Skiurlaub- günstig mit FeWo-direkt
Espresso der Extra-Klasse


Center Parcs - der Familienkurzurlaub im Internet!


     
Hotelsuche in 
 

Kerpen

Deutschland, Kerpen
Von Wikipedia - die freie Nachrichtenenzyklopädie   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  



"Kerpen" ist eine große kreisangehörige Stadt im Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Die Stadt liegt im rheinischen Braunkohlerevier und in der Kölner Bucht nur wenige Kilometer westlich von Köln.

Geographie
Geographische Lage

Östlich des Stadtzentrums Kerpen verläuft die Erft (aus der Eifel kommend) mit den Erftauen und teilt die Gemeinde, weiter östlich befindet sich die Ville. Der Neffelbach verläuft von Nörvenich kommend in nordöstliche Richtung und verbindet sich noch auf Kerpener Gemeindegebiet mit der Erft. Südlich von Kerpen ragen noch vereinzelte Ausläufer der Nordeifel in das Flachland. Kerpen liegt ebenfalls in der Zülpicher Börde.

Nachbargemeinden

Im Norden grenzt Kerpen an die Kreisstadt Bergheim, im Nordwesten an die Gemeinden Elsdorf, im Westen an Merzenich und im Südwesten an Nörvenich (beide im Kreis Düren). Im Süden grenzt Kerpen an Erftstadt, im Südosten an Hürth und im Osten an Frechen.

Stadtgliederung

Hier sind die Stadtteile aufgelistet. Die Einwohnerzahlen sind vom 31.Dezember 2006. Zu den Stadtteilen kommen teilweise noch vereinzelt Weiler hinzu.



Auffällig ist, dass der Stadtteil Sindorf durch die Ausweisung neuer Siedlungsgebiete in den letzten Jahren eine höhere Einwohnerzahl hat als das eigentliche Stadtzentrum Kerpen.

Geschichte

Die Stiftskirche im Ortskern von Kerpen ist die zweithöchste Kirche im Bistum Köln
Kerpen wurde erstmals im Jahre 871 unter den Namen „Kerpinna“ urkundlich erwähnt.
Nach der Schlacht bei Worringen 1288 wurde Kerpen brabantische Enklave mitten im vom Erzbistum Köln und der Grafschaft Jülich beherrschten Gebiet, was Kerpen zu einer tatsächlichen Eigenständigkeit verhalf.
Das Herzogtum Burgund übernahm das brabantische Erbe, das nach dem Tod Karls des Kühnen 1477 an das Haus Habsburg überging. Als Karl V. 1522 das Reich unter seinen Söhnen aufteilte, fiel Kerpen mit den Niederlanden an den König von Spanien.
Bis zum Frieden von Utrecht 1712 blieb Kerpen spanisch – noch in den 1970er Jahren erinnerte die heute nicht mehr existierende Gastwirtschaft "König von Spanien" in der heutigen Stiftsstraße daran.
Anschließend wurde Kerpen mit dem ihm herrschaftlich verbundenen Lommersum eigenständige Reichsgrafschaft unter dem Grafen von Schaesberg. Mit dem Einmarsch der französischen Revolutionstruppen 1794 verlor Kerpen seine Unabhängigkeit, wurde aber Kantonssitz. Zu diesem gehörten die Mairien Blatzheim, Buir, Kerpen, Sindorf und Türnich. Der Kanton Kerpen war dem Arrondiessement Köln im Département de la Roer zugeteilt. 1815 wurde Kerpen nach dem Wiener Kongress Bestandteil der preußischen Rheinprovinz im Kreis Bergheim. Kerpen erhielt 1941 die Stadtrechte.

Die heutige Stadt Kerpen ist 1975 aus der damaligen Stadt Kerpen und den sieben bis dahin eigenständigen Gemeinden im Rahmen einer Gemeindereform durch das Köln-Gesetz von 1974 entstanden. Die Stadtteile sind überwiegend noch immer durch große freie Flächen voneinander getrennt und haben sich daher eine gewisse Eigenständigkeit erhalten.

