LÄNDER
STÄDTETIPPS
TOURENTIPPS
PROFI SUCHE
Bordschomi
Georgien, Bordschomi
Blick auf Bordschomi
"Bordschomi" (georgisch ) ist ein Kurort mit 13.826 Einwohnern in der südgeorgischen Region Samzche-Dschawachetien. Er liegt auf im Kleinen Kaukasus am Fluss Kura und ist für sein gemäßigtes Klima, seine Naturschönheit und seine Heilquellen bekannt. Der Kurort grenzt unmittelbar an Georgiens größtes Naturschutzgebiet, den Bordschomi-Charagauli-Nationalpark.
Heilwasser
Öffentliche Heilwasserquelle in Bordschomi
In Bordschomi entspringt ein gleichnamiges Heilwasser. Es ist ein Hydrogencarbonat-Natrium-Säuerling, der gegen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, der Leber, der Bauchspeicheldrüse und Stoffwechselerkrankungen wirkt. Wegen seines hohen Fluoridgehalts wird das Wasser auch zur Vorbeugung gegen Karies eingesetzt.
Das Heilwasser kann an verschiedenen Quellen in Bordschomi kostenfrei entnommen werden. Am Brunnen im Kurpark hat es etwa 36 Grad Celsius und ist mit leichter natürlicher Kohlensäure versetzt.
1906 gründete Großfürst Nikolai Michailowitsch Romanow die erste Abfüllfabrik für Wasser in Bordschomi und führte die Marke mit dem Namen des Kurorts in Russland ein. Sie existiert bis heute, ist inzwischen Eigentum der niederländisch-georgischen Firma "Georgian Glass and Mineral Water" (GG&MW). Die Firma exportiert es vor allem nach Russland, aber auch nach Westeuropa, in die USA und Israel. Der Export macht über zehn Prozent des georgischen Exportvolumens aus.
Geschichte
Alte Villa in Bordschomi
Bordschomi wurde erstmals im 7. Jahrhundert als "Tori" erwähnt. Durch die Schlucht verlief ein historischer Handelsweg. In Kriegszeiten wurde er zu einem militärischen Einfallstor nach Georgien. Der Ort wurde im 8. Jahrhundert von arabischen Eroberern verwüstet, im 13. Jahrhundert von mongolischen Invasoren. Ende des 16. Jahrhundert siedelten türkische Besatzer die Einwohner Bordschomis und 42 weiterer Dörfer nach Kartlien um. Im Vertrag von Adrianopel fiel "Tori" 1829 an Russland und der Ort bekam seinen heutigen Namen.
Bereits im ersten Jahrtausend nach Christus wurden die Heilquellen in Bordschomi genutzt. Am Fuß der Katharinen-Quelle entdeckten Archäologen ein steinernes Bad. 1829 trugen russische Soldaten die Kunde von der Wirkung des Heilwassers nach Moskau. Ab 1850 entwickelte sich der Kurtourismus. 1864 machte der russische Vizekönig Bordschomi zu seiner Sommerresidenz. 1892 bis 1895 wurde das zweistöckige hölzerne Palais für den russischen Zaren ausgebaut. 1894 wurden eine Eisenbahnverbindung und ein repräsentativer Bahnhof eingeweiht.
Reiche Perser, Aserbaidschaner und Russen bauten prächtige Villen. Es entstanden große Kurhotels und mehrere Parks. Zu den Kurgästen in Bordschomi zählten der Komponist Pjotr Iljitsch Tschaikowski und der Schriftsteller Leo Tolstoi. In der Sowjetära übernahm Moskaus Nomenklatura die Villen. Josef Stalin und Geheimdienstchef Lawrenti Beria machten Urlaub im Zarenpalais. Die Residenz wurde um einen Sanatoriumskomplex erweitert.
