Skiurlaub- günstig mit FeWo-direkt


Bundesliga-Tickets mit Garantie!


    
Hotelsuche in 
 

Aufstieg in den Mode-Olymp

Europa
19.09.2011
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Die Mode-Metropole London will wieder in die Top-Liga
Londons Fashion-Szene fehlt der Glamour von New York und der Luxus von Paris. Der «Kate-Effekt» und das Olympia-Jahr 2012 sollen es richten. Die heimische Mode-Szene schwört unbeirrt auf Londons Mischung aus Kunst, Underground-Kultur und Kaufkraft.
Galerie
London (dpa) - Die Grande Dame britischer Mode, Vivienne Westwood, zeigt ihr «Gold Label» in Paris. Auch Stella McCartney bevorzugt die Catwalks der Stadt der Liebe. Fashion-Guru Alexander McQueen hat sich das Leben genommen, John Galliano geriet mit Nazi-Parolen ins Abseits. Bei der Londoner Modewoche ist echte Prominenz rar: unter den Designern, auf den Laufstegen und in der ersten Reihe, wo anderswo die A-Liga der Promis sitzt. Die britische Mode-Szene kämpft um die Bedeutung ihrer Hauptstadt im globalen Fashion-Zirkus.
Luxus ist "In": Gold, Silber und Glitzersteine.

London sei «die freieste, kreativste Mode-Metropole von allen», schwärmt die Stylistin Lotta Aspenberg, die an der Themse lebt. Die London Fashion Week sei «enorm wichtig, da sie gleichzeitig junge und etablierte Mode aus London zeigt». Ein Muss seien etwa die Shows von Burberry Prorsum, Christopher Kane, Tom Ford und Giles. Doch ihr «Lieblings-Ort für Modeschauen», räumt sie ein, sei Paris.
Emilio de la Morena zeigt Weiblichkeit auf dem Laufsteg.

Im Konzert mit den Modewochen in New York, Mailand und Paris hat es London seit jeher schwer. Den Glamour Manhattans zu toppen scheint spätestens seit der Kult-Fernsehserie «Sex and the City» unmöglich. Mag Victoria Beckham einst als Mannequin auf der London Fashion Week der Modewelt ihre Aufwartung gemacht haben: Als Modeschöpferin präsentiert sie heute ihre Kollektion am Hudson.

Und die französische und italienische Konkurrenz kann auf eine lange Tradition von Qualität und Eleganz zurückblicken. Begehrt sind Luxus-Marken wie Gucci und Chanel etwa auf den wichtigen asiatischen Märkten, entsprechend atemberaubend ist das Stelldichein der Mode-Gurus, Stars, Top-Models und Journalisten auf den Modewochen in Paris und Mailand. Städte wie Berlin oder Brüssel ziehen vor allem junge Design-Talente an - als Kreativ-Hochburgen mit Freiräumen und erschwinglichen Lebenshaltungskosten.

«Cool Britannia» mag vorbei sein, als Supermodel Kate Moss und Marken wie Burberry Regenmäntel, Karo und Paisley, Tweed und Wolle schick machten. Dennoch hat London weiter die ihm eigene Mischung zu bieten - aus Freiheit und Kreativität, Kunst und Streetwear-Kultur, Geld und globaler Reichweite. «Ich brauche die Modernität auf der Straße», schwärmt Pringle-Chefcouturier Alistair Carr. «Das gibt es nirgendwo sonst auf der Welt.»

Große Hoffnungen setzt die Branche auf den «Kate-Effekt». Die Herzogin von Cambridge gilt als Fan britischer Mode, etwa der Marken Issa, Erdem und Temperley. Seit ihrer Hochzeit mit Prinz William wird ihr Brautkleid britischen Designs im Buckingham Palace ausgestellt. «Es ist toll, dass Kate britisch trägt», sagt PPQ-Designer Percy Parker. «Es ist fantastisch für die High Street.»

Auch von den Olympischen Spielen 2012 in London will die Mode-Industrie profitieren. Dazu startet der Industrieverband British Fashion Council eine Marketing-Kampagne. «Wir wollen der Welt zeigen, dass Großbritannien die treibende Kraft der globalen Kreativ-Szene ist», sagt Verbandschef Harold Tillman.