Die Stadtteile Mödrath und Bottenbroich wurden aufgrund des Braunkohletagebaus Frechen in den 1950er Jahren umgesiedelt. Die Einwohner des alten Mödrath bekamen ein Baugebiet im Nordosten Kerpens zugewiesen, die Einwohner Bottenbroichs ein Baugebiet im Osten Horrems. Ein Überbleibsel der Umsiedlung ist das Präfix „Neu-“ im Namen Neu-Bottenbroich.

Der Ortsteil "Manheim" wird etwa bis 2022 dem Tagebau Hambach weichen. Die Einwohner bestimmten in einer Abstimmung "Kerpen-Dickbusch" als Umsiedlungsstandort. Der neue Standort "Dickbusch" wird wahrscheinlich ab dem Frühjahr 2012 bebaubar sein. Es ist noch unklar, ob auch „Fremde“ ein Grundstück am neuen Standort erwerben können.

Politik
Sitzverteilung

Sitzverteilung im Stadtrat nach der Kommunalwahl vom 30. August 2009:
* CDU 18
* SPD 15
* Grüne 5
* FDP 4
* Die Linke 2
* BBK 1
* UWG 1

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen
Geburtshaus Kolpings in Kerpen
* Adolph-Kolping-Museum in Kerpen
* Haus für Kunst und Geschichte
* Museum H. J. Baum
* Villa Trips, Das Museum für Rennsportgeschichte in Kerpen-Horrem ist vor allem der Erinnerung an den verunglückten Rennfahrer Graf Berghe von Trips gewidmet
* Die Welt der Schumachers, Rennsportmuseum
* Schreibmaschinenmuseum "QWERTZUIOPÜ" in Kerpen-Sindorf
* Traktorenmuseum der Gebrüder Stollenwerk auf der Wasserburg Bergerhausen
* Naturkundemuseum "Martin Reimer" der Stadt Kerpen in Kerpen-Brüggen
Schloss Lörsfeld

Bauwerke
* Stadtkern
** Stiftskirche: Der Kirchturm von St. Martinus ist mit seinen 78 m der zweithöchste im Erzbistum Köln. Der achtseitige Spitzhelm, der nach einem Brand durch Blitzschlag 1817 verkürzt wurde, ist 1902 wieder um 12 m zur alten Höhe ergänzt worden. Aus „Die Denkmäler des Rheinlandes“ von Anneliese Ohm und Albert Verbeek. Seite 88 ff.
** Schloss Lörsfeld mit sehenswertem Schlosspark
** evangelische Kirche von 1853, neuromanisch
** An die Alte Kerpener Burg erinnert nur ein Hügel in der Nähe "Burgstraße" und "An der alten Burg"
** Burg Mödrath
** Der Judenfriedhof
* Ortsteile
** Burg Hemmersbach in Kerpen-Horrem
** Clemenskriche in Kerpen-Horrem
** Die Kirche St. Cyprianus in Kerpen-Horrem (Götzenkirchen)
** Burg Bergerhausen in Kerpen-Bergerhausen
** Kommandeursburg in Kerpen-Blatzheim
** St. Ulrich in Kerpen-Sindorf, erbaut 1484
** Der Judenfriedhof in Kerpen-Sindorf
** Schloss Türnich in Kerpen-Türnich
** Der gotische Torbogen der ehemaligen Burg Brüggen in Kerpen-Brüggen

Parks

* Papsthügel auf dem Marienfeld, dem Veranstaltungsort des Weltjugendtag 2005
* Park Schloss Türnich mit der sog. "Lindenkathedrale"
* Park Burg Bergerhausen

Naturdenkmäler

Kerpen hat auch als Naturlandschaft einiges zu bieten. Mit den Naturschutzgebieten Kerpener Bruch/Parrig und Dickbusch, Lörsfelder Busch, Steinheide liegt es im Naturpark Rheinland. Das neue Informationszentrum für den nördlichen Teil des Naturparks, die Gymnicher Mühle an der Erft, liegt jenseits der Grenze zu Gymnich. Seit wenigen Jahren ist auch das Rekultivierungsgebiet des ehemaligen Braunkohletagebau Frechen zu einer herrlichen Naturlandschaft mit mehreren Seeen etc. geworden, es ist seit dem Papstbesuch zum XX. Weltjugendtag im Jahre 2005 unter dem Namen Marienfeld bekannt. Der größte See hier ist der Boisdorfer See.

