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Marathonlauf am Bosporus

Türkei, Istanbul
Von Jürgen Herda   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Jagd der Sehenswürdigkeiten auf 1830 Quadratkilometern
Am 1. Januar 2010 trat Istanbul neben Essen und Pécs die Regentschaft als Europäische Kulturhauptstadt 2010 an. In das multikulturelle Zentrum könnte man die beiden Nebenstädte mühelos als Stadtviertel integrieren, ohne dass es in der Bosporus-Metropole groß auffallen würde.
Galerie
Die Bosporus-Brücke verbindet den europäischen mit dem asiatischen Teil.

Der nimmersatte Kulturtourist könnte mühelos ein Jahr in Istanbul verbringen und trotz diszipliniertestem Besichtigungsmarathon würde es ihm nicht gelingen, die Vielzahl religiöser und weltlicher Bauwerke erster Güte, die Legionen von Straßen, Plätzen, Parks, Museen, Kunstgalerien, Theater, Einkaufszentren und Basaren abzuarbeiten. Ja, geben wir es ruhig zu: Die Erklimmung der Istanbuler Kultur kommt der Kraftanstrengung bei der Besteigung eines Achttausenders gleich. Dafür entschädigt das atemberaubende Programm mit Konzerten für jeden musikalischen Geschmack, Ausstellungen aller Kunstgattungen und -stile, internationale Filmfestivals, Modenschauen von Weltgeltung und Sport-Events auf Championsleague-Niveau.

Antike Stadtstruktur
Gewusst wo: Zwar waren nach Erdbeben, Stadtbränden und wirtschaftlichen Verwerfungen schon im 15. Jahrhundert ein Großteil der antiken Gebäude verfallen. Dennoch verbergen sich im heutigen Altstadtbild Istanbuls immer noch die oströmischen Ursprünge. Fast schadlos haben Yedikule, die „Burg der sieben Türme“ am Südende der Theodosianischen Landmauer, der Leanderturm auf einer Bosporusinsel vor Üsküdar, das Valens-Aquädukt, die spätantike Cisterna Basilica und einige Ehrensäulen wie der 20 Meter hohe Obelisk Thutmosis III. aus Rosengranit die Jahrtausende überdauert. Die trutzige Theodosianische Landmauer und die schützenden Seemauern, das Studios-Kloster/İmrahor Camii, das Hippodrom, das Konstantinsforum mit der Konstantinssäule, die Kaiserpaläste und der Porphyrogennetos-Palast/Tekfur Sarayı sind in Teilen erhalten.

Frühchristliches Byzanz
Hagia Sophia wird auch "Kirche der Heiligen Weisheit"genannt.
Prächtige byzantinische Kirchen wurden im Laufe der Jahrhunderte in Moscheen, später Museen verwandelt. Dazu gehören die weltberühmte Hagia Sophia/Ayasofya Camii (537 geweiht), die Pammakaristos-Kirche/Fethiye Camii, (ca. 11. Jahrhundert), die spätbyzantinische Chora-Kirche/Kariye Camii (14. Jahrhundert), die Hagia Eirene, die als Arsenal benutzt wurde. Viele der heute als Moscheen genutzten Gotteshäuser beherbergen bedeutende Schätze byzantinischer Kunst, wie die Küçük-Aya-Sofya-Moschee (die ehemalige Sergios-und Bacchos-Kirche könnte Vorbild der Hagia Sophia gewesen sein), die Zeyrek-Moschee (ehemalige Pantokrator-Klosterkirche) mit dem wertvollen Opus-Sectile-Boden und die Kalenderhane-Moschee (früher Maria-Kyriotissa-Kloster, in der die ältesten vorikonoklastischen Mosaiken Istanbuls gefunden wurden). Der Galataturm, Nordende und Hauptbastion der ehemaligen genuesischen Siedlung Galata, ist heute einer der beliebtesten Points of Interest Istanbuls.

Osmanisches Konstantinopel
Die größte Prachtentfaltung zeigt die osmanische Architektur an den Palästen und Residenzen der Stadt, den Moscheen, Handelshäusern, Basaren aber auch an Zweckbauten wie den Befestigungsanlagen Rumeli Hisarı und Anadolu Hisarı. Wie sehr die neuen Machthaber am Bosporus das Know-how der byzantinischen Facharbeiter schätzten, lässt sich beim Neubau der Süleymaniye-Moschee im 16. Jahrhundert beobachten, für den der Sultan sein Bauarbeiterheer zu etwa der Hälfte mit christlichen Handwerkern besetzte. Die Folge: Dasselbe Kuppelschema wie bei der Hagia Sophia, bei der zwei Halbkuppel und zwei Schildwände die Hauptkuppel stützen. Anders dagegen das Raumprogramm der Moscheen, das die Struktur des Außenbaus widerspiegeln und nicht wie bei orthodoxen Kirchen durch die Verkleidung mit goldenen Mosaiken verschleiern und mystifizieren sollte. Aus der osmanischen Frühzeit erhalten sind die große Mahmut-Paşa-Moschee von 1462 und die Beyazıt-Moschee, die älteste erhaltene Sultans-Moschee.

