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Gespür der Iren fürs Grüne

Irland
Von Jürgen Herda   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
40 Grüntöne soll die Insel aufweisen – Rothaarig sind nur vier Prozent der Iren
Mit welchen Legenden wollen wir zuerst aufräumen? Nehmen wir uns die bunten Prospekte der Reiseanbieter zur Brust: Mit Sicherheit prangt auf dem Titelblatt eine sommersprossige, rothaarige Schönheit, die mit einem Pint Guinness über grüne Hügeln schwebt wie Picassos Grazien. Was Ihnen die Tourismus-Strategen verheimlichen: Die mutmaßliche Ms. O’Connor wurde nach monatelangen erfolglosen Castings der Werbeagentur Butler & Yeats aus den USA importiert, ist strikte Abstinenzlerin und spricht den fürchterlichen Slang der Landsleute von Bill Clinton aus Arkansas.
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Der Rabe von Cork.

Die schreckliche Wahrheit lautet: Nur vier Prozent der Iren sind rothaarig und auch die Zahl derer, die ihr tief rubinrotes Fassbier schon mit der Muttermilch aufsogen, geht kontinuierlich zurück. Doch verzagen sie nicht, immerhin eine Konstante der irischen Farbenlehre hat Bestand: Die Insel ist so grün wie eh und je. Spektrenforscher wollen nachgewiesen haben, dass Irlands Wiesen und Weiden 40 verschiedene Grüntöne aufweist.

Kein Scherz: Es grünt so grün auf Irlands grünen Weiden, dass davon sogar der Butter goldgelb wird – ein Marktvorteil, den die Strategen von Kerrygold genüsslich ausbreiten: Der Marktanteil des appetitlichen Fettbatzens liegt bei 13 Prozent – die no names der Discounter nicht mitgerechnet. Böse Zungen behaupten allerdings: So gold könnte auch die deutsche Butter sein, wenn die hiesigen Kühe auf den Weiden zwischen Allgäu und Lüneburg nach Wiederkäuerlust grasen dürften. Dort aber werden Mais und Weizen kultiviert, so dass sich unsere ohnehin geplagten Milchbauern mit konservierter Maissillage behelfen – Konservenfutter für das blasse Stallvieh. Frisches Gras dagegen enthält mehr Carotin, das für den satten Gelbton verantwortlich ist.

Der Freund, dem man noch nicht begegnete
Typisch irisch.
The grass is always greener on the other side. Aber wie sieht’s im rauchfreien irischen Pub heute aus? Durstig gönnen wir uns jetzt ein Kleeblatt – aber bitte keines für Wiederkäuer, sondern das schöne Ornament auf dem Schaum eines Schwarzbiers nach allen Regeln der Wirtskunst für den Patron. Im doppelten Sinn des Wortes: Denn sowohl der irische Schutzheilige St. Patrick als auch der ebenfalls hochgeschätzte Stammgast tragen diesen Ehrentitel. Und Stammgast ist man im irischen Pub im Prinzip schon bei der ersten Bestellung. Schließlich ist ein Fremder nach irischer Lesart kein anderer als jener Freund, dem man bisher noch nicht begegnet ist. Zwangsläufig wird Ihnen deshalb ein Céad Míle Fáilte, „hunderttausendfaches Willkommen“ aus vielen Kehlen entgegen röhren – darunter machen es die Iren nicht. Denn eine Geschichte, die nicht mindestens den Umfang von James Joyces „Ulisses“ andeutet, ist keine gute irische Geschichte.

Hier erfahren Sie in kürzester Zeit auch die Irland-Klischees, denen Sie bisher womöglich versehentlich entronnen sind. Beginnen wir gleich am Ende: „Das ist wirklich das letzte Bier für heute“, sagt der Barkeeper und provoziert damit schallendes Gelächter. Ihr Gastgeber wird Sie gerne aufklären: „Eine der drei klassischen irischen Lügen!“ Die andere: „Wir treffen uns um halb acht!“ Warten Sie ruhig auf Godot, wenn Sie solch ein Versprechen für bare Münze nehmen, schließlich nehmen es die Iren, die die Tradition noch hochhalten, mit der Zeit nicht einmal so genau wie die Spanier mit ihrem mañana. Apropos Münze: „Der Scheck ist unterwegs“, wäre dann auch schon der dritte Selbstbetrug, dem man im irischen Geschäftsleben aufsitzen könnte. Und alles zusammen: Natürlich nichts als ein schönes Märchen, das man sich an langen Winterabenden im Pub von Zeiten erzählt, als man die tabakschwangere Luft noch schneiden konnte und jeder Ire, der nicht Schriftsteller oder Schafzüchter war, ein Straßenmusiker werden wollte.