Sport

Die Kartbahn "Erftlandring" in Manheim ist als Michael Schumachers Hausbahn über die Ortsgrenzen hinaus bekannt. Für junge Rennsportler gibt es seit 1977 den Seifenkistenverein "Flinke Flitzer". Seit seiner Gründung 1977 bis 2008 hat der Verein bereits einen zweiten und einen dritten Platz bei den Deutschen Meisterschaften gewonnen. Das "Vierjahreszeitenbad Erftlagune" in Sindorf sowie das Türnicher Freibad sind Stätten für Wassersport.

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Der umgebaute S-Bahnhof Sindorf an der Köln-Aachener Strecke
Kerpen liegt am Autobahnkreuz ("Kreuz Kerpen") der Bundesautobahnen 4 und 61 sowie am Bahnknoten der Bahnstrecke Köln–Aachen–Brüssel.
Auf dieser Strecke verkehrt neben ICEs und Regionalzügen auch eine S-Bahn, die den Abschnitt Köln–Düren befährt. Im Bahnhof Horrem zweigt zudem die Erftbahn nach Grevenbroich und Düsseldorf über Bergheim und Bedburg ab.
Insgesamt hat die Stadt Kerpen 3 Bahnhöfe; Buir, Horrem und Sindorf. Der Stadtkern von Kerpen hat keinen Bahnanschluss mehr. 1913 wurde die Bergheimer Kreisbahn stillgelegt und kurze Zeit später abgebaut.
In Blatzheim kreuzen sich die Bundesstraßen 264 und 477. Innerörtlich und mit den Nachbargemeinden werden die Ortsteile durch Buslinien der Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) erschlossen, die durch ein Anrufsammeltaxisystem ergänzt werden. Es gibt insgesamt 3 Autobahnausfahrten auf dem Stadtgebiet sowie 3 in sehr naher Entfernung in direkter Nähe. Die Aachener Straße aus Köln endet direkt zwischen Kerpen-Sindorf und Bergheim-Ahe.

Wirtschaft

Kerpen und seine Stadtteile sind immer noch geprägt von der im Umkreis liegenden Braunkohleindustrie des Rheinischen Braunkohlereviers mit Tagebauen und Brikett-Fabriken. Der Tagebau Frechen im Osten ist ausgekohlt – dort befindet sich ein Rekultivierungsgebiet mit dem vom Weltjugendtag 2005 bekannten "Marienfeld" – (kleinere Felder wie das der Grube Louise bei Brüggen/Türnich mit Brikettfabriken I und II waren schon 1952 erschöpft), der neue Tief-Tagebau Hambach rückt an den Ortsteil Manheim heran. An die Sindorfer Glashütte 1911 bis 1978 erinnert nur noch die "Hüttenstraße" mit den ehemaligen Werkswohnungen. Die Braunkohlekraftwerke auf dem Villerücken sind nicht weit und bieten auch Kerpenern Arbeit. Die Autozubehörfirma Visteon hat ihre Europazentrale in Sindorf. Europäische Bedeutung hat auch der NATO-Militärflugplatz Nörvenich. Die dort stationierten Luftwaffensoldaten sind in den Kerpener Kaserne "Boelcke-Kaserne" und in der Nörvenicher Kaserne "Haus Hardt" untergebracht.

Öffentliche Einrichtungen

* Das Amtsgericht Kerpen, welches für Kerpen und Frechen zuständig ist, befindet sich in der Stadt.
* Die Stadt Kerpen unterhält ein eigens Archiv, das allgemein zugänglich ist.
* Die Stadt Kerpen hat die Aufgaben der öffentlichen Büchereiversorgung der Katholischen Kirchengemeinde St. Martinus übertragen, die für die Stadt Kerpen die Aufgaben einer Stadtbücherei wahrnimmt. Darüber hinaus ist die Bibliothek des Kerpener Gymnasiums mit 32.000 Bänden öffentlich zugänglich.

Bildung
Höhere Schule - 1898
In Kerpen existieren zwölf Grundschulen, die sich auf alle Stadtteile verteilen, das Gymnasium der Stadt Kerpen, zwei Realschulen, zwei Berufsschulen, zwei Hauptschulen, eine Gesamtschule sowie eine Sonderschule.