Eyüp-Sultan-Moschee.
Der für das Stadtbild typische klassische osmanische Baustil mit egelrechten Kuppelkaskaden bildete sich bis Mitte des 16. Jahrhunderts heraus. Neben Anleihen aus byzantinischer Architektur, arbeitete einer der größten osmanischen Architekten, Mimar Sinan, auch Stilelemente der seldschukischen, der iranischen und italienischen Renaissance-Baukunst mit ein. Mit seinen sozialen Baukomplexen, den Külliye, und den durch Sackgassen abgeschlossenen Wohnquartieren wirkte er auch nachhaltig stadtplanerisch. Beispiele der 22 von ehemals 49 Istanbuler Freitagsmoscheen Sinans sind die İskele-Moschee in Üsküdar, die Prinzenmoschee, die Süleymaniye-Moschee, die Rüstem-Paşa-Moschee und die Piyale-Paşa-Moschee.

Zu den Meisterwerken osmanischer Baukunst zählen weiter die Neue Moschee am Goldenen Horn, die Sultan-Ahmed-Moschee, auch Blaue Moschee genannt, die Fatih- oder Eroberer-Moschee (nach einem Erdbeben 1766 neu errichtet), und eines der bedeutendsten spirituellen Heiligtümer des Islam, die Eyüp-Sultan-Moschee (benannt nach Mohammeds Bannerträger Abu Ayyub al-Ansari). Wirtschaftliche und politische Krisen beendeten im 17. Jahrhundert die Ära der osmanischen Großmoscheen, auch wenn die Yeni-Moschee nach längerer Bauunterbrechung noch vollendet werden konnte.

Der Einfluss westeuropäischer Stile wie des Barock machte sich im 18. Jahrhundert immer stärker bemerkbar. Beispiele dafür sind die Nuruosmaniye-Moschee mit einem Kuppelbau aus ursprünglich weißem Marmor und einem halbrunden Vorhof, der Beyazıtturm und die Laleli-Moschee, die 1763 fertiggestellt und nach dem Erdbeben 1783 erneuert wurde, oder etwas später die Nusretiye-Moschee. Hierunter einzuordnen sind auch die Dolmabahçe-Moschee, die unmittelbar am Ufer des Bosporus liegt, und die Ortaköy-Moschee.

Sultan Mahmud II. ließ seine Repräsentativbauten, wie die Türbe, am Empire-Stil ausrichten. Mit dem zunehmenden Informationsfluss im 19. Jahrhundert, das in Istanbul durch die armenische Architekten-Familie Balyan dominiert wird, breiteten sich die neuen architektonischen Spielarten annähernd in Echtzeit aus. Neogotische Elemente wurden genauso schick wie der eklektizistische, historistische Stilmix, der den Beginn der „Ersten Nationalen Architekturbewegung“ der neuen Türkischen Republik prägen sollte.

Die Residenzstadt
Topkapi-Palast: über vier Jahrhunderte war der Sultanpalast das Zentrum der osmanischen Weltmacht.
Der Palast aller Sultanspaläste beherrscht die spitze Halbinsel zwischen Goldenem Horn, Bosporus und Marmarameer. Der Topkapı-Palast war bis 1856 Zentrum der Macht und Wohnung der Sultansentourage samt Harem. Die immer wieder erweiterte, vielgliedrige Anlage ist größer als der Vatikanstaat und mit seinen unermesslichen Sammlungen eines der großen Schatzhäuser der Welt. Der Ibrahim-Pascha-Palast gegenüber der Sultan-Ahmet-Moschee aus der Zeit Sultans Bayezid II. (1481–1512) beherbergt heute das Museum für türkische und islamische Kunst. Sultan Ahmed I. ließ sich um 1700 den Aynalıkavak-Palast als Sommerresidenz aufbauen. Steingewordenes Symbol für die Hinwendung nach Europa ist der Dolmabahçe-Palast von 1856 auf der europäischen Seite des Bosporus. Sultan Abd ul Aziz ließ zwischen 1861 und 1865 den Beylerbeyi-Palast errichten, wo 1935 Mustafa Kemal Atatürk die erste Weltfrauenkonferenz ausrichten ließ.

Moderne, Postmoderne und Avantgarde
Diamond of Istanbul.
In den 1930er Jahren entfesselten ausländische Architekten wie Bruno Taut, Leiter der Architekturabteilung an der Akademie der Schönen Künste in Istanbul, die türkische Moderne und befreiten die öffentlichen Bauten von den historistischen Dekors der „Ersten Nationalen Architekturströmung“. Die heutige Architekturszenerie ist von einem heterogenen Stilgemisch geprägt, das von der Sinan nachgebildeten Moschee bis zu gesichtslosen Wohnvierteln reicht. Einer der führenden Architekten des „türkischen Stils“ ist Sedad Hakkı Eldem. Seine in 40 Jahren angewachsene Referenzliste umfasst das Sosyal Sigortalar Külliyesi (1970), das Atatürk Kütüphanesi (1976), Koç Holding A.S. Nakkaştepe Tesisleri (1986), Yapı ve Kredi Bankası (1995), den İşBank Tower 1 (2000) sowie den Sapphire of Istanbul (2009) und den Diamond of Istanbul (2010) in Levent – mit über 100 Metern Höhe die höchsten Gebäude der Stadt.

