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Der unbekannte Balkan

Makedonien
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Man sollte meinen, dass es in Europa eigentlich keine unbekannten Flecken mehr gibt. Mit der Ausnahme von Island vielleicht, wo man immer noch nicht genau weiß, was man im Inneren des Landes inmitten all der Vulkane und Wasserfälle wirklich finden kann.
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Allerdings gibt es auch in Europa auf dem Kontinent jede Menge Länder und Regionen, die scheinbar komplett vom touristischen Fokus ausgeschlossen sind. Der Blick geht hierbei in den Süden vom Balkan, genauer gesagt nach Nordmazedonien und dem Kosovo. Denn auch wenn man aus diesen Ländern in den letzten Jahren eher ernüchternde Dinge vernommen haben mag, touristisch haben beide Länder jede Menge zu bieten. Besonders wenn man auf ein Abenteuer aus ist.
Der Bach Mala Reka in Makedoniens Marovo Nationalpark.

Geheimtipp Nordmazedonien
Klar: Skopje ist nicht Paris. Dafür ist Paris aber auch keine pulsierende Stadt im Balkan. In Skopje kann man sie noch treffen, die Verbindungen zwischen alter und neuer Welt. Das orthodoxe Leben vermischt sich hier immer stärker mit modernen Überzeugungen. Die Hauptstadt des Landes hat dabei lediglich knapp mehr als eine halbe Million Einwohner, ist gleichzeitig aber auch die größte Stadt. Architektonisch hat Skopje jede Menge zu bieten, besonders Freunde von alten Baustilen werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Die alte Steinbrücke aus dem 15. Jahrhundert sowie die prunkvollen Gebäude entlang des Flusses Vardar sorgen für eine Art mittelalterliches Balkan. Dies kennt man sonst nur aus Städten wie Brügge oder Riga. Für Urlauber aus dem Westen ist Nordmazedonien immer noch ein Schnäppchen, zumal man es auch einfach und leicht mit einer Reise durch den Rest des Balkans verbinden kann. Der ultimative Geheimtipp: ein Trip hoch zum Vodno Berg. Die Sportlichen wandern und klettern hoch, alle anderen können sich mit einem günstigen Ticket für die Seilbahn an herrlichen Ausblicken erfreuen.

Pristina – die geheime Hauptstadt des Kosovo
Von Skopje sind es nur einige Stunden mit dem Auto, um in den Kosovo zu kommen. Einmal in Pristina angekommen, wird man wohl die Zeichen der Zeit erkennen und sehen wie intensiv der letzte Krieg in Balkan doch war. Allerdings wird man hier auch sehen, dass die sehr junge und moderne Stadt kein Interesse daran hat, nur an der Vergangenheit festzuhalten. Die Start Up Szene des Landes und der Stadt kann sich eindeutig sehen lassen, bedingt auch dadurch, dass viele junge Menschen in ihren 20ern hier leben und aktiv sein wollen. Das erkennt man an der Vielzahl an urigen kleinen Cafés und Restaurants. Vermehrt aber auch am Nachtleben. Denn hier kommen immer häufiger internationale DJs und Musiker hin, im Kosovo boomt also der Unterhaltungsmarkt. Auch Spiele wie Razor Shark bei LeoVegas kommen in der digital aufgeschlossenen Gesellschaft Pristinas immer besser an. Wer mag, kann natürlich auch schnell mal über die Grenze nach Serbien, um zu gucken wie die beiden Länder mittlerweile im Grenzübergang miteinander kommunizieren. Es ist doch immer sehr angespannt, aber die jüngere Vergangenheit hat gezeigt, dass man hier mehr und mehr zusammenarbeitet.

Es muss im nächsten Urlaub also nicht immer Mallorca oder Venedig sein: Ein Besuch in den Süden vom Balkan ist immer eine Reise wert. Zumal es dort auch Eigenheiten zu entdecken gilt, die man so im Westen vielleicht nicht mehr wertschätzt.

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