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DFB-Elf bei Nations-League-Auslosung im besten Topf - Deco als Pate

Schweiz
24.01.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Die deutsche Nationalmannschaft erfährt heute bei der Auslosung zur Nations League ihr Herbst-Programm. Im neuen UEFA-Wettbewerb könnte es zu echten Fußball-Festen mit England oder Holland kommen. Das Teamevent ist manchem Bundesliga-Boss weiter ein Dorn im Auge.

Lausanne (dpa) - Portugals früherer Mittelfeldstar Deco ist bei der Auslosung zur Nations League Lospate für die deutsche Staffel A. Die DFB-Auswahl ist bei der Zeremonie zu dem neuen Wettbewerb am Mittwoch (12.00 Uhr/live uefa.com) in Lausanne im Topf der besten Teams für die Spitzenstaffel gesetzt. Ein Duell mit Spanien, Portugal oder Belgien ist in der Gruppenphase des umstrittenen Teamwettbewerbs von September bis November somit nicht möglich.

Der Wunsch von Bundestrainer Joachim Löw nach namhaften Kontrahenten könnte dennoch in Erfüllung gehen. England, Frankreich, Italien und die Schweiz sind in Topf zwei. Polen, Island, Kroatien und die Niederlande wurden in den dritten Topf eingruppiert. Aus beiden Töpfen bekommt die DFB-Auswahl einen Gegner zugelost. Die vier Gruppensieger der Staffel A bestreiten im Juni 2019 das Finalturnier um den Nations-League-Sieg.

Insgesamt teilen sich die 55 europäischen Nationalteams auf vier Staffeln mit je vier Gruppen auf. Die je vier Gruppensieger aus den Staffeln B, C und D steigen in die höhere Staffel auf, die Gruppenletzten aus den Staffeln A, B und C steigen ab. In Playoffs kann sich je ein Team pro Staffel im März 2020 noch ein Ticket für die drei Monate später beginnende EM sichern.

Der kompliziert anmutende Modus hatte für kritische Stimmen auch in der Bundesliga gesorgt. «Der ist sehr, sehr tricky», sagte Wolfsburgs Trainer Martin Schmidt. Alexander Rosen, Sportchef von 1899 Hoffenheim, monierte: «Mir ist der Modus natürlich klar, ob er aber jedem Fußballfan bereits bekannt ist, wage ich zu bezweifeln.»

Deutliche Ablehnung äußerten unter anderen Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge und Hannovers Sportdirektor Horst Heldt, die eine weitere Belastung der ohnehin schon viel beanspruchten Profis befürchten. DFB-Chef Reinhard Grindel trat dieser Haltung entgegen. «Durch die Nations League gibt es kein einziges zusätzliches Spiel, und es gibt damit auch keine zusätzliche Belastung für unsere Nationalspieler», versprach der Verbandschef.

Der DFB wird bei der Auslosung im The Swiss Tech Convention Center neben Grindel und Löw noch mit Teammanager Oliver Bierhoff und Generalsekretär Friedrich Curtius vertreten sein. Die hochrangige Delegation will dabei auch einen guten Eindruck für die deutsche Bewerbung um die EM 2024 machen.

 

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