Persönlichkeiten
Kolpingdenkmal in Kerpen
* Ludwig van Beethoven (1770–1827), Komponist, lebte einige Zeit in Kerpen, sein Haus war das frühere Geschäft „Strohband“
* Adolph Kolping (1813–1865), Priester und Gründer des Kolpingwerks, Gesellenvaters
* Peter Hecker (1884–1971) Maler
* Hermann Josef Baum (1927-2009), Künstler mit nach ihm benannten Museum im Haus für Kunst und Geschichte, Kerpen
* Wolfgang Graf Berghe von Trips (1928–1961), Formel-1-Rennfahrer
* Karlheinz Stockhausen (1928–2007), Komponist
* Karin von Welck (* 1947), Kultursenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg
* Ady Zehnpfennig (* 1949), Musiker
* Petra Hammesfahr (* 1951), Schriftstellerin und Drehbuchautorin
* Franz-Peter Hofmeister (* 1951), Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
* Marlies Sieburg (* 1959), Bürgermeisterin
* Timo Hübsch (* 1977), Schauspieler
* Ralf Paul (* 1971), Comiczeichner
* Michael Schumacher (* 1969) Formel-1-Rennfahrer
* Ralf Schumacher (* 1975), Formel-1-Rennfahrer
* Graham Bonney (* 1943 in London), Schlagersänger, hat in der Stadt seinen Wohnsitz
* Patrice Bart-Williams (* 1979), Reggae-Musiker

Sonstiges
Telefonvorwahlen
In Kerpen gibt es mehrere Telefonvorwahlen:
*02237 für Balkhausen, Brüggen, Kerpen, Langenich und Türnich;
*02273 für Horrem und Sindorf;
*02275 für Blatzheim, Buir und Manheim.

Postleitzahlen
Kerpen ist in mehrere Postleitzahlenbereiche unterteilt:
*50169 für Horrem, Türnich, Brüggen und Balkhausen;
*50170 für Sindorf, Buir und Manheim;
*50171 für Kerpen-Mitte, Langenich, Mödrath, Blatzheim, Bergerhausen und Niederbolheim.

Städtepartnerschaften

* 20px Sankt Vith, Belgien, seit 1975
* 20px Oświęcim "(Auschwitz)", Polen, seit 1993

Um die Beziehungen durch Vereine, Schulen und Politik kümmert sich der Partnerschaftsverein. Die Partnerschaft mit St. Vith ist aus den Beziehungen der nach dem Versailler Vertrag aus dem Eisenbahnknoten St. Vith zum neuen Knoten Mödrath (an der Bahntrasse zur Ahr) umgesiedelten Bediensteten der Reichsbahn entstanden. Seit 1975 wird die Partnerschaft von der Stadt gepflegt.
Die Partnerschaft mit Oświęcim/Auschwitz ging 1993 aus den Beziehungen der jeweiligen Sekundarschulen hervor, die nach der Öffnung Polens zum Westen 1991 aufgenommen wurden.

Literatur

* Stadt Kerpen, Hrsg.: "Kerpen in Geschichte und Gegenwart - aus Anlaß des 1100 Jubiläums der Stadt Kerpen", Kerpen 1971
* Helmut Weingarten: "Die Eisenbahn zwischen Rhein und Erft", Köln 1987, ISBN 3-7927-0973-2, S.36-47
* Gemeinde Türnich, Hrsg.: "Türnich im Wandel der Zeit", Türnich 1974
** Balkhausen S. 179-181
** (Alt-) Bottenbroich S. 185-189
** Brüggen S. 182-185
** Türnich S. 161-179

* Annaliese Ohm, Albert Verbeek: "Die Denkmäler des Rheinlandes 17.Bd. Kreis Bergheim", Düsseldorf 1971, ISBN 3-508-00186-5
** Balkhausen Bd.3 S. 99f
** Bergerhausen Bd.1, S.73-79
*** inkl. Dorsfeld, Geilrath, Giffelsberg, Niederbolheim, Onnau, Seelrath
** Blatzheim Bd.1 S.68-72
** (Alt-) Bottenbroich Bd.3 S. 100
** Brüggen Bd.3 S. 100f
** Buir Bd.1 S. 79-84
** Horrem inkl. Götzenkirchen Bd.2 S. 27-44
** Kerpen (Stadtkern) Bd.2 S. 88-106
*** inkl.Haus Hahn, Langenich, Lörsfeld
** Manheim Bd.3 S.17-20
** (Alt- und Neu-) Mödrath Bd.3 S. 20-23
** Sindorf Bd.3 S. 89-94
** Türnich Bd.3 S. 95-99

