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Kosovo fühlt sich von der EU schlecht behandelt und ruft die USA

Kosovo
08.12.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Pristina (dpa) - Das seit fast zehn Jahren unabhängige Kosovo fühlt sich von der Europäischen Union (EU) diskriminiert und ruft die USA zu Hilfe. «Wir werden nicht mehr mit der EU an einem Tisch sitzen ohne Amerika», zitierten die Zeitungen am Freitag in Pristina Regierungschef Ramush Haradinaj.

«Wir haben keinerlei Vorteile» von der jahrelangen EU-Vermittlung zwischen dem Kosovo und Serbien, erklärte er. Das Kosovo - der fast nur noch von Albanern bewohnte jüngste Staat Europas - gehörte lange zu Serbien. Während Serbien sich weiter in Richtung Brüssel bewege, sei dieser Weg für das Kosovo blockiert, klagte Haradinaj.

Die EU hatte in jahrelangen Verhandlungen zwar kleinere Kompromisse der zerstrittenen Nachbarn erzielt, allerdings wurden die in der Regel nicht umgesetzt. Schlüsselfragen wie die Strom- und Wasserversorgung sowie Eigentumsfragen sind bisher ohne Aussicht auf Antworten weiter offen.

Zudem wird die große EU-Kosovo-Mission EULEX von einem neuen Korruptionsskandal erschüttert. Daher dürfe ihr im Sommer auslaufendes Mandat nicht verlängert werden, verlangten am Freitag wieder einige Medien.

 

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