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Luhansk

Ukraine, Luhansk
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"Luhansk" (; /"Lugansk") ist die Hauptstadt der Oblast Luhansk in der Ukraine mit 463.000 Einwohnern (2004). Die Stadt befindet sich am Zusammenfluss der Flüsse Luhan und Olchowa, daher auch ihr Name. Von 1935 bis 1958 und von 1970 bis 1992 hieß die Stadt zu Ehren des sowjetischen Funktionärs Kliment Woroschilow "Woroschilowgrad" (ukrain. ).

olitische Gliederun

Luhansk ist in die 4 Stadtrajone Rajon Schowtnewe, Rajon Lenin, Rajon Kamjany Brid und Rajon Artemiwsk gegliedert. Dazu kommen noch die Städte Olexandriwsk (Олександрівськ, mit den Siedlungen Dserschynske/Дзержинське und Teplytschne/Тепличне) und Schtschastja (Щастя) sowie die Siedlung städtischen Typs Juwilejne (Ювілейне).

eschicht

Am 14. November 1795 erging der Erlass von der Katharina II. über die Gründung einer Fabrik, die am 25. November 1795 offiziell gegründet wird. Im Jahre 1812 war die Fabrik einer der wichtigsten Lieferanten von Militärgeschossen und Munition an die russische Armee, die im Krieg gegen Napoléon Bonaparte stand. 1882 wurde Luhansk zur Stadt erhoben. Die Stadt entwickelte sich zu einem bedeutenden Industriezentrum für Schwermaschinen- und Lokomotivbau. Die über 7000 Mitarbeiter zählende Lokomotivfabrik Luhansk lieferte Diesellokomotiven für den Güterverkehr in großen Stückzahlen an die Ostblockstaaten. Sie gilt als größte Lokomotivfabrik Europas.

Archäologen haben in der Nähe von Luhansk 5000 Jahre alte Pyramiden entdeckt, die den ägyptischen ähneln. Sie gehen davon aus, dass diese Pyramiden einem anderen Zweck gedient haben als die im Alten Ägypten. Vermutlich handelt es sich um Heiligtümer und nicht um gigantische Grabstätten. Zwei Tonnen schwere Tonplatten wurden für die Pyramiden im Kreis aufgestellt und mit Lehm verkleidet.

In der Stadt bestanden die beiden Kriegsgefangenenlager "144" (bis 1954) und "474" (ab 1949) für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs.Maschke, Erich (Hrsg.): "Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des zweiten Weltkrieges." Verlag Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld 1962-1977. Schwer Erkrankte wurden in den Kriegsgefangenenhospitälern "1243", "5928" und "6014" versorgt.

Sport

Sorja Luhansk war 1972 sowjetischer Fußballmeister und 1992 Gründungsmitglied der höchsten ukrainischen Spielklasse.

Persönlichkeiten

* Wladimir Iwanowitsch Dal, russischer Philologe.
* Kliment Jefremowitsch Woroschilow, sowjetischer Funktionär und Marschall der Sowjetunion, nach ihm wurde die Stadt Lugansk zeitweise in "Woroschilowgrad" umbenannt und außerdem einer der schwersten Panzertypen des Zweiten Weltkriegs benannt, der Kliment-Woroschilow
* Olexander Sawarow, ehemaliger sowjetischer Fußballnationalspieler
* Georgi Timofejewitsch Beregowoi, sowjetischer Kosmonaut
* Serhij Bubka, ukrainischer Stabhochspringer


Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 23.02.2018 09:34 von den Wikipedia-Autoren.
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