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Gesegnetes Alter

Europa
Von Jürgen Herda   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Liegt's am Joghurt, den Banitsa, dem Raki oder dem Mineralwasser?
Schon vergessen? Das muss am Alter liegen! Genau: Kein Land der Europäischen Union hat mehr Hundertjährige aufzuweisen als das bergige Land im Balkan. Ist es die gesunde Bergluft, das Schwarzmeerklima, der berühmte Joghurt, der gute Wein? Die Wissenschaftler rätseln. Zeit für das bulgarische Tourismusmarketing, ein Jungbrunnen-Angebot für lebenshungrige Wessies ins Programm zu nehmen. Jede Wette, es wird ein Knüller!
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Tja, da war doch noch etwas mit dem Kopf! Aber ja, es gibt sie noch, die alten bulgarische Eigenart, vehement mit dem Kopf zu schütteln, wenn man freudig zustimmt, und bedächtig zu nicken, wenn man mit einem Angebot gar nichts am Hut hat. Gut, am Anfang ist das schon etwas irritierend und bevor man meint, das Geschäft seines Lebens abzuschließen, empfiehlt sich die sachte Nachfrage: „Da? Ili ne?“ Da hört man doch fast in jeder Sprache das russische „Ja“ und das globale „Nein“ heraus.

Ein paar bulgarische Leckerbissen sollte man sich einfach nicht entgehen lassen: Dazu gehört tschwerme, Lamm am Spieß, und banitsa, Käse gefüllte Blätterteigrollen, dazu kann man sich airyan, ein gesalzenen Joghurtdrink hinter die Binde gießen und mit rakia, dem bekannten Branntwein nachspülen. Die türkischen Jahrhunderte sind eben doch nicht spurlos an den Bulgaren vorbeigegangen. Oder ist es genau umgekehrt – weiß man’s?

Palatschinken zum Nachtisch.
Machen sie sich mit den einfachsten Regeln des Kyrillischen vertraut, das hier ja bekanntlich seinen Anfang nahm. Es erleichtert das Lesen von Straßenschildern und Speisekarten ungemein. Oder aber Sie möchten sich bewusst in das Lebensgefühl eines Analphabeten hineinversetzen – eine prima Gelegenheit, um anschließend voller Selbstmitleid eine Stiftung zu gründen!

Das Mineralwasser-Saufen ist eine regelrechte Marotte der Bulgaren. Anders als in den böhmischen Bädern schleicht man freilich nicht mit süßlichen Rokoko-Schnabeltässchen durch die Gegend, sondern füllt sich die angeblichen Wunderwässerchen gleich in Flaschen ab – nicht vergessen, sie werden alt die Bulgaren …
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