Skiurlaub- günstig mit FeWo-direkt
     
Hotelsuche in 
 

Isaccea

Rumänien, Isaccea
Von Wikipedia - die freie Nachrichtenenzyklopädie   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  


"Isaccea" (türkisch "İshakçı") ist eine Stadt im Kreis Tulcea (Rumänien).

Lage
Isaccea liegt am Südufer der Donau, die hier die Grenze zur Ukraine bildet. Der Beginn des Donaudeltas und die Kreishauptstadt Tulcea befinden sich etwa 30 km östlich.

Geschichte
Antike
Isaccea unter dem Namen "Novioduni xli" auf der römischen Karte Tabula Peutingeriana
Das Gebiet der heutigen Stadt ist seit langer Zeit bewohnt; im nordwestlichen Teil der Stadt wurden Reste einer Siedlung gefunden, die etwa auf das Jahr 4000 v. Chr. zu datieren ist., ein Projekt des "Centro Universitario Europeo per i Beni Culturali", Dezember 2006.Constantin Haită: "Studiu sedimentologic preliminar pe situl neolitic Isaccea-Suhat". Campania 1998, "Peuce", 2003, 14, S. 447–452 ()

Später folgten Geten, die von hellenischer Kultur beeinflusst waren. Im 3. Jahrhundert v. Chr. dehnten die Kelten ihr Einflussgebiet bis an die untere Donau aus und gaben dem Ort den Namen "Noviodunum".D.M. Pippidi et al.: "Dicţionar de istorie veche a României". Editura Ştiinţifică şi Enciclopedică. 1976, S. 149 ()

514 v. Chr. kämpfte der Persische König Dareios I. hier gegen die Skythen. Griechische Chronisten wie Claudius Ptolemäus und Hierokles bezeichneten den Ort als "Polis".

Das Römische Reich übernahm im Jahr 46 n. Chr. die Kontrolle über die Stadt, die Teil der Provinz Moesien wurde. Noviodunum – das 2 km östlich der heutigen Stadt liegt – wurde befestigt und das wichtigste militärische und wirtschaftliche Zentrum der Region.Bărbulescu, Hitchins, Papacostea, Teodor, Deletant et al.: Istoria Românilor. Hrsg. vom Institutul de Istorie Nicolae Iorga. 1998. S. 73. ISBN 973-45-0244-1 Hier war die Basis der Römischen Marine an der unteren Donau, dann zeitweise das Hauptquartier der Legio V Macedonica, der Legio I Italica und der Legio I Iovia.J. J. Wilkes: "The Roman Danube: An Archaeological Survey". The Journal of Roman Studies. Ausg. 95, 2005, S. 217

Um 170 wurden die Römischen Siedlungen in der Dobrudscha vom dakischen Stamm der Costoboci aus dem Gebiet des heutigen Moldawien angegriffen.Bărbulescu et al., S. 57 Im 3. Jahrhundert folgten Attacken der Karpen und Goten. Vermutlich im Jahr 247 mussten die Römer Noviodunum aufgeben. Die Karpen plünderten die Stadt und versklavten ihre Bewohner.Bărbulescu et al., S. 60 Die Festungsanlagen wurden wahrscheinlich während der Einfälle der Goten und Heruler im Jahr 267 zerstört, während der Herrschaft des römischen Kaisers Gallienus. Aus dieser Zeit stammen zahlreiche archäologische Funde, einschließlich eines Schatzes von 1071 römischen Münzen.D.M. Pippidi et al.: "Dicţionar de istorie veche a României". Editura Ştiinţifică şi Enciclopedică. 1976. S. 431–432 () Die Plünderungen ließen Noviodunum spätestens ab dem Ende des 3. Jahrhunderts unbewohnt und zerstört zurück.