Keltischer Tiger auf dem Weg der Besserung
Bringen wir’s hinter uns: Das Irland wüster Säufer, enthusiastischer Musiker und hungernder Bauern ist Geschichte. Gott sei Dank. Denn wie so oft, wenn die Vergangenheit romantisiert wird, verblassen in der Erinnerung die grausamen Seiten der Wirklichkeit: die Perspektivlosigkeit etwa, die Millionen von Iren in die Emigration zwang; der Missbrauch zahlloser Kinder in der Obhut einer unangreifbaren katholischen Kirche; katastrophale Missernten, die Hunderttausende Opfer forderten. Der EU-Mitgliedsstaat ist wirtschaftlich heute ein modernes Land, das als keltischer Tiger von sich reden machte: Mit geschickten Anreizen lockten die Iren Global Players ins Land und verwandelten insbesondere Dublin in einen europäischen High-Tech-Standort. Die eigentliche Bewährungsprobe haben die Insulaner allerdings gerade erst bestanden: Besonders schwer gebeutelt von der EU-Verfassungs- und der Finanzkrise, zeigten die Politik Reife und brachte die irische Wirtschaft überraschend schnell wieder zurück auf das Erfolgsgleis.

Das zuletzt vielgescholtene nordwesteuropäische Land, das nach der geplatzten Immobilienblase die schlimmste Rezession seit der Weltwirtschaftskrise durchlebte, kann in diesem Jahr erstmals wieder ein zartes Wachstum verkünden, nachdem das irische Inlandsprodukt 2009 noch um sieben Prozent geschrumpft war. Für 2011 erwartet die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ein Wachstum von drei Prozent – doppelt so hoch wie im Durchschnitt des Euroraums. Die Kehrtwende erzwangen Irlands Wirtschaftsstrategen durch einen rigiden Sparkurs. Dadurch konnte in den vergangenen Monaten der irische Leitindex ISEQ zwei Prozent zulegen, während im gleichen Zeitraum die Börsenbarometer in Griechenland, Portugal und Spanien durchschnittlich um 24 Prozent sanken.

„Die hoffnungsloseste Rasse von Scharlatanen“
Dublin: Denkmal für die Große Hungersnot.
Wie überall auf der Welt spaltet die Hauptstadt die Menschen in Bewunderer der Kulturmetropole und Verächter der „unirischen“ Stadt. "Duibh-linn" – keltischen Ursprungs – bedeutet „schwarzer Pfuhl“, kein Wunder also, wenn Nationaldichter James Joyce über die hoffnungsloseste Rasse von Scharlatanen unwirsch richtet: „Der Dubliner verbringt seine Zeit mit Schwatzen und Rundgängen durch die Bars, Schenken und Spelunken, ohne je seine doppelten Quantitäten von Whiskey oder Home Rule satt zu kriegen.“ Touristisch betrachtet teilt der Fluss Liffey die Stadt in einen etwas reizlosen Norden mit vielen gesichtslosen Wohnvierteln und einen attraktiven Süden mit jeder Menge architektonischer Glanzlichter und einer hohen Museumsdichte.

Die Zweidrittel der Iren, die nicht in ihrer Kapitale leben, beschwören eindringlich das Landleben auf der Insel, die bei der letzten Eiszeit vom Festland abgekoppelt wurde. Nicht das ewige Eis, sondern die britische Flotte ist verantwortlich für den geringen Baumbestand Irlands – auf diese Weise lieferte das Land einen unfreiwilligen Beitrag zum britischen Triumph über die spanische Armada. Charakteristischer Bestandteil der irischen Landschaft sind die niedrigen Bruchsteinmauern, die Gutshöfe, Parks und Friedhöfe eingrenzen. Und natürlich die 8,4 Millionen Schafe, für die es eigene Verkehrsschilder gibt – schließlich sind sie gegenüber der menschlichen Bevölkerung (3,9 Millionen) deutlich in der Mehrzahl. Um diese in Schach zu halten, braucht es auch jede Menge Hunde: 40 Prozent aller Haushalte, ein europäischer Rekord, beherbergen deshalb einen der vielen landestypischen Züchtungen wie den Wolfshund, Irish Setter, Irish Terrier oder Border Collie.


