steht vor dem Ehrenmal für die Opfer der Weltkriege am Lohtor am Rande der Innenstadt. Das 26 m lange und 6 m hohe Bauwerk aus etwa 3. Ziegelsteinen besteht aus sechs großen und sieben kleinen Bögen und ist in den Gehweg integriert.


Regelmäßige Veranstaltungen
*Februar: Rosenmontagsumzug
*März/April (bis Palmsonntag): "Palmkirmes"
*April/Mai: "Altstadt blüht"
*Mai/Juni: Ruhrfestspiele
*Mai/Juni: "Woche des Sports", Internationales Marktplatzspringen, City Kart Challenge Recklinghausen
*August: "Zu Gast in Recklinghausen", Kulinarische Woche am Rathausplatz
*September: "Altstadtfest Recklinghausen"
*September: "Kindertag / Prinzessintag"
*Oktober: "RE-leuchtet", Beleuchtung einzelner Gebäude entlang einer Route innerhalb der Altstadt
*November: Musiknacht, 15 Kneipen 1x Eintritt 15 Bands
*Dezember: Nikolauszug und Weihnachtsmarkt


Filmstadt Recklinghausen

In Recklinghausen wurden u. a. folgende Filme gedreht:
*Theo gegen den Rest der Welt mit Marius Müller-Westernhagen (Drehorte u. a.: Rastplatz Hohenhorst und an der Trabrennbahn.)
*Die Heartbreakers (Drehorte u. a.: Außenaufnahmen Vestlandhalle)

Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Die Stadt Recklinghausen hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen:
*1871: Prof. Dr. h.c. Wilhelm Caspers
*1881: Hugo Peus, Justizrat
*1884: Dr. Bernhard Hölscher, Priester, Lehrer und Gelehrter
*189: Friedrich Hagemann, Bürgermeister a. D.
*1892: Alexander Otto Robert von Reitzenstein, Königlicher Landrat und Geheimer Regierungsrat
*1898: Dr. med. Rudolf Drecker, Kreis-Physikus
*199: Hugo Werne, Justizrat
*1913: August Strunk, Beigeordneter und Apotheker
*1915: August Randebrock, Bergwerksdirektor
*1918: Heinrich Vogelsang, Kommerzienrat
*1918: Franz Limper, Kommerzienrat
*1923: Josef Wesener, Rentner
*1927: Herzog Engelbert-Maria von Arenberg
*193: Hermann Bresser, Rentner
*1933: Paul von Hindenburg, Reichspräsident
*1938: Dr. Ing. h.c. Karl Still
*195: Prof. Dr. med. Gustav Schulte, Chefarzt des Knappschaftskrankenhauses
*1959: Prof. Dr. Theodor Heuss, Bundespräsident
*1966: Otto Burrmeister, Ruhrfestspielleiter
*1971: Dipl.-Ing. Dr. Ing. h.c. Karl-Friedrich Still
*1974: Heinrich Auge, Alt-Oberbürgermeister
*1989: Prof. Thomas Grochowiak, Künstler

