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Ljubljana

Slowenien, Ljubljana
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"" (, , ) ist Hauptstadt und mit 278.638 Einwohnern (2007) zugleich die größte Sloweniens.

Die ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Sloweniens. Ljubljana ist Sitz des gleichnamigen römisch-katholischen Erzbistums und seit 1919 Universitätsstadt.

Name der
In Deutschland und der Schweiz hat sich weitgehend der slowenische Name "Ljubljana" durchgesetzt, während in Österreich überwiegend der Name "Laibach" verwendet wird.

Für die Herkunft des slowenischen Namens der gibt es mindestens zwei Erklärungen: nach der einen kommt er von "ljubljena" („geliebte “), nach der anderen von dem lateinischen Flussnamen "aluviana".

Geschichte
Das von den Römern gegründete Emona ("Colonia Emona Iulia tribu Claudia") befand sich zwar an der Stelle des heutigen Ljubljana, ging jedoch in der Völkerwanderung unter und ist daher nur eine Vorgängersiedlung der heutigen . Laibach wurde im Zuge der Ostkolonisation von Siedlern aus dem Herzogtum Bayern gegründet. Seit dem Hochmittelalter war es Hauptstadt des zum Deutschen Reich gehörenden Herzogtums Krain. 1335 kam die zusammen mit dem Herzogtum an die Habsburger, 1461 wurde sie Bischofssitz.

:"Siehe auch:" Liste der Bischöfe von Ljubljana

Unter Napoléon Bonaparte war sie als „Laybach“ von 1809 bis 1813 Hauptstadt der Illyrischen Provinzen Frankreichs. Die Bevölkerung bestand seit dem Hochmittelalter vor allem aus Deutschsprachigen. Nach 1848 fungierte sie als kultureller Mittelpunkt der Slowenen. 1880 (Volkszählung) waren die 5.658 Deutschsprachigen (23% der Bevölkerung) bereits eine Minderheit. Vor dem Ersten Weltkrieg war Laibach Österr.-Ungarische Garnisonsstadt. Im Jahre 1914 waren hier ganz oder in Teilen stationiert: der Stab der K.u.K. 28. Infanterie Truppen Division, das K.u.K. Krainerische Infanterie Regiment Nr. 17, das K.u.K. Steierische Infanterie Regiment Nr. 27, das K.k. Landwehr Infanterie Regiment Nr. 27 und das K.u.K. Feldkanonen Regiment Nr. 7.

Von 1918 bis 1991 gehörte Ljubljana zu Jugoslawien. Unterbrochen war diese Zugehörigkeit während des Zweiten Weltkrieges ab 3. Mai 1941 durch eine kurze Zugehörigkeit zu Italien als "Lubiana", Hauptstadt der "Provincia di Lubiana", mit dem ehemaligen jugoslawischen General Leon Rupnik als Bürgermeister, sowie nach der Kapitulation Italiens ab September 1943 durch deutsche Kontrolle (SS-General Erwin Rösener und Friedrich Rainer als Chef der Zivilverwaltung). Am 9. Mai 1945 erfolgte die formale Auflösung der Provincia di Lubiana. Die Laibacher Deutschen wurden nach 1945 ebenso wie die übrigen Deutschsprachigen Sloweniens auf Grund der AVNOJ-Beschlüsse vertrieben. Zahlreiche wurden ermordet.

Nur wenige Wochen nach Entdeckung eines neuen Massengrabes mit über 4.000 Opfern von Titopartisanen in einem slowenischen Bergwerk, beschloss im April 2009 der rat von Ljubljana mit der Mehrheit der Linksparteien, wieder eine Straße nach Josip Broz Tito zu benennen"Laibach ehrt Tito". In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. April 2009, nachdem bereits bis 1991 die heutige "Slovenska cesta" nach ihm benannt war.