 

Kommentare zu diesem Artikel
 
Neuer Kommentar
Name *
Email *
Kommentar
* Pflichtangaben
 
Diesen Artikel empfehlen

Absender Empfänger Nachricht (optional)
Name
E-Mail

Name
E-Mail
   
 
Weitere Artikel zu diesem Thema
 
 
Tipps der Redaktion aus dem Nachrichtenportal
 
NACHRICHTEN
Die eigenen Kinder sind aus dem Haus, der Ruhestand erreicht. Endlich Zeit, fremde Länder zu bereisen - und Kinder zu betreuen: «Madame Grand-Mère» schickt Ruheständler als Au-pair-Großeltern in die Welt. London (dpa) - Einige Monate in einer
Sie ist ein Star in der Musikwelt, obwohl sie seit Jahren das Haus nicht verlassen hat. Jemma Pixie Hixon hat krankhafte Angst, nach draußen zu gehen. Über das Internet schickt sie selbstgedrehte Musik-Videos aus ihrem Schlafzimmer in die Welt.
Großbritannien hat die vierte Krawallnacht in Folge mit Straßenschlachten und brennenden Häusern erlebt. Während es in der Hauptstadt London nach drei gewalttätigen Nächten in Folge weitgehend ruhig geblieben war, verlagerte sich die Szene in
Die Zahl der Toten im Zusammenhang mit den Krawallen in Großbritannien steigt. Am Donnerstag kurz vor Mitternacht erlag ein 68-Jähriger seinen Kopfverletzungen. In der Nacht zum Freitag meldete die Polizei zunächst keine weiteren Auseinandersetzungen.
Fünf Jahrzehnte lang ist Barry Gibb im Musikgeschäft. Der Engländer komponierte in seiner Karriere viele der bedeutendsten Pop-Hits («Night Fever», «How Deep Is Your Love»). Am 1. September feiert der Produzent und Bee-Gees-Sänger seinen 65. Geburtstag.
Eben erst ist die New Yorker Modewoche vorbei, da setzt sich Londoner Modewoche fort. An Glamour kann die London Fashion Week mit der Konkurrenz in New York, Paris und Mailand kaum mithalten. Die Briten hoffen jetzt auf den königlichen «Kate-Effekt». London
 
Tipps der Redaktion aus dem Reiseportal
 
REISEPORTAL
Durch die Streets of London drängten sich schon zu einer Zeit Millionen von Gents und Prols, als anderswo in Europa die Überschreitung der 100 000-Einwohner-Marke bereits als Eintrittskarte in den Club der Metropolen reichte. 1851 war London mit
It’s not a trick, it’s a Soho. Das reinste Vergnügen. Aber um es zu finden, muss der Entdecker wendig sein, wie Londons liberalkonservativer Mayor Brian Johnson auf dem für seinen wuchtigen Body viel zu kleinem Fahrrad. Wie ein Windhund eben,
"London" (englische Aussprache ) ist die Hauptstadt Englands und des Vereinigten Königreiches. Die Stadt liegt an der Themse in Südostengland auf der Insel Großbritannien. Das heutige Verwaltungsgebiet mit den
Prinz William (29) und seine Kate (30) brauchen nicht aus Fleisch und Blut zu sein, um Massen von Kameras und Fotografen anzuziehen: Bei der Enthüllung der beiden als Abbilder im berühmten Londoner Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds gab es am
Prinz William (29) und seine Kate (30) brauchen nicht aus Fleisch und Blut zu sein, um Massen von Kameras und Fotografen anzuziehen: Bei der Enthüllung der beiden als Abbilder im berühmten Londoner Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds gab es am
Sein Vater hatte die Orgel für St Paul's Cathedral gebaut, die bei der Hochzeit von Lady Diana und Prinz Charles ertönte. John Mander selbst, geboren 1949 in London, ist besonders stolz auf sein Werk in der St Ignatius Loyola in New York. Er bleibt

Mode, Style, Trends

Wetter

London


(27.05.2013 04:53)

9 / 18 °C


28.05.2013
11 / 17 °C
29.05.2013
9 / 15 °C
powered by wetter.com
Börsenberichte

banner

Press release - Human ...
Press release - Bangla ...

Afghanistan Begins Reg ...
Yanukovych Holds Infor ...

Goldene Palme für lesb ...
Randale bei Massendemo ...

Live, Life, Wien ...
2700 Biere im «Deliriu ...

Underground-Kneipe mit ...
In Tschechien riesige ...

banner

banner

banner

banner

© europe online publishing house GmbH, Weiden, Germany, info@europeonline-magazine.eu | Impressum