Unter der Herrschaft des Kaisers Konstantin des Großen (306–337) wurden die Festungsanlagen erneuert; Ziel war, die Grenzen des Römischen Reiches an der unteren Donau wieder zu stabilisieren.D.M. Pippidi et al.: "Dicţionar de istorie veche a României". Editura Ştiinţifică şi Enciclopedică. 1976. S. 185 ()

Im 4. Jahrhundert wurde die Stadt ein Zentrum des christlichen Lebens. Im nahe gelegenen Ort Niculiţel wurde 1971 das Grab von vier christlichen Märtyrern entdeckt, die wahrscheinlich in Noviodunum während der Christenverfolgungen unter Diokletian (303–304) und Licinius (308–324) getötet wurden.Mircea Păcurariu: "Sfinţi daco-romani şi români". Editura Mitropoliei Moldovei şi Bucovinei. Iaşi 1994. S. 25. ISBN 973-96208-6-8

369 fand am gegenüberliegenden Donauufer eine Schlacht zwischen römischen Truppen des Kaisers Valens und den Terwingen unter Athanarich statt.Michael Kulikowski: "Rome"s Gothic Wars". Cambridge University Press. S. 116. ISBN 978-0-521-84633-2Ammianus Marcellinus: "The Later Roman Empire, AD 354–378", übersetzt von Walter Hamilton. Penguin. Buch 15. ISBN 0-14-044406-8

Nach der Teilung des Römischen Reiches wurde Noviodunum Teil des Byzantinischen Reiches und war ein wichtiger Flottenstützpunkt. Zwischen 434 und 441 wurde die Stadt ein Teil des Hunnischen Reiches.Edward A. Thompson: "The Huns". Blackwell Publishing. 1999. S. 269–270. ISBN 0-631-21443-7. Nach dem Tod Attilas war die Region ein Teil des Herrschaftsgebietes seines Sohnes Hernac.Bărbulescu et al., S. 103

Im frühen 6. Jahrhundert begannen sich Slawen anzusiedeln, worüber ein Bericht des Geschichtschreibers Jordanes aus dem Jahr 551 Zeugnis gibt.Jordanes: . Übersetzt von Charles C. Mierow. S. 35 Die Stadt gehörte wieder zum Byzantinischen Reich, hatte aber unter häufigen Überfällen verschiedener Nomadenvölker (Kutiguren 559, Awaren 561/562) zu leiden. In der Mitte des 6. Jahrhundert wurden neue Festungsanlagen errichtet; unter Kaiser Justinian I. wurde die Stadt ein Bischofssitz.

Während der Herrschaft des Kaisers Phokas (602–610) siedelten sich neben Slawen auch zahlreiche Awaren an. Die byzantinische Herrschaft wurde zunehmend geschwächt, bis im Jahr 681 das Byzantinische Reich das Erste Bulgarische Reich anerkannte und seine Ansprüche auf die Region aufgab. Von da an existieren für mehr als 300 Jahre keine schriftliche oder archäologische Hinweise auf die Existenz der Stadt.Machiel Kiel: "Ottoman Urban Development and the cult of a Heterodox Sufi Saint: Sarı Saltuk Dede and towns of Isakçe and Babadagin the Northern Dobrudja". In Gilles Veinstein: "Syncrétismes Et Hérésies Dans L"Orient Seljoukide Et Ottoman (XIVe-XVIIIe Siècles): Actes Du Colloque Du Collège de France, Octobre 2001", Peeters Publishers. 2005. S. 288. ISBN 90-429-1549-8

Mittelalter
Um 950 sprach der byzantinische Kaiser Konstantin VII. von sechs wüsten Städten im Gebiet, was die früheste Erwähnung der Stadt nach langer Zeit sein könnte. 971 wurde Isaccea in das Byzantinische Reich eingegliedert, die Verteidigungsanlagen wieder hergestellt.Paul Stephenson: "Byzantium"s Balkan Frontier: A Political Study of the Northern Balkans, 900–1204", Cambridge University Press. 2005. ISBN 0-521-77017-3. S. 103Florin Curta: "Southeastern Europe in the Middle Ages, 500-1250". Cambridge University Press. 2006. S. 302. ISBN 0-521-81539-8 1036 ließen sich Petschenegen nieder.. In: "Istorie şi ideologie". Editura Universității din Bucureşti. 2002, ISBN 973-575-658-7, S. 34–46 Sie trieben einen lebhaften Handel mit den Byzantinern, was zu einem bedeutenden wirtschaftlichen Aufschwung führte.Stephenson, S. 86 Die Petschenegen assimilierten sich und traten in der Geschichte der Stadt bald nicht mehr in Erscheinung.
Siegel von Isaak II., gefunden in Isaccea
In der Mitte des 12. Jahrhunderts wurde Isaccea durch Angriffe der Kumanen vollständig zerstört und anschließend wieder aufgebaut. Während der nächsten Jahrzehnte wurde die Stadt wieder zu einem wichtigen Militärstützpunkt. Auch aus dieser Zeit stammen wichtige archäologische Funde, u. a. ein Siegel des byzantinischen Kaisers Isaak II.Curta, S. 319–320