Ljubljana in Daten

Klimadiagramm von Ljubljana
* 2000 v. Chr.: Früheste Seebehausungen im Laibacher Moor
* 1000-700 v. Chr.: Erste illyrische und venetische Siedlungen
* 400 v. Chr.: Periode der Kelten
* 1. Jahrhundert v. Chr.: Eine militärische Festung wird von den Römern an der Stelle des heutigen Ljubljana errichtet
* 14: Errichtung der röm. Siedlung Emona
* 600: Ankunft der Slawen, gefolgt von einem Niedergang Emonas
* 800: Das Gebiet von Laibach fällt unter die Herrschaft der Franken
* 1112-1125: Entstehungszeit der ersten schriftlichen Aufzeichnungen von Laibach
* 1243: Entstehungszeit der ersten schriftlichen Aufzeichnungen von Laibach als
* 1270: Laibach wird erobert vom böhmischen König Premysl Ottokar II.
* 1278: Laibach geht nach dem Fall des Königs Ottokar II. in den Besitz der Habsburger über
* 1335: Laibach wird unter den Habsburgern die Hauptstadt der Provinz Krain
* 1415: Laibach widersteht einer türkischen Invasion
* 1461: Gründung der Diözese Laibach und die Kirche St. Nikolaus wird zur Kathedrale
* 1504: Wahl des ersten Bürgermeisters
* 1511: Laibach erlebt sein erstes, großes Erdbeben
* 1536: Protestanten errichten eine professionelle Lateinschule im Range eines Gymnasiums
* 1597: Ankunft der Jesuiten, welche 2 Jahre später ihr eigenes Gymnasium errichten
* 1693: Gründung der Academia Operosum, einer Vereinigung der angesehensten Gelehrten
* 1701: Gründung der Academia Philharmonicorum
* 1773-1781: Bau des Gruber-Kanals (Gruberjev kanal) und des Gruber-Palasts (Gruberjeva palača)
* 1754: Die Bevölkerungszahl liegt bei 9.300 Einwohnern
* 1797: Herausgabe der ersten Tageszeitung von Slowenien
* 1809-1813: Laibach wird die Hauptstadt der Illyrischen Provinzen
* 1810: Gründung des Botanischen Gartens
* 1821: Laibach erlebt den Kongress der Heiligen Allianz
* 1849: Bau der Eisenbahnverbindung Laibach–Wien
* 1857: Bau der Eisenbahnverbindung Laibach - Triest
* 1861: Einführung der öffentlichen Gasbeleuchtung
* 1890: Bau der öffentlichen Wasserversorgung
* 1895: Nach einem verheerendem Erdbeben verpflichtet sich Laibach zu einem modernen Aussehen
* 1898: Einführung der öffentlichen elektrischen Beleuchtung
* 1901: Einführung von Straßenbahnen in den Straßen von Laibach
* 1918: Ljubljana wird Teil des neu gegründeten Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen
* 1919: Gründung der Universität von Ljubljana
* 1929: Ljubljana wird Hauptstadt der Drau-Banschaft "(Dravska banovina)" im Königreich Jugoslawien
* 1941: Beginn der italienischen Okkupation und Umbenennung der in Lubiana
* 1942: Ljubljana wird von einem Stacheldrahtzaun umgeben
* 1943: Beginn der deutschen Okkupation
* 1945: Ljubljana wird Hauptstadt der Volksrepublik Slowenien in der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien
* 1958: Der erste slowenische Fernsehsender startet mit regelmäßigen Übertragungen
* 1961: Straßenbahn stillgelegt
* 1980: Der jugoslawische Präsident Josip Broz Tito stirbt in Ljubljana
* 1991: Ljubljana feiert Sloweniens Unabhängigkeit
* 2002: Gipfeltreffen Bush/Putin in Ljubljana

