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Moldawiens Top 7

Moldawien
Von Jürgen Herda   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Weinparadiese, Klosterstädte, Romaleben und eine Metropole
Das sollten sie gesehen haben:
Galerie
Kathedrale Sfîntul Mare Mucenic Teodor Tiron in Chişinău.
1) Chişinău: Großflächig zerstört im Zweiten Weltkrieg blieben der dynamischen 785.000-Einwohner-Kapitale nur wenige Sehenswürdigkeiten wie einige hervorragende Museen, große Parks, eine kuriose Mischung kommunistischer und nationalistischer Symbole, ein Triumphbogen (1841), die Orthodoxe Kathedrale (1836) und repräsentative Regierungsgebäude. Berühmt-berüchtigt dagegen ist das erstaunlich ausgeprägte Savoir Vivre im ärmsten Land Europas. Cafés wie das Cactus Café – exzellentes Frühstücksangebot – und Boutiquen säumen die Fußgängerzonen. Das genießerische Nachleben beginnt in Clubs wie dem Déja Vu und endet in Nachtschwärmerparadiesen wie dem Star Treck.

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Weinkeller in Cricova.
2) Weinkaiserreich Mileştii Mici: Mit einer Sammlung von 1,5 Millionen Flaschen,  aufgereiht im größten Weinkeller Europas in einem Tunnelsystem mit 200 Kilometern Länge, überzeugt diese Kellerei nicht nur mit ihrer schieren Größe, sondern auch mit hervorragenden Touren, originell gestalteten Points of Interests und einem exzellenten Restaurant (www.milestii-mici.md).

3) Orheiul Vechi: Das „Alte Orhei“, zehn Kilometer südöstlich von Orhei, pittoresk an einen Kalksteinhügel geschmiegt, ist der Tourismusmagnet Moldwaiens. Vom orthodoxen Klosterkomplex aus dem 13. Jahrhundert blickt man hinab auf das Tal des sanft mäandernden Răut-Flusses.

4) Soroca: Die heimliche Hauptstadt der Roma Moldawiens ist berühmt für seine mittelalterliche Festung, die Stefan cel Mare (Stefan der Große) gegründet hat, und deren Geschichte im Museum sehr gut aufbereitet ist. Das Nistru Hotel, Str. Indepententei 68, Tel. +373 (0)23 02 22 64, in der Nähe des Rathauses ist die erste Wahl für eine Übernachtung in Soroca.

5) Tiraspol: Die selbsternannte Hauptstadt Transnistriens ist mit 183.700 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Moldawiens – oder eben die größte des schmalen Streifens östlich der Nistru. Wer einen surrealen Film über die letzte Bastion Lenins drehen möchte, kommt an diesem Themenpark sowjetischer Symbole nicht vorbei.

Oberster Sowjet in Tiraspol.
6) Comrat: Auch Gagausien braucht seine Hauptstadt – das 25.200-Einwohner-zählende Städtchen, in dem es 1990 zu Zusammenstößen zwischen gaugasischen Nationalisten und der moldawischen Armee kam, hat sich auch gleich noch eine Universität mit den Fakultäten Nationalkultur, Agrarwissenschaften, Wirtschaft und Jura zugelegt. Zu den Höhepunkten des weitgehend russisch beschilderten Comrat zählt die Johannskirche am pl Pobedy (Siegesplatz) und das Museum in der Lenina 164 mit einem kuriosen Mischmasch von Privatfotos, Büchern, Kostümen, Möbeln, Werkzeugen, Waffen und vor allem einer Aufseherin, die jeden zweifelnden Besucher enthusiastisch hereinbittet.

7) Vadu lui Voda: Wer mit wenig Geld draußen an der frischen Luft sein möchte und mit potenziellen Freunden aus Moldawien viele Bierchen kippen möchte, der ist in den Vierbettzimmern am Zimbit Campingplatz gut aufgehoben.

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