Zwischen Nordost- und Nordwest-Küste
An den Großraum Dublin schließt sich der Nordosten der Republik mit den hübschen Küstenorten Dun Loaghaire, Bray, Howth und Malahide und dem 5000 Jahre alten Grab von Newgrange an – sowie zahllosen Resten frühchristlicher Kultur, wie die Hochkreuze von Monasterboice oder die Mellifont Abbey. Im Zentrum der Grünen Insel lockt die irische Seenplatte mit hunderten von Wasserläufen, Seen und Teichen Angler und Wassersportler. Von Jahr zu Jahr steigt die Zahl der Besucher, die das Land mit Hausbooten auf dem Shannon erkunden. Die wichtigste Wasserader des Landes fließt vorbei an Kultstätten aus Stein- und Bronzezeit, keltischen Siedlungsresten, Spuren der Klosterkultur und unzähligen Burgen und Schlössern. Touristenhochburg ist das idyllisch am Shannon gelegene Clonmacnoise.

Der Nordwesten mit seinen einsamen Hochmooren, abgelegenen Buchten und Stränden ist Reiseziel romantischer Individualisten. Die Grafschaft Mayo ist dafür ein Musterbeispiel: Vor der zerklüfteten Küste ziehen zahllose Inseln die Blicke auf sich. Die Strände von Achill Island und der Mullet-Halbinsel zählen zu den schönsten des Landes. Literatur-Nobelpreisträger William Butler Yeats hat der kleinen Grafschaft Sligo in seinen Gedichten ein Denkmal gesetzt. Herrliche Strände wechseln mit imposanten Berglandschaften mit dem majestätischen Tafelberg Benbulben bei Sligo. Das steinzeitliche Grab von Creevykeel fügt sich in die Landschaft. Die konstrastreiche Umgebung von Donegal wartet mit tief eingeschnittenen Meeresbuchten, nur zu Fuß zu erreichenden Traumstränden, Fischerdörfern mit Pubs, in denen noch vorwiegend Gälisch gesprochen wird, und von Hochmooren gesäumten Seen auf. Im Glenveagh Nationalpark 60 Kilometer westlich der Stadt Donegal ragen Europas höchste Klippen, Slieve League, in den irischen Himmel.

Der mittlere Westen
Limerick.
Pulsierendes Zentrum des mittleren Westens mit den drei Grafschaften Limerick, Clare und Galway ist die vitale Universitätsstadt Galway, die das Austern-Festival im September zum Überschäumen bringt. Im Connemara National Park passiert der Erholungssuchende einsame Hochmoore. Das eindrucksvolle Fort Dun Aenghus an einer senkrecht abfallenden Abbruchkante auf der Hauptinsel Inishmore ist ein lohnenswertes Ziel auf den Aran-Inseln vor der Westküste. Weltberühmt sind die steil abfallenden Felswände der Cliffs of Moher mit ihren kreischenden Bewohnern, Tausenden von Seevögeln, in der Grafschaft Clare. Ganz in der Nähe bietet Wanderern die melancholische Steinwüste des Burren eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Irischer Folk-Musik in ihrer urtümlichsten Form garantiert das Publeben im nahen Doolin.

Schauplatz von Frank McCourts Roman-Autobiographie „Die Asche meiner Mutter“ ist die 55.000-Einwohner-Stadt Limerick mit der sehenswerten stadtgeschichtlichen Ausstellung King John’s Castle in der Burg am Shannon. Etwas nördlich davon präsentiert das Craggaunowen Project hautnah das Leben auf der Insel in der der Stein- und Bronzezeit. Der Folk Park von Bunratty Castle ist berühmt für seine Historienspektakel und abendliche mittelalterliche Bankette.

Der Südwesten
Die beliebteste Ferienregion der Insel ist der Südwesten mit den Grafschaften Cork und Kerry, deren Halbinseln vom warmen Golfstrom mit gleichmäßigem Klima verwöhnt sind. Rascher Wetterwechsel im Sommer ist charakteristisch in einer Region, in der heftige Regenschaue binnen einer Stunde von herrlichem Sonnenschein abgelöst werden. Die hohe Feuchtigkeit erlaubt der Natur sich mit leuchtendroten Fuchsienhecken, Rhododendronhainen und vereinzelt sogar Palmen zu schmücken. Sanft auslaufende Sandstrände schmiegen sich an schroffe Klippen mit tief eingeschnittenen Buchten. Gut beschilderte Rundwanderwege erschließen die drei größten Halbinseln, den Ring of Kerry, die Dingle Peninsula und die Beara Peninsula.