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Kolonnaden am Fluss
Drachenbrücke
Detail der Drachenbrücke
Hauptgebäude der Universität
Franziskanerkirche
Rathaus
zentrum
Philharmonie von Ljubljana mit der Burg im Hintergrund
Blick von der Burg auf die
Der Dom von Ljubljana
Die Flusspromenade
Die ist berühmt für ihre von Jože Plečnik geplanten Architekturdenkmäler sowie für ihre gut erhaltene Innenstadt, darunter:
* Burg
* Altstadt (unter Denkmalschutz)
* Rathaus
* Franziskanerkirche am Prešerenplatz ("Prešernov trg", benannt nach France Prešeren)
* der Dom ("stolnica") nach Plänen des römischen Jesuiten Andrea Pozzo
* erzbischöfliches Palais
* Bauten von Jože Plečnik, wie die Drei Brücken ("Tromostovje"), NUK - die slowenische Nationalbibliothek, der Friedhof Žale, Kreuzlinge ("Križanke"), Tivoli Park.

Ljubljana wirkt einerseits wie eine österreichische , hat aber durch seine Altstadt, die vielen Cafés am Fluss und das gemäßigte Klima ein mediterranes Flair. Im Sommer, speziell im August, finden verschiedene Musikveranstaltungen in der Altstadt und auf der Burg, u. a. durch die Musikakademie Ljubljana, statt.

Südlich der Brücke Šentjakobski most (Brücke zwischen den Straßen Zoisova cesta und Karlovška cesta) liegen auf der westlichen Seite die Ljubljanica-Terrassen, ein beliebter Treffpunkt am Wochenende.

Sehenswert ist der Markt, besonders am Samstag, rund um die St.-Nikolai-Kirche. Nicht übersehen sollte man dabei den unter den Kolonnaden versteckten Fischmarkt und einen Sonderbereich im Gebäude gegenüber den Kolonnaden. Samstags findet ein Kunstflohmarkt zwischen den drei Brücken und der Brücke Čevljarski most statt. Ljubljana besitzt auch ein sehenswertes Eisenbahnmuseum mit einer umfangreichen Sammlung historischer Dampflokomotiven.

Metelkova ist das Zentrum der alternativen Kulturszene. Auf dem ehemaligen Kasernengelände leben Künstler und Studenten der Akademie für Theater, Radio, Film und Fernsehen und es finden viele Ausstellungen, Partys und andere Veranstaltungen statt. Die seit 1993 andauernde „Besetzung“ des Geländes wird von der Ljubljana geduldet.

Der Tourismus hat seit 2004 einen explosionsartigen Aufschwung erlebt. Das Zimmerangebot ist hingegen gleich geblieben, entsprechend haben die Preise angezogen und sind mit deutschen Großstädten gleichzusetzen.

Bevölkerung

84,1 % der Einwohner von Ljubljana waren bei der Volkszählung 2002 slowenische Staatsbürger, 7,5 % Bosnier, 3,5 % Kroaten, 3,2 % Serben, 0,7 % EU-Bürger (damals EU-15), 0,6 % Mazedonier und 0,5 % andere.

Slowenisch ist alleinige Amtssprache der gemeinde Ljubljana und wurde bei dieser Volkszählung von 78,9 % der Bevölkerung als Muttersprache angegeben. Ferner sprachen nach eigenen Angaben 4,1 % Serbisch, 3,9 % Kroatisch, 3,9 % Serbokroatisch, 3,4 % Bosnisch und 1,9 % sonstige Sprachen.


Geographie
Ljubljana liegt auf 298 m ü. A.http://www.slovenia.info/?_ctg_kraji=2609&lng=3http://www.europa-auf-einen-blick.de/slowenien/tourismus.php am Rande des Laibacher Beckens an der Ljubljanica ("Laibach"), die noch im gebiet in die Sau mündet. Südlich tut sich bereits der Karst auf, nach Norden erlaubt das Becken freien Blick in die Karawanken und Steiner Alpen.

Südwestlich tut sich die Ebene des teilweise trockengelegten Laibacher Moores ("Ljubljansko barje") aufhttp://www.ljubljanskobarje.si/index.php Ljubljansko barje (slowenisch, englisch).