Söhne und Töchter der Stadt

*1569, Gerschon ben Meir (später Christian ben Meir) jüdischer später evangl Theologe † 1627 bei Dröbel
*1641, Aegidius Aegidii, Franziskaner, * bei RE, 1641-1677
*176, Anna Spickermann, letzte als Hexe verurteilte Frau, nach 16 Monaten Haft und Folter Hinrichtung durch das Schwert, dann verbrannt
*1798, Josef Kindermann, Grubenschmied, Techniker, † 1848 Essen
*1811, Friedrich Oppenhof, Jurist, † 1875, Berlin
*1851, Friedrich Busch, Pädagoge, Meteorologe, † 1931 Arnsberg
*1876, Rudolf Hompel ten, Industrieller, † 1948 München
*1888, Heinrich Weber, Sozialökonom, *1888 Röllinghausen heute RE, † 1956 Münster
*1891, Joseph Beeking, katholischer Theologe und Sozialpolitiker, *1891 Re, † 1947 Freiburg
*1898, 3. Februar, Heinrich Auge, † 21. Februar 1977, deutscher Politiker (SPD), MdB, Oberbürgermeister von Recklinghausen (1952-72)
*191, Wilhelm Busch, Agrarwissenschaftler † 1988 Rostock
*193, Heinz Merkel, Bergbaufachmann, † 1973 in Neukirchen_Vluyn
*197, Hubert Schrübbers, Jurist † 1979 Unterach/Attersee (Österreich)
*198, Bernhard Winkelheide, Gewerkschafter, *198 RE, † 1988, RE
*1915, Swidbert Schnippenkötter, Diplomat † 1972 Freiburg
*1914, 2. Dezember, Thomas Grochowiak, Maler und Grafiker, Gründer der Künstlergruppe "junger westen", Direktor der städtischen Museen
*1915, 23. Februar, Heinrich Schirmbeck, † 4. Juli 25 in Darmstadt, deutscher Schriftsteller
*1921, 4. Februar, Kurt Meyer, ehem. Fußballspieler und -trainer
*1926, 12. Juni, Günter Nehm humoristischer Dichter und Wortspieler
*1927, 23. August, Walter Giller, Schauspieler
*1927, 16. Oktober, Rudolf Morsey, Historiker
*193, 18. Januar, Bernhard Doerdelmann, Schriftsteller, Publizist, † 1. September 1988 Rothenburg ob der Tauber
*1932, 29. Mai, Karl Ridderbusch, Sänger, † 21. Juni 1997, Wels, Österreich
*1935, Tag unbekannt, Ursula Dirichs, Schauspielerin
*1938, 19. August, Werner Hansch, Fußballkommentator
*1939, Rosemarie Koczy, Zeichnerin
*1941, 1. Januar, Horst Jüssen, Schauspieler, Regisseur und Autor, † 1. November 28 in München
*1941, 27. August, Michael Sauer, Dreispringer und Journalist
*1942, Herman Prigann, Natur- und Umweltkünstler, † 28 auf Mallorca
*195, 11. August, Ulrike Krasberg, Ethnologin
*195, 3. April, Dietmar Ossenberg, Leiter der Hauptredaktion Außenpolitik des Zweiten Deutschen Fernsehens und Moderator des auslandsjournals.
*1952, 29. August, Michael Wessing, Leichtathlet und Olympiateilnehmer
*1955, 23. Mai, Matthias Holtmann, Journalist, Rundfunkmoderator, Leiter der Formatentwicklung bei SWR 1 Baden-Württemberg
*1955, 15. Dezember, Renate Künast, ehemalige Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (12. Januar 21 bis 4. Oktober 25)
*1959, 12. Januar, Ralf Möller, Schauspieler
*196, 24. April, Arnold Willemer, deutscher Diplom-Informatiker und Fachbuchautor
*1961, 16. Mai, Gerhard Papke, deutscher Politiker FDP, MdL, Fraktionsvorsitzender der FDP im Landtag NRW
*1963, 19. Februar, Bernd Gröne, Radprofi
*1964, 9. Dezember, Hape Kerkeling, Entertainer, Schauspieler, Sänger, Moderator, Autor
*1965, 1. März, Steffen Brand, Leichtathlet
*1965, 8. August, Achim Hagemann, Komponist und Musiker
*1965, 11. August, Thomas Alkier, Jazzmusiker
*1966, Christoph Goldt, Historiker und Journalist, seit 1999 Pressesprecher des Bistums Augsburg
*1968, 7. August, Martin Max, ehem. Fußballspieler, Fußballtrainer
*197, 1. April, Tony Mono, Musikproduzent (Tony Rekordz)
*197, 22. Dezember, Mark Dragunski, Handballspieler und Handballmanager
*1971, 13. April, Heiko Sakurai, Karikaturist
*1975, 26. Februar, Frank Busemann, Zehnkämpfer
*1978, 6. März, Thomas Godoj, Musiker & Sieger der 5. Staffel von Deutschland sucht den Superstar
*1985, 7. September, Adam Bodzek, Fußballspieler
*1988, 21. Oktober, Nathalie Bock, Fußballspielerin

Personen, die in der Stadt gewirkt haben

* Carl Ruschen, (* 6. März 187 in Wickede (Ruhr), † 1931 in Recklinghausen), war Bergwerksdirektor.
* Ernst Flemming, (*1871 in Köln, † 1955 in Recklinghausen), war Bergmann und Beamter.
*Wilhelm Rinkens, (* 15. Juni 1879 in Eschweiler-Röhe; † 22. Juni 1933 in Eisenach) war Komponist und 195 Musikdirektor in Recklinghausen.
* Albert Albin Funk, (* 15. Oktober 1894 in Zwickau; † 27. April 1933 in Recklinghausen) war Gewerkschafter, Bergmann und Politiker.
* Fritz Stricker, (* 4. Mai 1897 in Aplerbeck; † 4. Juli 1949 Recklinghausen), war Politiker.
* Inge Donnepp, (* 1. Dezember 1918 in Unna; † 31. Juli 22 in Recklinghausen) war Juristin und Politikerin.
* Heinrich Breloer , (* 17.Februar 1942 in Gelsenkirchen), Dokumentarfilmer und Autor

Literatur
*"Westfälisches Klassenbuch"; Band III 2. Teilband aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1954
*"Grundriss zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815 – 1945", hrsg. von Walther Hubatsch, Band 8: Westfalen. Marburg an der Lahn, 198
*"75 Jahre Stadt Recklinghausen", Werner Burghardt (Stadtarchivar), Verlag Rudolf Winkelmann 1986, ISBN 3-92152-2-3
* Periodika:
* Periodika:
* Dr. Wilhelm Mummenhoff, Aachen: Zur Geschichte der Hexenverfolgungen in der Stadt Recklinghausen und ihrer Umgebung während des 16. Jahrhunderts, in: Vestische Zeitschrift 1927, Bd XXXIV, S. 75- 9.

Quellen



Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 16.11.2018 20:57 von den Wikipedia-Autoren.
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