Irlands zweitgrößte Stadt, Cork, mit modernisierten Industrieanlagen und dem Hafen Cobh vor den Stadttoren, von wo aus einst die Titanic und Lusitania ausliefen, ist das wirtschaftliche Herz dieser Region. Einen Katzensprung entfernt liegt Blarney Castle mit dem beliebten „kissing stone“. Der Killarney National Park ist eingebettet in eine Seen- und Hügellandschaft rund um den „Ring of Kerry“ auf der Iveragh-Halbinsel. Ein gutes Stück vor der Küste liegt das UNESCO-Weltkulturerbe Skellig Michael, eine Mönchsinsel, deren Ruinen an das asketische Leben seiner einstigen Bewohner erinnern. In Bantry informiert einer der schönsten Herrensitze Irlands, das Bantry House, über die französische Invasion von 1796 und die Rolle des irischen Rebellen Wolfe Tone.

Der Südosten
Kilkenny Castle.
Ein Argument spricht besonders für den südöstlichen Teil der Grünen Insel: In den Grafschaften Wicklow, Carlow, Wexford, Waterford, Kilkenny und im Süden Tipperarys scheint die Sonne am häufigsten, und es fällt am wenigsten Regen. Südlich von Dublin schließt die Grafschaft Wicklow mit langgezogenen Stränden und den Wicklow Mountains mit Glendalough, einer frühchristlichen Klostergründung, dahinter an. Wexford ist der Hauptort der gleichnamigen Grafschaft – ein von den Wikingern gegründeter Stützpunkt mit hübscher Altstadt. Unweit davon zeigt der Irish National Heritage Park irische Geschichte auf engstem Raum.

Nicht nur das gleichnamige Schwarzbier, sondern auch die Burgen und Abteien der Grafschaft Kilkenny lohnen einen Abstecher. Mittelalterlich geprägt ist die Altstadt von Kilkenny Town, der beliebtesten Einkaufsstadt der Region. Nationales Wahrzeichen ist der Rock of Cashel mit mittelalterlichen Anlagen und Ruinen. Die Stadt Waterford ist weltberühmt für das Waterford Crystal. In der Nähe von New Ross dokumentiert man das John F. Kennedy-Museum Erinnerung den irischen Hintergrund des ehemaligen US-Präsidenten. Enniscorthy wartet seit dem 200. Jubiläum des Aufstandes von 1798 mit einem National Centre auf.

Nordirland
Nordirland mit den sechs Provinzen Derry, Fermanagh, Tyrone, Armagh, Down, Antrim und der quirligen Hauptstadt Belfast, in der fast ein Drittel der nordirischen Bevölkerung lebt, ist seit Aussetzung der Autonomie im Februar 2000 politisch wieder ein Teil Großbritanniens. Die gemeinsame Kulturgeschichte ist aber an allen Ecken und Enden unübersehbar: Steinzeitliche Gräber, frühchristliche Hochkreuze, Klosterruinen, Burgen und Festungen aus normannischer Zeit prägen die Region.

Zu den beliebtesten Ferienregionen zählen die Küste Antrim Coast mit dem steinernen Naturwunder des Giant"s Causeways und den langen Sandstränden bei Portrush und Portstewart. Die Seen- und Flusslandschaft der Grafschaft Fermanagh mit hunderten von Inseln und einsamen Buchten ist Ausgangspunkt einer Bootsfahrt auf der Erne-Shannon-Wasserstraße Richtung Irland. Für Bergwanderer sind die Sperrin Mountains in der Grafschaft Tyrone und die Mourne Mountains im Süden der Grafschaft Down ein Geheimtipp. Der Wanderweg Ulster Way führt durch alle Grafschaften des Nordens. Die 600 Kilometer Küstenlinie und etwa 1600 Süßwasserseen sind Rückzugsgebiete Hunderttausender Vögel – zu den schönsten Beobachtungspunkten zählen Rathlin Island, der Strangford Lough und der Lough Neagh.
Überblick
 

 

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