Die Altstadt liegt an einer Schlinge der Ljubljanica um den Schloßberg. Zur Erleichterung der damaligen Schifffahrt wird diese Schlinge seit 1750 durch den Gruberkanal ("Gruberjev Prekop") abgeschnittenhttp://christian-bruenig.de/IG-Reisen/slowenien/Slowenie.htm.
teile von Ljubljana
Nachfolgend in alphabetischer Reihenfolge eine Liste der teile von Laibach, in Klammern der jeweilige deutsche Name.

* Bežigrad (kein deutscher NameBežigrad, das erst mit der Errichtung des Südbahnhofs in der damaligen Kapuziner- und St.-Peter-Vorstadt zu einem Vorort von Laibach wurde, hatte offenkundig zu keiner Zeit einen eigenen deutschsprachigen Namen, vgl. etwa den "Reambulančni kataster za Kranjsko" (ca. 1869), Blätter L133C01, http://www.gov.si/arhiv/kataster/imgb/l/l133c01.jpg, und L133C02, http://www.gov.si/arhiv/kataster/imgb/l/l133c02.jpg, sowie den älteren Franziszeischen Kataster, Blatt L193A01, http://www.gov.si/arhiv/kataster/imgb/l/l193a01.jpg.)
* Bizovik (Wisowik)
* Breg (Breg)
* Črnuče (Tschernutsch)
* Dobrunje (Dobruine)
* Fužine (Kaltenbrunn)
* Glinice (Gleinitz)
* Gunclje (Gunzle)
* Hrušica (Birnbaum)
* Ježica (Jeschitzach)
* Kašelj (Kaschel)
* Moste (Brücken)
* Nove Jarše (kein deutscher NameNove Jarše ist ein teil, der erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden ist, und hatte daher selbst zu keiner Zeit einen eigenen deutschsprachigen Namen. Die ältere Ortschaft Jarše, von der sich der Name ableitet, hatte dagegen die deutsche Bezeichnung Jarsche, vgl. etwa den "Reambulančni kataster za Kranjsko" (ca. 1869), Blätter L88C, http://www.gov.si/arhiv/kataster/imgb/l/l088c.jpg.)
* Nadgorica (Oberhügel)
* Podgorica (Unterhügel)
* Poljane (Pollan)
* Polje (Feld)
* Rakovnik (Steinbüchel)
* Rožna Dolina (Blumenthal)
* Rudnik (Rudnick)
* Slape (Slape)
* Sostro (Osterberg)
* Studenec (Brunndorf)
* Šentjakob (St. Jakob)
* Šentvid (St. Veit an der Save)
* Šiška (Schischka)
* Šmarna gora (Gallenberg, Kahlenberg)
* Šmartno ob Savi (St. Martin an der Save)
* Šmartno pod Šmarno goro (St. Martin unter Gallenberg, St. Martin unter dem Kahlenberg)
* Štepanja vas (Stephansdorf)
* Tacen (Tatzen)
* Vevče (Josephsthal)
* Vič (Weitsch)
* Vižmarje (Schrottenthurn)
* Zadobrova (Sadobrowa)
* Zalog (Kaltenborn)

Politik
Städtepartnerschaften
Ljubljana unterhält Städtepartnerschaften mit folgenden Städten:


Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Ljubljana hat eine wichtige Funktion als internationaler Verkehrsknotenpunkt südlich der Alpen für die Verkehrsströme zwischen Italien und Ungarn sowie von Österreich nach Kroatien (Beginn des so genannten Autoput). Es gibt einen Autobahnring sowie vier weitgehend fertiggestellte Autobahnen (Richtung Jesenice / Karawankentunnel, Koper, Maribor und Zagreb).

Der internationale Flughafen liegt 15 km nördlich des Zentrums bei Brnik.