* Landeskonservator Rheinland, "Rheinische Schloßbauten im 19. Jahrhundert, Arbeitsheft 37", Herzog, Harald, Bonn 1981, ISBN 3-7927-0585-0
** Horrem: Schloß Hemmersbach S.25, Abb. 119-128
** Kerpen: Burg Lörsfeld S.42, Abb. 111
** Türnich: S.29, S.44, Abb 130-146

* Henriette Meynen: "Wasserburgen Schösser und Landsitze im Erftkreis", Köln 1979, ISBN 3-7927-0521-4
** Bergerhausen: Burg S.96-99
** Blatzheim: Kommandeursburg S. 100f
** Horrem: Schloß Hemmersbach S.88-91
** Kerpen: Burg Lörsfeld S.92f
** Kerpen: Haus Hahn S.94f
** Niederbolheim: Herrenhaus (sog. Burg) S. 102f
** Türnich: Schloß S. 104-108

* Frank Kretzschmar: "Kirchen Klöster und Kapellen im Erftkreis, Erftkreisveröffentlichung Nr. 94", ISBN 3-7927-0821-3
** Horrem: St. Clemens S.18-21, S. 199
** Horrem (Götzenkirchen): St. Cyriakus S.106f
** Kerpen: St. Martinus S.178-180
** Kerpen: evangelische Kirche S.144f
** Sindorf: St. Ulrich S.52f
** Türnich: Schloßkapelle St. Elisabeth von Thüringen S.134-137

* Erftkreis Hrsg, "Klöster und Stifte im Erftkreis", Hürth 1988, ISBN 3-7927-1044-7
** Blatzheim: Hans Elmar Onnau, Das Cistercienserinnenkloster Blatzheim, S.65-84
** (Alt-) Bottenbroich: Hans Elmar Onnau, Kloster Bottenbroich, S.85-102
** Kerpen: Fritz Hemmersbach, Das Kollegiatsstift St. Matinus Kerpen S.209-225
** Die Ordensniederlassungen des 19. und 20. Jahrhunderts (Helmuth Weingarten)
*** Brüggen: S.293
*** Buir: S.285,
*** Horrem: S.283,295
*** Kerpen: S.293
*** Sindorf: S.290
*** Türnich: S.292

* Hermann Hinz: "Archäologische Funde und Denkmäler des Rheinlandes Bd. 2, Kreis Bergheim", Düsseldorf 1969
** Blatzheim: S.208-218, Tafel 61/1, Dorfplan 1767: Tafel 79
** Buir: S.219-224
** Horrem: S.252-256, Tafel 70, Burg Hemmersbach: Tafel 76/2
** Kerpen: S.276-283, Tafel 67/1,2, ehem. Burg: Tafel 77
** Manheim: S.290-295
** (Alt-) Mödrath: S.296f
** Sindorf: S.339-342, Tafel 61/2
** Türnich: S.343-346

* Richard Klapheck: "Die Baukunst am Nieder-Rhein", Der Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen 2. Band, A.Bagel, Düsseldorf, 1915-1916, S.149-145 sowie Abb.161-164
** Kerpen: S.119 und Abb.120
** Bergerhausen: S.133-136 und Abb.138 sowie 140

* Bernhard Gondorf: "Die Burgen der Eifel und ihrer Randgebiete", Verlag Bachem, Köln 1984, ISBN 3-7616-0723-7
** Buir (Anstelburg, Voigtburg)
** Brüggen (Torhaus)
** Gymnich (Schloss),
** Horrem (Motte Hemmersbach, Burg Hemmersbach)
** Mödrath (sog. Burg),
** Niederbohlheim (Schloss Onnau),
** Türnich (Motte im Schlosspark)


Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 19.05.2013 12:52 von den Wikipedia-Autoren.
Überblick
 

 

Kommentare zu diesem Artikel
 
Neuer Kommentar
Name *
Email *
Kommentar
* Pflichtangaben
 
Diesen Artikel empfehlen

Absender Empfänger Nachricht (optional)
Name
E-Mail

Name
E-Mail
   
 
 
