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Hurrikanschäden belasten Munich Re

Deutschland
14.09.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
München (dpa) - Die zwei zerstörerischen Hurrikans «Harvey» und «Irma» belasten voraussichtlich den Gewinn des weltgrößten Rückversicherers Munich Re. Trotz der ansonsten guten Geschäftsentwicklung könnte das bislang angepeilte Ziel eines Jahresgewinns von 2,0 bis 2,4 Milliarden Euro verfehlt werden, teilte der Konzern am Mittwochabend mit. Vor allem in den USA seien hohe versicherte Schäden zu erwarten und daher das Gewinnziel für das laufende Jahr gefährdet.

Die Ergebnisse der Münchner Rück werden seit jeher stark von Naturkatastrophen beeinflusst. Beziffern lassen sich die möglichen Belastungen nach Angaben eines Sprechers noch nicht. Nach schweren Stürmen dauert es in der Regel mehrere Monate, bis die Versicherungskunden sämtliche Schäden gemeldet haben. Anschließend rechnen die örtlichen Erstversicherer mit ihrem Münchner Rückversicherer ab.

Im laufenden dritten Quartal rechnet der Konzern wegen der Stürme mit einem Verlust, obwohl das Geschäft laut Sprecher ansonsten im Rahmen der Erwartungen läuft. Die Munich Re veröffentlicht die Geschäftszahlen für das dritte Quartal am 9. November, bis dahin werden aller Erfahrung nach längst nicht alle Schäden abgerechnet sein. Zu erwarten sind daher Rückstellungen.

 

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