Im späten 13. Jahrhundert siedelten sich Tataren an.Robert Stănciugel, Liliana Monica Bălaşa: "Dobrogea în Secolele VII-XIX. Evoluţie istorică". Bukarest. 2005. S. 45
Zwischen 1280 und 1299 war die Stadt ein Ausgangspunkt Kara Nogai Khans für die Feldzüge gegen die bulgarische Stadt Tarnowo. Sie war damals ein muslimisches Zentrum und Residenz des türkischen Derwischs Sarı Saltuk.Kiel, S. 289 Der arabische Chronist Abu l-Fida schilderte im frühen 14. Jahrhundert die Stadt als überwiegend türkisch bewohnt und byzantinisch regiert.Stănciugel et al. S. 55 Isaccea wurde Zentrum eines byzantinischen Despotats, das zwischen 1332 and 1337 ein Vasall der Goldenen Horde wurde. In dieser Zeit taucht für die Stadt der Name "Saqčï" auf.István Vásáry: "Cumans and Tatars". Cambridge University Press. 2005. S. 90. ISBN 0-511-11015-4

Die Tataren unterhielten in der Stadt eine Münzprägeanstalt, deren Münzen zwischen 1286 und 1351 mit griechischen und arabischen Buchstaben geprägt wurden.Vásáry, S. 89–90

Im späten 14. Jahrhundert war die Stadt vorübergehend unter Kontrolle des walachischen Fürsten Mircea cel Bătrân. 1417 eroberten die Osmanen unter Mehmed I. die StadtColin Imber: "The Crusade of Varna, 1443–45". Ashgate Publishing. 2006. S. 4–5. ISBN 0-7546-0144-7 und stationierten hier eine Garnison.David Turnock: "The Making of Eastern Europe". Taylor & Francis. 1988. S. 138 ISBN 0-415-01267-8 1462 wurde die Stadt von Vlad Ţepeş für die Walachei zurückerobert; seine Soldaten verübten ein Massaker an der bulgarischen und türkischen Stadtbevölkerung.Kurt W. Treptow: "Dracula: Essays on the Life and Times of Vlad Tepes". Columbia University Press. 1991, ISBN 0-88033-220-4 1484 übernahmen die Osmanen wieder die Herrschaft und gliederten Isaccea in die Provinz Silistra ein.

Das Massaker und die Zerstörung der Stadt 1462 änderten die ethnische Zusammensetzung der Stadt grundlegend. Diese blieb im 16. Jahrhundert eine kleine, meist von Christen bewohnte Stadt. Durch den Sieg Mehmed II. gegen die Walachen und die Eroberungen Bayezid II. (Kilija und Akkerman) war Isaccea nicht mehr unmittelbar bedroht, so dass die Osmanen keinen Grund mehr sahen, die Festungsanlagen wieder aufzubauen.Kiel, S. 289–290

1574 scheiterte der moldauische Fürst Ioan Vodă cel Viteaz durch Verrat eines Heerführers mit dem Versuch, die Stadt – die rumänisch damals "Obluciţa" genannt wurde – zu erobern., 1865 1598/1599 kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den Osmanen und dem walachischen Fürsten Mihai Viteazul, der Isaccea vorübergehend unter seine Kontrolle bringen konnte.Ileana Căzan, Eugen Denize: . Editura Universităţii din Bucureşti. 2001. S. 276. ISBN 973-575-597-1

1603 setzten Kosaken die Stadt in Brand.Nicolae Iorga: "Studiĭ istorice asupra Chilieĭ şi Cetăţiĭ-Albe". Institutul de arte grafice C. Göbl, 1900. S. 217 Sultan Osman II. begann daraufhin mit einer Reihe von Feldzügen gegen die Kosaken; auch veranlasste er 1620 die erneute Errichtung einer Festung, diesmal an einer anderen Stelle.Kiel, S. 291

Im Dezember 1673 wurde im osmanischen Feldlager der Stadt der Adlige Dumitraşcu Cantacuzino zum Fürsten des vom Osmanischen Reich abhängigen Fürstentums Moldau gewählt.