Seilbahn in Bordschomi
Nach dem Ende der Sowjetunion blieben die russischen Touristen aus. Die georgische Regierung quartierte Flüchtlinge aus Abchasien in den Kurhotels ein. Die Villen zerfielen, der Kurpark verwilderte und die Bevölkerung verarmte. Zwischen Juni und September wird Bordschomi von Großstädtern aus Tiflis angesteuert. Gelegentlich finden Jugendcamps in der Stadt statt. Eine Chance zum Wiederentstehen des Tourismus bietet der 2003 eröffnete 76.000 Hektar große Bordschomi-Charagauli-Nationalpark. Er soll Urlauber aus aller Welt in die urwüchsige Bergwelt Georgiens ziehen. 2006 wurde der Sanatoriumskomplex an der Zarenresidenz für zehn Millionen US-Dollar an das staatliche Ölunternehmen Kasachstans, "KazMunayGaz", verkauft.
Bordschomi ist von umfangreichen Nordmanntannenwäldern umgeben. Ihre Zapfen wurden traditionell als Saatgut für Weihnachtsbäume geerntet und nach Westeuropa exportiert. Durch einen rigorosen Holzeinschlag in den unteren Lagen wurden die Tannenbestände inzwischen derart dezimiert, dass die Zapfenernte den Aufwand in der Region nicht mehr lohnt.
Nahe Bordschomi liegen die Kurorte Bakuriani, Likani, Achaldaba, Taschiskari, Zagweri und Zemi. Mit dem 30 Kilometer Bakuriani ist Bordschomi durch eine Autostraße und eine Kleinbahn verbunden. Der Weg führt durch die Gudsaretis-Zkali-Schlucht.
2005 bewarb sich Bordschomi vergeblich als Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014. Das Projekt ging auf die Initiative des georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili zurück und sollte auch Bakuriani einbeziehen.
Sehenswürdigkeiten
Unweit Bordschomis liegen die mittelalterliche Festung "Zichisdschwari", die 1261 einer Belagerung durch die Mongolen standhielt, das Kloster "Timothes Ubani" mit einer Kreuzkuppelkirche aus dem 12. und 13. Jahrhundert, die "Kirche Sadgeni" aus dem 14. und 15. Jahrhundert, die "Burg Sadgeni" aus dem 18. Jahrhundert, das "Tadsrisi-Kloster" aus dem 9. Jahrhundert sowie die Klöster "Kwiriketi" und "Nedswi", die 840 gegründet wurden. Das Kloster Nedswi beherbergte 1060 den georgischen Theologen und Übersetzer Giorgi Mtazmindeli.
Gefährdungen
Oberhalb Bordschomis verläuft die Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline. Weil die Stadt zugleich in einer erdbebengefährdeten Region liegt, ist das Projekt bei Umweltschützern umstritten. Bevor das für Störfälle installierte automatische Absperrsystem nach zehn Minuten reagierte, könnten rund 7.000 Tonnen Rohöl aus der Pipeline austreten und in die Schlucht fließen. Es würde innerhalb von vier Stunden Bordschomi erreichen. Liefe das Öl durch ein kleines Leck unterhalb der von Druckdetektoren bemerkbaren Grenze von 0,5 Prozent, könnten täglich etwa 800 Tonnen Öl austreten. Das Ökosystem der Schlucht könnte so erheblichen Schaden erleiden.
Im April 2005 kam es nach Dauerregen zu einem Erdrutsch, der verschiedene Häuser zerstörte.
Zerstörungen
Im Zuge des Kaukasus-Konflikts 2008 kam es im Bereich des Naturschutzparks zu Bränden, die von UNOSAT für den 17. und 19. August 2008 dokumentiert sind.http://www.unosat.org/freeproducts/Georgia/Borjomi_Park_Fire_Aug08/UNOSAT_Georgia_Borjomi_Fires_20Aug2008_Highres_v1.pdf
Städtepartnerschaften
Bordschomi unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:
*20px Philippi, West Virginia (USA), seit 2006
Siehe auch
*Liste der Städte in Georgien
"Bordschomi" (georgisch ) ist ein Kurort mit 13.826 Einwohnern in der südgeorgischen Region Samzche-Dschawachetien. Er liegt auf im Kleinen Kaukasus am Fluss Kura und ist für sein gemäßigtes Klima, seine Naturschönheit und seine Heilquellen bekannt. Der Kurort grenzt unmittelbar an Georgiens größtes Naturschutzgebiet, den Bordschomi-Charagauli-Nationalpark.
