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Kapan

Armenien, Kapan
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"Kapan" (armenisch , russisch ) ist die Hauptstadt der armenischen Provinz Sjunik und liegt im Südosten des Landes. Zu Sowjetzeiten hieß die Stadt Ghapan bzw. Kafan (armenisch Ղափան bzw. Կաֆան).

Kapan liegt im Südosten des Landes an der Grenze zu Aserbaidschan beziehungsweise zu Bergkarabach1 auf einer Höhe von 800 m über dem Meeresspiegel und ist mit rund 30.000 Einwohnern die achtgrößte Stadt Armeniens. Der Name stammt von dem persischen Wort "Madan", was Mine bedeutet. Noch heute ist die Stadt ein Bergbaustandort. Sie leidet unter den Folgen des Zusammenbruchs der Wirtschaft nach der Unabhängigkeit Armeniens von der Sowjetunion und dem Krieg um Bergkarabach 1992-1994. Seit 1994 herrscht ein Waffenstillstand, aber die Grenzen zu Aserbaidschan und der Türkei sind nach wie vor geschlossen.

Anmerkungen

1 Ein zur Zeit fast ausschließlich von Armeniern besiedeltes Gebiet in Aserbaidschan, wo seit 1991 ein international nicht anerkanntes stabilisiertes De-facto-Regime existiert, die Republik Bergkarabach.

Siehe auch

* Bergkarabach


Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 13.07.2020 03:45 von den Wikipedia-Autoren.
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