Neuzeit
Während der Russisch-Türkischen Kriege im 18. und 19. Jahrhundert wurde Isaccea mehrfach von Truppen beider Seiten besetzt, dabei einige Male in Brand gesetzt und komplett zerstört.

In den 1770er Jahren wurde Isaccea drei Mal belagert (1770, 1771, 1779), 1771 dabei von den Russen erobert, die die Festungsanlagen und die Moscheen zerstörten. Nach zehn Jahren des Krieges standen in der Stadt noch 150 Häuser. Im Krieg von 1878–1792 kaperte die russische Flotte bei Isaccea unter José de Ribas die türkische Flotte. Während des Krieges wechselte die Stadt mehrfach den Besitzer. Im Verlauf des Krieges 1828–1829 kapitulierte die osmanische Besatzung von Isaccea ohne Widerstand. 1853 – während des Krimkrieges – wurde Isaccea erneut von den Russen belagert und am 11. (23.) März 1854 befreitИстория на България, С., 1983, т. 5, S. 396, изд. на БАН, bevor sich das Kampfgeschen auf die Krim-Halbinsel verlagerte und die Stadt dann von der russischen Armee im Juni verlassen wurde.

Im Zuge des Russisch-Osmanischen Krieges (1877–1878) wurde Isaccea kampflos von russischen Truppen eingenommen; viele muslimische Bewohner flohen aus der Stadt.James J. Reid, "Crisis of the Ottoman Empire: Prelude to Collapse 1839–1878". Franz Steiner Verlag. 2000. S. 317. ISBN 3-515-07687-5
Nach dem Krieg wurde die Dobrudscha und damit auch Isaccea ein Teil Rumäniens.Keith Hitchins: "Rumania : 1866–1947 (Oxford History of Modern Europe)". 1994. Oxford University Press. S. 47–48. ISBN 0-19-822126-6

1915 beschrieb der rumänische Historiker Nicolae Iorga Isaccea als „eine Ansammlung kleiner und ärmlicher Häuser verteilt auf einem Hügel“.

Während des Ersten Weltkrieges überquerten 1916 russische Streitkräfte die Donau bei Isaccea, um die rumänischen Truppen in ihrem Krieg gegen die Mittelmächte zu unterstützen.Glenn Torrey: "Indifference and Mistrust: Russian-Romanian Collaboration in the Campaign of 1916". The Journal of Military History. Band 57/2 (Apr. 1993). S. 284, 288 Nach dem Scheitern dieser Aktion zogen sich Russen und Rumänen zurück und mussten die Stadt am 24. Dezember 1916 den deutschen und bulgarischen Truppen überlassen."Russians still retire in Dobrudja", New York Times, 25. Dezember 1916, S. 3 Nach Kriegsende kam Isaccea wieder unter rumänische Verwaltung.

Die wichtigsten Wirtschaftszweige von Isaccea sind die Landwirtschaft, der Fischfang und der Tourismus.

Bevölkerung
1930 lebten auf dem Gebiet der heutigen Stadt etwa 4.500 Bewohner, darunter etwa 3.500 Rumänen, 600 Russen, 350 Türken und Tartaren und 50 Bulgaren. Bei der Volkszählung 2002 wurden 5.374 Einwohner gezählt, darunter 5.118 Rumänen, 208 Türken und 21 Ukrainer. Etwa 4.800 lebten in Isaccea selbst, die übrigen in den beiden eingemeindeten Ortschaften.

Verkehr
Isaccea verfügt über keinen Bahnanschluss. Durch die Stadt führt die Europastraße 87 von Odessa nach Antalya. Es bestehen regelmäßige Busverbindungen nach Tulcea und Constanţa.

Energie
Südlich von Isaccea befindet sich das einzige 750 kV-Umspannwerk in Rumänien, welches neben den Umspannwerken in Suworowo (Bulgarien), Widelka (Polen) und Albertirsa (Ungarn) das einzige derartige Umspannwerk in der EU ist. Es ist das einzige Umspannwerk für 750 kV in der EU, von dem aus zwei 750 kV-Leitungen ausgehen - eine in die Ukraine zum Kernkraftwerk Süd-Ukraine, welche die Donau auf 2118 Meter ohne Masten kreuzt, und eine nach Suworowo. Letztere Leitung wird zur Zeit mit 400 kV betrieben.