Heilwasser
Öffentliche Heilwasserquelle in Bordschomi
In Bordschomi entspringt ein gleichnamiges Heilwasser. Es ist ein Hydrogencarbonat-Natrium-Säuerling, der gegen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, der Leber, der Bauchspeicheldrüse und Stoffwechselerkrankungen wirkt. Wegen seines hohen Fluoridgehalts wird das Wasser auch zur Vorbeugung gegen Karies eingesetzt.
Das Heilwasser kann an verschiedenen Quellen in Bordschomi kostenfrei entnommen werden. Am Brunnen im Kurpark hat es etwa 36 Grad Celsius und ist mit leichter natürlicher Kohlensäure versetzt.
1906 gründete Großfürst Nikolai Michailowitsch Romanow die erste Abfüllfabrik für Wasser in Bordschomi und führte die Marke mit dem Namen des Kurorts in Russland ein. Sie existiert bis heute, ist inzwischen Eigentum der niederländisch-georgischen Firma "Georgian Glass and Mineral Water" (GG&MW). Die Firma exportiert es vor allem nach Russland, aber auch nach Westeuropa, in die USA und Israel. Der Export macht über zehn Prozent des georgischen Exportvolumens aus.
Geschichte
Alte Villa in Bordschomi
Bordschomi wurde erstmals im 7. Jahrhundert als "Tori" erwähnt. Durch die Schlucht verlief ein historischer Handelsweg. In Kriegszeiten wurde er zu einem militärischen Einfallstor nach Georgien. Der Ort wurde im 8. Jahrhundert von arabischen Eroberern verwüstet, im 13. Jahrhundert von mongolischen Invasoren. Ende des 16. Jahrhundert siedelten türkische Besatzer die Einwohner Bordschomis und 42 weiterer Dörfer nach Kartlien um. Im Vertrag von Adrianopel fiel "Tori" 1829 an Russland und der Ort bekam seinen heutigen Namen.
Bereits im ersten Jahrtausend nach Christus wurden die Heilquellen in Bordschomi genutzt. Am Fuß der Katharinen-Quelle entdeckten Archäologen ein steinernes Bad. 1829 trugen russische Soldaten die Kunde von der Wirkung des Heilwassers nach Moskau. Ab 1850 entwickelte sich der Kurtourismus. 1864 machte der russische Vizekönig Bordschomi zu seiner Sommerresidenz. 1892 bis 1895 wurde das zweistöckige hölzerne Palais für den russischen Zaren ausgebaut. 1894 wurden eine Eisenbahnverbindung und ein repräsentativer Bahnhof eingeweiht.
Reiche Perser, Aserbaidschaner und Russen bauten prächtige Villen. Es entstanden große Kurhotels und mehrere Parks. Zu den Kurgästen in Bordschomi zählten der Komponist Pjotr Iljitsch Tschaikowski und der Schriftsteller Leo Tolstoi. In der Sowjetära übernahm Moskaus Nomenklatura die Villen. Josef Stalin und Geheimdienstchef Lawrenti Beria machten Urlaub im Zarenpalais. Die Residenz wurde um einen Sanatoriumskomplex erweitert.
Seilbahn in Bordschomi
Nach dem Ende der Sowjetunion blieben die russischen Touristen aus. Die georgische Regierung quartierte Flüchtlinge aus Abchasien in den Kurhotels ein. Die Villen zerfielen, der Kurpark verwilderte und die Bevölkerung verarmte. Zwischen Juni und September wird Bordschomi von Großstädtern aus Tiflis angesteuert. Gelegentlich finden Jugendcamps in der Stadt statt. Eine Chance zum Wiederentstehen des Tourismus bietet der 2003 eröffnete 76.000 Hektar große Bordschomi-Charagauli-Nationalpark. Er soll Urlauber aus aller Welt in die urwüchsige Bergwelt Georgiens ziehen. 2006 wurde der Sanatoriumskomplex an der Zarenresidenz für zehn Millionen US-Dollar an das staatliche Ölunternehmen Kasachstans, "KazMunayGaz", verkauft.
