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McAllister: EU muss Westbalkan stärker an sich binden

Bosnien-Herzegowina
09.03.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Brüssel (dpa) - In der Debatte über einen EU-Beitritt der Westbalkanstaaten dringt der CDU-Europapolitiker David McAllister darauf, die Region schon jetzt stärker an die Europäische Union zu binden. «Wenn die Menschen spüren, dass es Schritt für Schritt vorangeht, erhöht sich auch die Bereitschaft zu Reformen», sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament der «Welt» (Freitag). Deshalb sollten die Interessen von Ländern wie Serbien und Montenegro bei EU-Entscheidungen berücksichtigt werden. Das gelte etwa für den Ausbau des Binnenmarkts oder der Energienetze.

Die EU-Kommission hatte den sechs Westbalkanländern im Februar bei zügigen Reformen eine Aufnahme bis 2025 in Aussicht gestellt. Neben Serbien und Montenegro geht es um Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo und Mazedonien.

Gleichzeitig warnte McAllister vor wachsender Einflussnahme anderer Länder auf die Region. Es gebe seit Jahren wachsende Aktivitäten der Türkei, Russlands, Chinas und der Golfstaaten. «Russland hat seine mediale Präsenz in einigen Westbalkanländern ausgebaut. Es wird versucht, durch Desinformationskampagnen gezielt Einfluss zu nehmen.»

Über das von der EU ins Spiel gebrachte Jahr 2025 für einen möglichen Beitritt sagte der ehemalige Ministerpräsident Niedersachsens, dass es die Staaten ermutigen solle. Ein Beitritt hänge letztlich davon ab, ob ein Land die politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen erfülle.

 

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