Sehenswürdigkeiten
* Reste der römischen Stadt "Noviodunum"
* Kirche "Sf. Gheorghe" (18. Jahrhundert)
* Moschee "Geamia Azizie" (18. Jahrhundert)
* Kloster Cocoş (1883–1913, 6 km südlich)


Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 22.10.2019 03:04 von den Wikipedia-Autoren.
Überblick
 

 

Kommentare zu diesem Artikel
 
Neuer Kommentar
Name *
Email * (wird nicht öffentlich angezeigt)
Kommentar
* Pflichtangaben
 
Diesen Artikel empfehlen

Absender Empfänger Nachricht (optional)
Name
E-Mail

Name
E-Mail
   
 
 
Tipps der Redaktion aus dem Reiseportal
 
REISEPORTAL
Blutsverwandtschaft Wie das Leben manchmal so spielt, hätte ein anderer Diktator gerne seine Zähne in die großen Gebissabdrücke des berühmten Drachensohns Vlad III. geschlagen. Nicolae Ceauşescu tat alles dafür, Leben
1) Bukarest: Die Hauptstadt (2,1 Millionen EW) ist beileibe nicht alles, aber ohne den Epochenmix der lärmenden rumänischen Metropole kann man die restlichen Eindrücke nicht so gut einordnen. Es gibt nichts Dümmeres, als der
Rettet die Klischees! Sind nicht sie unsere rettenden Inseln in einem riesigen, schwarzen Meer des Unwissens. Warum sollten wir dann ausgerechnet den berühmtesten Sohn des Landes unterm Sargdeckel verstecken, wie eine geheime Verschlusssache? Und
"Murfatlar" ("Basarabi" von 1924 bis 1965 und 1980 bis 2007)Gemäß dem Gesetz 370/2007, veröffentlicht im Rumänischen Amtsblatt ("Monitorul Oficial al României") vom 21. Dezember 2007, erhielt die Stadt erneut die amtliche Benennung Murfatlar: .
"Cajvana" (deutsch "Keschwana", ukrainisch "Кажване/Kashwane") ist eine Stadt im Kreis Suceava (Rumänien). LageCajvana liegt auf einer Hochebene unmittelbar am östlichen Rand der Obcina Mare, eines Teilgebirges der Ostkarpaten. Die
"Gheorgheni" (ung. "Gyergyószentmiklós", dt. "Niklasmarkt") ist eine Stadt im Osten der Region Siebenbürgen (Rumänien) und mit etwa 20.000 EinwohnernVolkszählung 2002 die drittgrößte Stadt im Kreis Harghita. Sie liegt etwa 45 km nördlich der
 
Tipps der Redaktion aus dem Nachrichtenportal
 
NACHRICHTEN
Außenseiter Albanien darf nach dem ersten EM-Sieg seiner Geschichte auf den Einzug ins Achtelfinale hoffen. Der Endrunden-Debütant gewann in der Gruppe A gegen Rumänien mit 1:0 (1:0) und kann mit drei Punkten als einer der vier besten
Mit seiner zwitschernden Panflöte begeisterte er Millionen Menschen weltweit, darunter auch berühmte Filmregisseure. Gheorghe Zamfir wirkt wie ein Besessener: in seinem Ehrgeiz als Entertainer, aber auch in seinen fragwürdigen politischen Positionen. Bukarest
Wetter

Bucureşti


(22.10.2019 03:04)

-2 / 2 °C


23.10.2019
-3 / 0 °C
24.10.2019
1 / 4 °C
powered by wetter.com
Börsenberichte

Ecken
LÄNDER
STÄDTE
EUROPA-TOUREN

Agenda - The Week Ahea ...
Agenda - The Week Ahea ...

Afghan Farah Governor ...
Ministry Warns Cinema ...

Deutschland ist im Car ...
Preisgelder der UEFA N ...

Spanien immer eine Rei ...
Urlaub an der Mosel od ...

Goldene Stadt an der M ...
Polyphone Power aus Fr ...

© europe online publishing house GmbH, Weiden, Germany, info@europeonline-magazine.eu | Impressum