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Dupniza

Bulgarien, Dupniza
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Dupniza (rotes Viereck) - Bulgarien - Nachbarorte: Sofia, Pernik, Kjustendil, Kočani, Blagoewgrad, Raslog, Sandanski, Samokow, Welingrad, Slatiza
"Dupniza" (bulgarisch ) ist eine Stadt in Westbulgarien an den nordwestlichen Ausläufern des Rilagebirges, 60 km südlich von Sofia. Dupniza ist nach Kjustendil die zweitgrößte Stadt in der Oblast Kjustendil. Die Stadt ist das administrative Zentrum der Gemeinde Dupniza.

Durch die Stadt fließen die Flüsse Bistriza, Dscherman, Dschubrena und Otowiza.

Geschichte
Die Stadt existierte bereits im Altertum. Früher war sie unter den Namen Tobiniza, Doupla und Darbiniza bekannt. Den jetzigen Namen hat sie seit der Befreiung von der osmanischen Fremdherrschaft 1878. 1949 bis März 1992 hieß die Stadt "Stanke Dimitrow" (nach einem Antifaschisten, 1889-1944). Zwischenzeitlich (1959-1950) hieß die Stadt Marek (nach dem Kampfnamen von Stanke Dimitrow).

In der Nähe der Stadt liegt die Gegend Rasmetaniza (bulg. Разметаница), wo der Legende nach Zar Samuil seinen Bruder Aaron getötet hat.

Nach der Befreiung von den Osmanen war die Region Dupniza Grenzgebiet und Grenzübergang zum Osmanischen Reich.

Seit dem Ende der staatssozialistischen Ära in Bulgarien konnte sich in Dupniza die Organisierte Kriminalität unter Führung der als Galevi-Brüder bekannten ehemaligen Polizisten Plamen Galew () und Angel Christow etablieren.Diljana Lambreva: ". In: „Der Standard“ vom 12. Februar 2009. Die Galevi-Brüder bewarben sich 2009 um einen Sitz im Bulgarischen Parlament, währende sie eine sechsmonatige Haftstrafe u. a. wegen des Verdachts auf Schutzgelderpressung verbüßten.Simone Böcker: ". In: „Deutschlandfunk“ vom 18. Juni 2009

Sehenswürdigkeiten
In der Stadt gibt es eine Moschee, die während der osmanischen Zeit auf den Fundamenten einer Kirche erbaut wurde. Sie ist eine der ältesten Moscheen in Bulgarien und ist heute das "Haus der Kunst" in Dupniza. Nach dem Ende der osmanischen Herrschaft wurde das Minarett von den Bulgaren zerstört, die zu 99% der orthodoxen Kirche angehörten.

Ein wichtiger Teil des religiösen Erbes der Region Dupniza ist das Rilakloster, dessen Haupteingang den Namen Dupniza-Pforte trägt.

In der Stadt gibt es drei orthodoxe Kirchen:
* Sweti Georgi Pobedonosez (Свети Георги Победоносец),
* Sweti Nikola (Свети Никола),
* Pokrow Bogoroditschen (Покров Богородичен).

Oberhalb der Stadt liegt die Kapelle Sweti Spas (bulg. Свети Спас).

Söhne und Töchter der Stadt
* Mario Kirew (* 1989), Fußballspieler


Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 23.05.2018 18:52 von den Wikipedia-Autoren.
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