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Marneuli

Georgien, Marneuli
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"Marneuli" (georgisch მარნეული) ist eine Bezirkshauptstadt in der Verwaltungsregion Kwemo Kartlien, im südöstlichen Georgien. Sie liegt nahe der Grenze zu Aserbaidschan und Armenien. Sie hat 19.050 Einwohner (Stand 2008) und wird mehrheitlich von Karapapak-Terekeme Türken und Aserbaidschanern bewohnt (83,1%).

Bis 1947 trug die Stadt den Namen Bortschali. Er stammt aus der aserbaidschanischen Sprache und war zugleich der Name einer umliegenden historischen Landschaft, die die heutigen Rajone Marneuli, Gardabani und Bolnissi umfasste. Bis 1736 war Marneuli Hauptstadt des Sultanats Borchali.

Die stärkste Konfession in der Stadt ist die islamische Schia. Unter der Herrschaft der persischen Safawiden war sie in Marneuli Staatsreligion. Das religiöse Zentrum der Stadt ist heute die "Ahli-Beyt-Stiftung", die von einem iranischen Geistlichen, einem Mudschahid, geführt wird. Neben der Lehre heiliger Texte bietet die Stiftung auch Englisch-, Informatik- und Georgischkurse an. Bayram Balci: ", 18.8.2005

Die georgische Luftwaffe betreibt nahe Marneuli den Militärflugplatz "Tiflis Marneuli". Im Kaukasus-Konflikt 2008 war der Flughafen das Ziel russischer Luftangriffe. Am 8. August wurden dabei vier Menschen getötet und fünf verletzt. Associated Press: ", 8.8.2008


Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 17.10.2017 18:50 von den Wikipedia-Autoren.
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