Ljubljana Hauptbahnhof ist zentraler Eisenbahnknoten in Slowenien und wichtigster Knoten des öffentlichen Verkehrs der . Ljubljana liegt an der zweigleisigen Hauptbahn Maribor–Triest (ursprünglich Bestandteil der Österreichischen Südbahn), eine eingleisige Hauptstrecke führt über Jesenice (Karawankentunnel: Grenzübergang mit Österreich) nach Villach. Beide Strecken sind elektrifiziert und ermöglichen über die genannten Städte hinaus auch tägliche Fernverkehrsverbindungen Richtung Belgrad, Frankfurt am Main, München, Prag, Pula, Rijeka, Salzburg, Stuttgart, Venedig, Wien, Zagreb und Zürich. Außerdem gibt es noch je eine nicht elektrifizierte Strecke nach Karlovac (über Novo Mesto) und nach Kamnik.

Der städtische Nahverkehr wird ausschließlich mit Omnibussen abgewickelt, im Volksmund "„Trola“" genannt, da es in den sechziger Jahren O-Busse (Trolleybusse) gab. Die ab 1901 errichtete Straßenbahn ("Tramvaj") wurde 1961 eingestellt. Auf Grund zunehmender Verkehrsprobleme (Staus, Parkraummangel) ist die Wiedereinführung eines schienengebundenen Nahverkehrssystems (bahn) geplant, jedoch wurden die diesbezüglichen Pläne bisher nicht realisiert.

Der Fahrradverkehr ist im Sommer bedeutend, jedoch durch die Verkehrsplanung stark reglementiert. So gibt es ein Fahrradverbot auf zahlreichen Hauptstraßen, darunter der "Slovenska cesta", der wichtigsten Geschäftsstraße im Zentrum der .Mladina (17. julij 2000): Kolesarski zmaji - http://www.mladina.si/tednik/200029/clanek/i-kuscer/ Auf einzelnen Abschnitten wurde das Verbot aufgehoben, jedoch ausschließlich im Zusammenhang mit dem Bau von Fahrradwegen. Seit dem Jahre 2000 gibt es einen kleinen städtischen Alltagsradlerverband.Ljubljanska Kolesarska Mreža - http://lkm.kolesarji.org/

Sport

Seit 1996 findet im Oktober der Ljubljana-Marathon statt, bei dem mittlerweile einschließlich der Nebenwettbewerbe mehr als 10.000 Läufer teilnehmen.

Bekannte Vereine

* HDD Olimpija Ljubljana: 10-facher slowenischer und 8-facher jugoslawischer Eishockeymeister.
* NK Olimpija Ljubljana: Fußballverein
* Interblock Ljubljana: Fußballverein
* KK Olimpija Ljubljana: bekanntester Basketballverein Sloweniens
* HK Slavija Ljubljana: Eishockeyklub aus dem Vorort Zalog