Sinnbild der eurasischen Brückenfunktion Istanbuls sind die Galatabrücke (Neubau 1992), die Atatürk-Brücke und die Haliç-Brücke (Fatih-Brücke), die das Goldene Horn überspannen und die europäischen und asiatischen Stadtteile miteinander verbinden. 1973 wurde die 1074 Meter lange Bosporus-Brücke und 1988 die 1090 Meter lange Fatih-Sultan-Mehmet-Brücke für den Verkehr freigegeben. Nur noch von Fußgängern genutzt wird eine Bogenbrücke von 1567, die Kanuni-Sultan-Süleyman-Brücke, im Stadtteil Büyükçekmece.

Erholung im Grünen und am Blauen

Eine Metropole mit mehr als zehn Millionen Menschen kann nicht anders, sie muss einfach laut sein. Umso wichtiger sind für die Bewohner die grünen Oasen mitten in der Stadt. Den 160 Hektar großen Yıldız-Park, zu Deutsch „Stern-Park“, gestaltet ursprünglich von dem französischen Landschaftsarchitekten G. Le Roy mit seltenen und exotischen Bäumen, Büschen und Blumen. Er erstreckt sich entlang der Hänge des europäischen Bosporusufers und beherbergt verschiedene Sultansvillen, wie etwa den Yıldız-Palast, ein Opernhaus, eine Moschee und eine Manufaktur.

Der Yıldız-Park bietet einen herrlichen Blick.
Einst ein Ort für Ritterspiele und Bogenschießwettbewerbe, ist der Gülhane- oder Rosenhaus-Park als Teil des äußeren Gartens des Topkapı-Palasts seit 1912 auch dem niedrigen Volk zugänglich. Der bewaldete Volkspark lockt heute mit Teegärten und Konzerten, neu angelegten Wanderrouten und einem großen, historischen Pool.

Hoch über Istanbul bietet der Büyük Çamlıca-Park (Fichtenberg) ein atemberaubendes Panorama der Stadt mit dem 2543 Meter hohen Uludağ bei Bursa im Hintergrund. Inmitten von Pinien, Eichen und Zypressen laden drei idyllische Kaffeehäuser im Stil des 18. Jahrhunderts zur Einkehr. Der Fernsehturm Çamlıca ragt heute an dem Ort in die Höhe, wo einst Sultan Mahmud II. am liebsten geweilt haben soll. Die Türkei aller historischen Epochen en miniature kann der Erholungssuchende im Miniatürk in Beyoğlu auf einer Fläche von sechs Hektar erwandern. 105 Modelle aus verschiedenen Phasen des Osmanischen Reiches, darunter 45 mit Gebäuden der Bosporus-Metropole, beschleunigen die Stadtbesichtigung erheblich.

Seitdem die Wasserqualität wieder annehmbare Werte aufweist, erobern sich die Istanbuli beliebte innerstädtische Badeorte von einst zurück: In Bakırköy, Küçükçekmece, Sarıyer und am Bosporus erfrischen sich die Einheimischen. Top-Ausflugsziel in der näheren Umgebung sind die Prinzeninseln, eine Inselgruppe im Marmarameer, mit Kiefern- und Pinienwäldern, hölzernen Jugendstil-Sommerresidenzen, Pferdekutschen und Fischrestaurants. Noch zum Einzugsgebiet Istanbuls gehören die Badeorte Sile, Kilyos und Riva am Schwarzen Meer. Zur Erfrischung bei Temperaturen von über 40 Grad Celsius im Schatten vielleicht weniger geeignet, dafür aber eine perfekte Alternative für alle, die dem Meer und seinen Bewohnern misstrauen, sind die traditionellen Dampfbäder in der Istanbuler Altstadt. Die bekanntesten sind der Beyazıt Hamamı, der Çardaklı Hamamı, der Çemberlitaş Hamamı und der keramische Hamam in Fatih.

Der beliebte Badeort Bakirkoy.
Ein verstecktes, überaus reizvolles Naherholungsgebiet mit prächtigem Rosengarten, meditativ plätschernden Brunnen, Cafés, Restaurants und Freizeitparks ist der Hıdiv-Wald auf der asiatischen Seite des Bosporus im Stadtteil Beykoz. Architektonische Perle im Grünen ist die Residenz des ägyptischen Gouverneurs Abbas Hilmi Pascha. Im 18. Jahrhundert ließ Sultan Abdülhamid I. 20 Kilometer von der Altstadt entfernt den Belgrader Wald, Belgrad Ormanı, im Norden des Stadtteils Eyüp anlegen. Auch hier erfreuen sich Millionen genervte Stadtflüchter an Picknick-Plätzen sowie Reit- und Wanderwegen.

Dieser Artikel ist Teil der Tour "Tour Metropolis"
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