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Campobasso

Italien, Campobasso
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"Campobasso" (italienisch für "Unteres Feld") ist die Hauptstadt der italienischen Region Molise und der Provinz Campobasso. Die Stadt liegt in den Apenninen 780 Meter über dem Meeresspiegel. Die Stadt hat ca. 52.172 Einwohner (Stand am 31. Dezember 2005) auf einer Fläche von ca. 55 km².

Die Nachbargemeinden sind: Busso, Campodipietra, Castropignano, Ferrazzano, Matrice, Mirabello Sannitico, Oratino, Ripalimosani, San Giovanni in Galdo und Vinchiaturo.

Durch den Schriftsteller Jan Weiler und seine beiden Romane „Maria, ihm schmeckt"s nicht“ und „Antonio im Wunderland“ erreichte der Ort im deutschen Sprachraum einen gewissen Bekanntheitsgrad.

Geschichte
Ursprung und Gründung der Stadt liegen weitgehend im Dunkeln. Vermutlich wurde sie vor dem 8. Jahrhundert als befestigtes Lager von Langobarden am Fuße des heutigen Burgberges angelegt. Ursprünglich wurde der Ort „Campus vassorum“ genannt.
Nachdem die Normannen im 11. Jahrhundert das südliche Italien erobert hatten, entwickelte sich die Siedlung zum Handels- und Verwaltungszentrum. Zwischen 1330 und 1745 herrschten die Monforte-Gambetasa über die Stadt. Sie ließen das Schloss und eine Münze errichten. Später gehörte die Stadt den Di Capua, Gonzaga, Vitagliano, Carafa und verschiedenen römischen Familien.

Söhne und Töchter der Stadt

* Alberto Bonucci, italienischer Schauspieler

tadtansichte

Image:Campobasso Campanile S. Bartolomeo.jpg|Panorama mit dem Glockenturm von S. Bartolomeo
Image:Campobasso Palazzo.jpg|Palazzo del Centro Murattiano
Image:Campobasso municipio.jpg|Palazzo Municipale
Image:Campobasso castello.jpg|Castello Monforte
Image:Campobasso crociati.jpg|Historischer Aufzug
Image:Campobasso Piazza Prefettura.jpg|Piazza Prefettura
Image:Campobasso s.bartolomeo.jpg|S.Bartolomeo
Image:Campobasso villa_comunale.jpg|Parco di Villa de Capoa
Image:Misteri.jpg|Sfilata dei Misteri

Image:Campobasso Corso neve.jpg|Stadtzentrum
Image:Campobasso Palazzo mazzarotta.jpg|Altstadt
Image:Campobasso-Villa de Capoa statua.jpg|Villa de Capoa



Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 23.05.2013 14:50 von den Wikipedia-Autoren.
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