Söhne und Töchter der
* Alexander Graf von Auersperg, österreichischer Dichter und Politiker
* Anton Ažbe, österreichischer Maler slowenischer Herkunft
* Eduard Baar-Baarenfels, österreichischer Heimwehrführer und Politiker
* Andrej Bajuk, slowenischer Politiker
* Janez Bernik, slowenischer Maler und Grafiker
* Mladen Bogić, slowenischer Eisenbahnpublizist und Eisenbahnmuseumsgestalter
* Carlos María de los Dolores de Borbón, spanischer Thronprätendent
* Bruno Brehm, österreichischer Schriftsteller sudetendeutscher Herkunft
* Brigita Bukovec, slowenische Leichtathletin und Olympionikin
* Philipp von Cobenzl, österreichischer Staatsmann
* Jernej Damjan, slowenischer Skispringer
* Victor N. Gaspari (1802-1833), slowenischer Dichter
* Anastasius Grün (1806-1876), Politiker und deutschsprachiger politischer Lyriker
* August von Hallerstein, deutscher Missionar
* Andrej Hauptman, Radrennfahrer
* Urška Hrovat, slowenische Skirennläuferin
* Martin Hvastija, Radrennfahrer
* Edvard Kardelj, jugoslawischer Politiker
* Janko Kastelic, Dirigent und Generalmusikdirektor am Slowenischen Nationaltheater in Maribor
* Zoran Klemenčič, Radrennfahrer
* Lovrenc Košir, Erfinder der Briefmarke
* Luka Lenič, slowenischer Schachgroßmeister
* Marijan Lipovšek, Komponist
* Marjana Lipovšek, slowenische Sängerin
* Saša Mächtig, Architekt und Designer
* Vasilij Melik, Historiker
* Ludwig Mitteis, deutscher Rechtshistoriker
* Ernst Moro, Professor für Kinderheilkunde
* Odo Neustädter-Stürmer, österreichischer Politiker und Chefideologe der Heimwehr
* Janez Baptist Novak, Komponist
* Jože Plečnik, Architekt
* Fritz Pregl, österreichischer Chemiker
* Franc Kardinal Rodé, Erzbischof von Ljubljana, später Präfekt an der römischen Kurie, Kardinal
* Veronika Šarec, slowenische Skirennläuferin
* Georg von Slatkonia, katholischer Bischof von Wien
* Ana Srebrnič, slowenische Schachspielerin
* Mateja Svet, slowenische Skirennläuferin
* Waldemar Titzenthaler, deutscher Fotograf
* Marko Tratar, slowenischer Schachgroßmeister
* Johann Weichard von Valvasor, krainischer Polyhistor, Topograf und Historiker
* Milan Vidmar, Professor der Elektrotechnik und Schach-Großmeister`
* Constantin von Wurzbach (1818-1893), österreichischer Bibliothekar, Lexikograph und Schriftsteller
* Karl Freiherr von Wurzbach (1809-1886), Politiker, Landeshauptmann (1866-71) und Landespräsident (1871-72) von Krain
* Slavoj Žižek, Psychoanalytiker, Philosoph, Publizist
* Milivoje Novakovič, Fußballspieler

Sonstiges
* "Ljubljana" ist der Name eines Kriegsschiffes der Belgrad-Klasse, zerstört 1943.


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Das ist also jetzt Slowenien. So winzig, dass ein gut genährtes Huhn darüber hinwegfliegen könnte, witzeln die Slowenen selbstironisch. Wenn es nicht vorher im Kochtopf landet, denn sie schmausen gern deftig, die zwei Millionen Schweizer des Balkans.
Für die Entwicklung seiner parlamentarischen Demokratie wird der Musterknabe unter den postkommunistischen Staaten international gelobt: Slowenien gelang es in atemberaubender Zeit die ursprünglich als Favoriten gestarteten
Klein aber oho, das kann man den Slowenen mit Fug und Recht nachsagen. Während etwa in Deutschland jede Neuschöpfung einer Ferienstraße einem Staatsakt gleicht, über dem Verbände, Kommunen und Regierungen Jahre brüten, bis schließlich eine
1) Ljubljana/Laibach: Habsburger Grandesse prägen Sloweniens Hauptstadt (280 000 EW) am Fluss Ljubljanica, über die sich drei sehenswerte historische Brücken spannen. Die Franziskanerkirche (17. Jh.), der barockisierte romanische Dom
Zugegeben, die Slaven machen es einem nicht immer leicht – sprachlich jedenfalls: Slovensko etwa nennen die Tschechen den Nachbarn Slowakei, Slovinsko aber steht für Slowenien. Kein Wunder also, wenn wir uns bei der Unterscheidung der kleinen
Der kleinste postjugoslawische Staat Slowenien (Slovenija), der an Italien, Österreich, Ungarn, Kroatien und die Adria grenzt, hat den Anschluss an die Europäische Union am schnellsten gefunden. Vom Krieg fast verschont und sich kulturell ohnehin
 
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