Bordschomi ist von umfangreichen Nordmanntannenwäldern umgeben. Ihre Zapfen wurden traditionell als Saatgut für Weihnachtsbäume geerntet und nach Westeuropa exportiert. Durch einen rigorosen Holzeinschlag in den unteren Lagen wurden die Tannenbestände inzwischen derart dezimiert, dass die Zapfenernte den Aufwand in der Region nicht mehr lohnt.
Nahe Bordschomi liegen die Kurorte Bakuriani, Likani, Achaldaba, Taschiskari, Zagweri und Zemi. Mit dem 30 Kilometer Bakuriani ist Bordschomi durch eine Autostraße und eine Kleinbahn verbunden. Der Weg führt durch die Gudsaretis-Zkali-Schlucht.
2005 bewarb sich Bordschomi vergeblich als Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014. Das Projekt ging auf die Initiative des georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili zurück und sollte auch Bakuriani einbeziehen.
Sehenswürdigkeiten
Unweit Bordschomis liegen die mittelalterliche Festung "Zichisdschwari", die 1261 einer Belagerung durch die Mongolen standhielt, das Kloster "Timothes Ubani" mit einer Kreuzkuppelkirche aus dem 12. und 13. Jahrhundert, die "Kirche Sadgeni" aus dem 14. und 15. Jahrhundert, die "Burg Sadgeni" aus dem 18. Jahrhundert, das "Tadsrisi-Kloster" aus dem 9. Jahrhundert sowie die Klöster "Kwiriketi" und "Nedswi", die 840 gegründet wurden. Das Kloster Nedswi beherbergte 1060 den georgischen Theologen und Übersetzer Giorgi Mtazmindeli.
Gefährdungen
Oberhalb Bordschomis verläuft die Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline. Weil die Stadt zugleich in einer erdbebengefährdeten Region liegt, ist das Projekt bei Umweltschützern umstritten. Bevor das für Störfälle installierte automatische Absperrsystem nach zehn Minuten reagierte, könnten rund 7.000 Tonnen Rohöl aus der Pipeline austreten und in die Schlucht fließen. Es würde innerhalb von vier Stunden Bordschomi erreichen. Liefe das Öl durch ein kleines Leck unterhalb der von Druckdetektoren bemerkbaren Grenze von 0,5 Prozent, könnten täglich etwa 800 Tonnen Öl austreten. Das Ökosystem der Schlucht könnte so erheblichen Schaden erleiden.
Im April 2005 kam es nach Dauerregen zu einem Erdrutsch, der verschiedene Häuser zerstörte.
Zerstörungen
Im Zuge des Kaukasus-Konflikts 2008 kam es im Bereich des Naturschutzparks zu Bränden, die von UNOSAT für den 17. und 19. August 2008 dokumentiert sind.http://www.unosat.org/freeproducts/Georgia/Borjomi_Park_Fire_Aug08/UNOSAT_Georgia_Borjomi_Fires_20Aug2008_Highres_v1.pdf
Städtepartnerschaften
Bordschomi unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:
*20px Philippi, West Virginia (USA), seit 2006
Siehe auch
*Liste der Städte in Georgien
Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 20.05.2013 08:22 von den Wikipedia-Autoren.
