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DIHK-Präsident zu US-Zöllen: «Wir sind alle auch ein bisschen China»

Deutschland
23.03.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Berlin (dpa) - Vertreter der deutschen Industrieverbände haben besorgt auf die Ankündigung der US-Regierung reagiert, China mit milliardenschweren Strafzöllen belegen zu wollen. «Wir alle sind auch ein bisschen China», sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, am Freitag im ARD-«Morgenmagazin». «Wenn China Schwierigkeiten hat, haben wir als Lieferant von China Schwierigkeiten.»

Auch Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbands der Industrie, bezeichnete das Vorgehen der USA als «äußerst besorgniserregend». Mit ihrem Alleingang riskierten die USA eine Eskalation des Handelskonflikts mit China und allen Staaten, die weiterhin von den Zöllen betroffen sind, so der BDI-Präsident. Die Welthandelsorganisation (WTO) müsse stattdessen als Hüterin des Welthandels gestärkt werden.

Unmittelbar vor Inkrafttreten Zölle am Freitag hatte US-Präsident Donald Trump die Länder der Europäischen Union vorerst von den Strafzöllen auf Stahl- und Aluminiumimporte befreit. Die Ausnahme gilt auch für die Länder Argentinien, Brasilien, Australien, Südkorea sowie für die US-Nachbarn Mexiko und Kanada. Zugleich kündigte die US-Regierung an, China mit milliardenschweren Strafzöllen belegen zu wollen.

 

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