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Kazincbarcika

Ungarn, Kazincbarcika
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"Kazincbarcika" ist eine Industriestadt in Nordostungarn mit etwa 30.000 Einwohnern.

Geografische Lage
Sie liegt am Fuße des Bükk-Gebirges im Sajótal (Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén). Die Stadt ging aus den drei Siedlungen Sajókazinc, Barcika und Berente hervor, die teilweise schon im 13. Jahrhundert erwähnt wurden. Geographische Position: 48° 15" 05" N; 20° 38" 21" O

Geschichte
In der zuvor landwirtschaftlich geprägten Gegend führte der Kohleabbau ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem wirtschaftlichem Aufschwung.

Der Aufbau der Stadt begann 1951, und nach zwei Jahren wurden die ersten Wohnungen übergeben. In den 1960er Jahren begann die Stadt schnell zu wachsen. Aus ganz Nordungarn kamen Zuzügler, vor allem Jugendliche. Das Chemiewerk von Borsod, heute "Borsodchem AG" wurde im Jahre 1963 gegründet, wodurch in der Stadt viele weitere Arbeitsplätze entstanden. In den 1980er Jahren wurden jedoch viele Bergwerke geschlossen, was zum Verlust zahlreicher Arbeitsplätze führte.

Einrichtungen
In der Stadt gibt es drei Kindergärten, elf Grundschulen, eine Musikschule, fünf Mittelschulen und ein Gymnasium. Die Mittelschulen besuchen auch Kinder aus der Umgebung der Stadt. Seit 1953 hat Kazincbarcika ein Krankenhaus. Das neue Gebäude wurde 1969 übergeben und 2005 renoviert. Es gibt zudem eine Schwimmhalle, eine Kunsteisbahn, und einen Sportplatz.

Kulturleben
Zum Kulturleben der Stadt gehören das Béni-Egressy-Kulturhaus und die Bibliothek. In der Stadt gibt es mehr als 40 Statuen, eine reformierte Kirche, und die erst kürzlich errichtete griechisch-katholische Kirche, derzeit wird die neue katholische Kirche übergeben. Alljährlich finden verschiedene, teilweise internationale Festivals in Kazincbarika stadt, so z. B. das internationale Theaterfest, das internationale Blasmusikfestival und der „Kazincbarcikaer Sommer“. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, in der Umgebung Ausflüge zu machen: z. B. zum Bükk-Gebirge oder zur Tropfsteinhöhle von Aggtelek. Der Badetorismus wird ebenfalls entwickelt, am Freibad wurde ein neues Hotel (Hotel Lukács) gebaut.

Partnerstädte
* Bulgarien: Dimitrowgrad
* Deutschland: Burgkirchen an der Alz
* Polen: Knurów und Świdnica (Schweidnitz)
* Rumänien: Sânnicolau Mare
* Slowakei: Revúca (Großrauschenbach)
* Ukraine: Tjatschiw

Zu weiteren Städten und Gemeinden in Europa bestehen enge Verbindungen, wenn auch nicht in Form einer offiziellen Partnerschaft. Wegen der sowohl breitgefächerten als auch intensiven Beziehungen zu europäischen Städten wurde Kazincbarcika 1999 vom Europäischen Parlament mit dem Europa-Diplom und 2002 mit der Europäischen Ehrenflagge ausgezeichnet.

Galerie

Image:Kazincbarcika légi1.jpg
Image:Kazincbarcika légi2.jpg
Image:Kazincbarcika légi3.jpg
Image:Kazincbarcika sepia.jpg



Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 18.12.2017 07:51 von den Wikipedia-Autoren.
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