Überblick
Kommentare zu diesem Artikel
Diesen Artikel empfehlen
Tipps der Redaktion aus dem Reiseportal
REISEPORTAL
"Tiflis" (georgisch /Tbilissi) ist die Hauptstadt Georgiens. Es ist die bevölkerungsreichste und größte Stadt des Landes. Tiflis hat mehr als eine Mio. Einwohner, die Gesamtfläche beträgt 350 km², das bebaute Gebiet 70
Kutaissi am Rioni, Satellitenaufnahme"Kutaissi" (georgisch ) ist die zweitgrößte Stadt Georgiens und Hauptstadt der Region Imeretien. Sie hat 185.965 Einwohner (Volkszählung 2002) und dehnt sich über 60 km² aus. Sie liegt in der Kolchischen
"Batumi" (auch "Batum"; georgisch ) ist eine Hafenstadt am Schwarzen Meer und Hauptstadt der Autonomen Republik Adscharien im südwestlichen Georgien mit 121.806 Einwohnern (Volkszählung 2002), Wissenschaftsstandort mit Hochschulen, Universität,
Rathaus von Rustawi"Rustawi" (georgisch ) ist die viertgrößte Stadt Georgiens und Hauptstadt der Region Kwemo Kartlien. Sie liegt 25 Kilometer südöstlich von Tiflis zu beiden Seiten des Kura-Flusses auf einer Ebene in der Steppe. Rustawi hat
Der Dadiani-Palast in SugdidiFreiheitsplatz in Sugdidi"Sugdidi" (georgisch ) ist die Hauptstadt der Region Mingrelien - Semo-Swanetien, im Westen Georgiens. Sie hat 67.900 Einwohner (Stand 1. Januar 2004) und liegt am linken Ufer des Flusses
Hafen von Poti"Poti" (georgisch ) ist eine Hafenstadt in der Region Mingrelien in Georgien. Sie hat 47.149 Einwohner (Volkszählung 2002) und liegt am Schwarzen Meer an der Mündung des Flusses Rioni im kolchischen Tiefland.GeschichteIn der
Tipps der Redaktion aus dem Nachrichtenportal
NACHRICHTEN
Angeführt von NBA-Champion Dirk Nowitzki und US-Center Chris Kaman haben die deutschen Basketballer ihr Auftaktspiel bei der EM in Litauen im Schongang gewonnen. Gegen Israel setzte sich das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann am Mittwochabend in
Angeführt von NBA-Champion Dirk Nowitzki und US-Center Chris Kaman haben die deutschen Basketballer ihr Auftaktspiel bei der EM in Litauen im Schongang gewonnen. Gegen Israel setzte sich das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann am Mittwochabend in
Angeführt von NBA-Champion Dirk Nowitzki und US-Center Chris Kaman haben die deutschen Basketballer ihr Auftaktspiel bei der EM in Litauen im Schongang gewonnen. Gegen Israel setzte sich das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann am Mittwochabend in
Angeführt von NBA-Champion Dirk Nowitzki und US-Center Chris Kaman haben die deutschen Basketballer ihr Auftaktspiel bei der EM in Litauen im Schongang gewonnen. Gegen Israel setzte sich das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann am Mittwochabend in
Fünf Jahrzehnte lang ist Barry Gibb im Musikgeschäft. Der Engländer komponierte in seiner Karriere viele der bedeutendsten Pop-Hits («Night Fever», «How Deep Is Your Love»). Am 1. September feiert der Produzent und Bee-Gees-Sänger seinen 65. Geburtstag.
Fünf Jahrzehnte lang ist Barry Gibb im Musikgeschäft. Der Engländer komponierte in seiner Karriere viele der bedeutendsten Pop-Hits («Night Fever», «How Deep Is Your Love»). Am 1. September feiert der Produzent und Bee-Gees-Sänger seinen 65. Geburtstag.
San Marino(20.05.2013 08:22) 9 / 19 °C |
|
|
||||||
| powered by wetter.com | |||||||
Börsenberichte
Agenda - The Week Ahea ...Press release - Intern ...
Agenda - The Week Ahea ...
Press release - Intern ...
The Rundown -- May 20 ...Visiting Chinese Premi ...
The Rundown -- May 20 ...
Visiting Chinese Premi ...
Mazzari hört als Train ...Steueroasen: Cameron w ...
Mazzari hört als Train ...
Steueroasen: Cameron w ...
2700 Biere im «Deliriu ...Edles Bäder- Vergnügen ...
2700 Biere im «Deliriu ...
Edles Bäder- Vergnügen ...
"Lange Nacht der Kirch ...U-Bahn in Prag plant F ...
"Lange Nacht der Kirch ...
U-Bahn in Prag plant F ...
weiter