Tipps der Redaktion aus dem Reiseportal
 
REISEPORTAL
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin. Berlin hat geschafft, wovon die alte Hertha noch träumt: Touristisch gesehen spielt die Bundeshauptstadt in der Championsleague: Mit 17,7 Millionen Übernachtungen in 2008 ist die Stadt nach London, Paris und
Alle fürchteten Berlin: Die Hauptstadt Preußens, die waffenstarrende, eisern klirrende Brutstätte der deutschen Sekundärtugenden. Das Berlin des kriegstreibenden Kaisers Wilhelm II. und der Regierungssitz des Weltbrandstifters Hitler, dieses
"Berlin" ist Bundeshauptstadt und Regierungssitz Deutschlands. Als Stadtstaat ist Berlin ein eigenständiges Land und bildet das Zentrum der Metropolregion Berlin/Brandenburg. Berlin ist mit 3,4 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und
Immer wieder wird in letzter Zeit über den Sinn und Unsinn der staatlich geförderten Altersvorsorgelösung Riester Rente diskutiert. Kritiker bemängeln die geringen Renditemöglichkeiten und hohen Gebühren von Seiten der Anbieter, während
Die "Freie und Hansestadt Hamburg" (niederdeutsch "Hamborg" ) ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland und mit knapp 1,8 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands, siebtgrößte der Europäischen Union sowie
Irgendwie wollten sie sowieso schon immer wer anders sein. Da ging's dem verschwenderischen Träumer Ludwig II. nicht anders als dem FC Hollywood – beide investier(t)en Unsummen, um in den weißblauen Kunst- und Fußballhimmel zu gelangen, aber
 
Tipps der Redaktion aus dem Nachrichtenportal
 
NACHRICHTEN
Die Mongolei ist reich an Rohstoffen. Besonders die begehrten Seltenen Erden bescheren dem Land hohe Wachstumsraten. Deutsche Investoren sind willkommen. Aber der mongolische Präsident ist auch an «Investitionen in Demokratie» interessiert. Berlin
Bald werden sie das wichtigste Paar in Europas Politik sein. Aber erst einmal müssen sich Angela Merkel und François Hollande kennenlernen. An diesem Dienstag sehen sich die beiden in Berlin zum ersten Mal. Große Beschlüsse werden noch nicht erwartet. Berlin/Paris
Die griechische Regierung sagt, Merkel habe ein Referendum über den Verbleib des verschuldeten Landes im Euro vorgeschlagen. Berlin dementiert scharf. Athen/Berlin (dpa) - Hohe Wellen hat in Athen ein angeblicher Vorschlag von Bundeskanzlerin
Ähnlich wie Bundespräsident Joachim Gauck hält es auch Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) für wichtig, den Bürgern die Maßnahmen zur Euro-Rettung umfassend zu erklären. Berlin (dpa) - «Der Bundespräsident hat ein wichtiges
Sein Leben ist wie eine große Reise. Als auf Trinidad geborener britischer Staatsbürger mit indischen Wurzeln ist der Schriftsteller V.S. Naipaul nirgendwo ganz zu Hause. Jetzt wird der Literaturnobelpreisträger 80 Jahre alt. Berlin (dpa) - Der
Bisher haben Russland und China im Sicherheitsrat die meisten Resolutionsentwürfe zu Syrien abgeschmettert. Ob sie jetzt auch eine von Berlin mitgetragene französische Initiative zu humanitärer Hilfe für die notleidende Zivilbevölkerung abblocken? Berlin
Wetter

Berlin


(19.05.2013 12:52)

12 / 23 °C


20.05.2013
12 / 19 °C
21.05.2013
12 / 19 °C
powered by wetter.com
Börsenberichte

banner

Ecken
LÄNDER
STÄDTE
EUROPA-TOUREN

Agenda - The Week Ahea ...
Press release - Intern ...

Pakistan: Woman Politi ...
Eurovision Song Contes ...

Nach Dänemarks Jubel n ...
Papst feiert Pfingstme ...

2700 Biere im «Deliriu ...
Edles Bäder- Vergnügen ...

"Lange Nacht der Kirch ...
U-Bahn in Prag plant F ...

banner

banner

banner

banner

© europe online publishing house GmbH, Weiden, Germany, info@europeonline-magazine.eu | Impressum