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Gelnica

Slowakei, Gelnica
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"Gelnica" (deutsch "Göllnitz", ungarisch "Gölnicbánya" - älter auch "Göllnicbánya") ist eine Kleinstadt in der Ostslowakei in der Region Zips. Sie gibt dem Bezirk Gelnica den Namen und ist auch dessen Verwaltungssitz.

Unterteilung
Die Stadt hat keine offiziellen Stadtteile, jedoch gehören "Turzov/Turzovské kúpele" (deutsch "Thurzobad") und "Huta Mária" (deutsch "Marienhütte") sowie "(Slovenské) Cechy" (deutsch "Zechen") zum Stadtgebiet.

Geschichte
Blick auf den Hauptplatz in Gelnica
Die Stadt ist ein altes Siedlungsgebiet (Steinzeit, Bronzezeit). Der deutsche Name ist vom slawischen Namen des Flusses "Gnilec" (Hnilec) abgeleitet, der heutige slowakische Name entstand aus dem deutschen Namen. Der ungarische Name ist Gölnicbánya, der auf den Bergbau hinweist.

Ihre Stadtrechte erhielt die Stadt von 1238 bis 1269. Die ursprüngliche slowakische Siedlung wurde nach dem Mongoleneinfall von 1241 durch deutsche Siedler aus Bayern und Thüringen deutlich erweitert und erhielt 1264 ihre wichtigsten Stadtrechte (Erhebung zur Bergstadt). Die Stadtrechtsurkunde von 1264 ist nicht erhalten geblieben, nur ihre Bestätigung von 1276, in der die Stadt als „Gelnic“ erstmals erwähnt und als eine bereits gut entwickelte königliche Stadt beschrieben wird. 1435 wurde die Stadt zu einer königlichen freien Bergstadt erhoben.

In der Stadt wurde Silber, Kupfer, Quecksilber, Blei und Eisenerz gefördert. Später war der Ort lange Jahre der Hauptort der siwbwn sogenannten Heptapolitana-Bergbaustädte (in der südlichen Zips und südlich davon). Diese unterschieden sich von den Städten der Nordzips, dass sie nicht von Sachsen, sondern von anderen Deutschen besiedelt wurden.

Mit dem Ende des 15. Jahrhunderts eintretenden Niedergang war ein bis 1527 fortschreitender Verlust an Privilegien verbunden. Im 18. Jahrhundert setzte wieder eine Erholung ein (Eisenerzförderung), die mit der Wiedererringung von Privilegien (1844) verbunden war.

1892 wurde hier das erste Kraftwerk auf dem Gebiet der heutigen Slowakei (damals Ungarn) in Betrieb genommen.

Sehenswürdigkeiten
Im Ort befinden sich eine mittelalterliche Burgruine ("Göllnitzer Burg", 1685 endgültig durch ein Feuer zerstört), eine barockisierte, ursprünglich gotische Kirche, ein Bergbaumuseum und ein barock umgestaltetes Renaissance-Rathaus.

Söhne und Töchter der Stadt
* Gusztáv Gratz (1875–1946), ungarischer Politiker
* Ladislav Ščurko (* 1986), slowakischer Eishockeyspieler

siehe auch
*Liste der Städte in der Slowakei


Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 20.11.2017 21:56 von den Wikipedia-Autoren.
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