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Die großen Drei des Landes

Griechenland, Patras
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Nicht nur Athen ist eine Besichtigungsreise wert
Das relativ kleine Griechenland zählt immerhin acht Großstädte mit mehr als 100000 Einwohnern. Neben der Kapitale Athen, sind Thessaloniki und Patras die wichtigsten wirtschaftlichen und kulturellen Zentren des Landes.
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Athen ist die Kapitale Griechenlands und einer der ältesten Städte auf dem europäischen Kontinent. In der Kommune selbst leben auf einer Fläche von knapp 40 Quadratkilometer rund 800000 Menschen, in der Metropolregion rund 2,8 Millionen. Athen, das bereits vor 5000 Jahre besiedelt worden war, ist damit die bevölkerungsreichste Stadt des Landes. Sie ist kulturelles, historisches und wirtschaftliches Zentrum Griechenlands. 1985 wurde Athen erste Kulturhauptstadt Europas. 1987 wurde die über der Stadt thronende Akropolis in die Kulturerbe-Liste der UNESCO aufgenommen. 2004 war Athen Schauplatz und Austragungsort der Olympischen Sommerspiele. Die Stadt selbst beherbergt neben den vielen Bauwerken der Antike nahezu drei Dutzend Museen. Die Metropole liegt in der weiträumigsten Ebene der Landschaft Attika mit den Flüssen Ilisos und Kifisos und ist an drei Seiten von Gebirgszügen umgeben, vom Hymettos (1026 Meter), vom Pentelikon (1107 Meter), vom Parnes (1413 Meter) und Ägaleo (468 Meter), die vierte Seite öffnet sich zum Meer, dem Saronischen Golf. Das beschert der Stadt ein ganz besonderes trockenes und warmes Klima. Die Sommertemperaturen erreichen während Hitzeperioden, die drei, vier Tage andauern und von Juni bis September auftreten können, bis zu über 40 Grad Celsius im Schatten. Durch die dichte Besiedlung und den Mangel an innerstädtischen Grünflächen kühlt es in der Nacht kaum ab. Temperaturen von 25 Grad Celsius um Mitternacht sind die Norm im Sommer erreicht die Quecksilbersäule locker 30 Grad. In Athen werden pro Jahr über 2.800 Sonnenstunden und nicht weniger als 348 Sonnentage gezählt. An manchen Tagen weht auch Sand aus der Sahara bis in die Stadt und bedeckt die Straßen mit Staub.

Mit mehr als 360000 Einwohnern ist Thessaloniki die zweitgrößte Stadt Griechenlands und Hauptstadt der Verwaltungsregion Zentralmakedonien. Saloniki, wie die Griechen auch ihre Stadt nennen, ist eine bedeutende
Der weiße Turm von Thessaloniki.
moderne Universitäts-, Messe-, Kultur-, Industrie- und Hafenstadt im Schnittpunkt wichtiger jahrtausendealter nord-südlicher und west-östlicher Verkehrswege. Als Schutzpatron der Stadt gilt der Heilige Dimitrios, dem auch eine große frühchristliche Basilika geweiht ist. Das Wahrzeichen Thessalonikis ist der von Sinan gebaute Lefkós Pýrgos, der weiße Turm, der in den vergangenen Jahrhunderten als Waffenlager oder als Gefängnis diente. Der Name der Stadt taucht bereits in der Bibel auf. Die frühchristlichen und byzantinischen Kirchen wurden 1988 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. 1997 wurde Thessaloniki Europäische Kulturhauptstadt. Die Stadt, in der übrigens auch der erste Staatspräsident der Türkei, Kemal Atatürk, das Licht der Welt erblickt hatte, liegt an den nordwestlichen Ausläufern des 1.201 Meter hohen Chortiatis und grenzt an den Thermaischen Golf. Obwohl reich an historischen Bauwerken, lässt die sonnen- und strandhungrige Touristenkarawane auf dem Weg Richtung Chalkidiki, die Stadt meistens links liegen.

Patras ist eine der wichtigen Hafenstädte Griechenlands und Hauptstadt der Präfektur Achaia und der Region Westgriechenland. Mit mehr als 170000 Einwohnern ist Patras nach Athen und Thessaloniki die drittgrößte Stadt Griechenlands. Die nach der Zerstörung während des Befreiungskriegs 1821 neu aufgebaute Stadt liegt auf der südöstlichen Küste des gleichnamigen Meerbusens in einer fruchtbaren Gegend. Die Stadt ist Sitz des Erzbischofs sowie einer Universität und ist – man höre und staune - griechische Karnevalshochburg, Mehr als 50000 Närrinnen und Narren feiern jedes Jahr zwei Monate lang den Patras-Karneval. 2006 war die Metropole Kulturhauptstadt Europas. Von besonderer Bedeutung ist der Hafen, der für Griechenland das Tor zum Rest der Europäischen Union darstellt. Die meisten Autofähren laufen vom Nachbarland Italien kommend in Patras ein. 1997 war der Bau eines neuen Hafens etwa einen Kilometer südlich des bestehenden Hafens beschlossen wirden. Er soll 2010 in Betrieb gehen und liegt an der Küste von Dymaeon.

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