Skiurlaub- günstig mit FeWo-direkt
Bundesliga-Tickets mit Garantie!


Espresso der Extra-Klasse


Hotelsuche in 
 

Flüchtlingsboot vor Libyen gekentert - 90 Tote befürchtet

Schweiz
02.02.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Genf (dpa) - Vor der Küste Libyens ist nach Informationen der Organisation für Migration (IOM) am Freitagmorgen ein Boot mit mehr als 90 Flüchtlingen und Migranten an Bord gekentert. Zwei Menschen hätten an Land schwimmen können, einer sei von Fischern gerettet worden, berichtete IOM-Sprecherin Olivia Headon aus Tunis. Die Organisation fürchte, dass rund 90 Menschen ertrunken sein könnten.

Diese Zahl hätten die Überlebenden genannt. Das Boot sei sehr voll gewesen. Das Wetter in der Region vor der Hafenstadt Zuwara im Nordwesten Libyens sei zur Zeit kein Problem. Bei den Überlebenden handelt es sich nach Angaben von IOM um zwei Pakistaner und einen Libyer. Nach ihren Aussagen waren an Bord überwiegend Pakistaner.

 

Kommentare zu diesem Artikel
 
Neuer Kommentar
Name *
Email * (wird nicht öffentlich angezeigt)
Kommentar
* Pflichtangaben
 
Diesen Artikel empfehlen

Absender Empfänger Nachricht (optional)
Name
E-Mail

Name
E-Mail
   
 
 
Tipps der Redaktion aus dem Nachrichtenportal
 
NACHRICHTEN
Zermatt (dpa) - Der noble Schweizer Urlaubsort Zermatt ist am Donnerstag wegen einer Lawine zeitweise von der Außenwelt abgeschnitten gewesen. Erst nach mehreren Stunden war es am Abend wieder erreichbar. Der Bahnverkehr zwischen Zermatt und Täsch
Zermatt (dpa) - Auf der Bahnlinie zum Schweizer Wintersportort Zermatt ist am Donnerstag eine Lawine niedergegangen. Die Bahn-Strecke sei deshalb voraussichtlich bis zum Abend gesperrt, teilte der Betreiber, die Matterhorn-Gotthard-Bahn, am
Zermatt (dpa) - Auf der Bahnlinie zum Schweizer Wintersportort Zermatt ist am Donnerstag eine Lawine niedergegangen. Die Bahn-Strecke sei deshalb voraussichtlich bis zum Abend gesperrt, teilte der Betreiber, die Matterhorn-Gotthard-Bahn, am
Paris/Genf (dpa) - Der Skandal um sexuellen Missbrauch bei großen Hilfsorganisationen weitet sich aus. Nach Oxfam berichtet nun auch Ärzte ohne Grenzen von sexuellen Übergriffen in den eigenen Reihen. Es habe im vergangenen Jahr 24 gemeldete
Genf (dpa) - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Trend zu immer mehr medizinischen Interventionen während der Geburt kritisiert. In vielen Fällen sei das überflüssig und könne Mutter oder Kind gefährden, teilte die Organisation am
Vevey (dpa) - Eine schwächere Nachfrage hat den weltgrößten Nahrungsmittelkonzern Nestlé zum Jahresende 2017 stark gebremst. In den USA verkauften sich Süßwaren und Eiscreme schlecht, in Brasilien machte dem Unternehmen der Preisdruck bei
 
Tipps der Redaktion aus dem Reiseportal
 
REISEPORTAL
Das einzige, was Obelix zur Schweiz einfiel: "Flach und nass". Asterix-Fans wissen, warum das so ist. Der große Dicke mit der Streifenhose hat die Schweiz einfach verschlafen. Auch wenn wir heute wissen, dass die Schweiz alles andere als
Wir starten erst mal in Thusis und folgen brav den Schildern via mala oder via spluga. Er scheint hier in der Schweiz gut ausgeschildert. So gehen wir eine alte Straße entlang bis wir an deren Ende nach fast einer Stunde auf einer vielbefahrenen
Schams heißt auf Rätoromanisch Val Schons und ist ein Abschnitt des Hinterrheintals im Schweizer Kanton Graubünden. Das Schams bildet laut wikipedia die mittlere der drei Talkammern entlang des Hinterrheins. Vom Rheinwald wird es durch die
Die via mala: ein Mythos, der die Phantasie so anregt, dass er einigen Literaten als Romanvorlage diente. Schon zweimal verfilmt wurde der wohl berühmteste via mala Roman von John Knittel, aus dem Jahr 1934. Der Titel via mala verweist dabei
Gourmets entdecken bei den „Käsetagen Toggenburg“ in der Ostschweizer Ferienregion Delikatessen und Raritäten wie den „Bloderchäs“, den Urahn aller Käsesorten. Auf der dreitägigen Veranstaltung zeigen regionale Käser,
Die Eidgenossenschaft existiert als loser Staatenbund seit dem 13. Jahrhundert. Dem Nationalmythos zufolge wurde sie Anfang August 1291 auf der Rütliwiese zur Gründung beschworen. Die Schweiz in ihrer heutigen Form als föderalistischer Bundesstaat
Wetter

Bern


(18.02.2018 02:31)

0 / 8 °C


19.02.2018
-1 / 2 °C
20.02.2018
-1 / 1 °C
powered by wetter.com
Börsenberichte

banner

banner

banner

banner

© europe online publishing house GmbH, Weiden, Germany, info@europeonline-magazine.eu | Impressum