LÄNDER
STÄDTETIPPS
TOURENTIPPS
PROFI SUCHE
Auf dem Weg zur Kulturmetropole
Tschechien, Plzeň
22.09.2011
Kulturfahrt zur Europäischen Kulturhauptstadt 2015 - Petr Simon über den Stand der Planungen
Galerie
Zwei Busse waren bereits rappelvoll mit Pilsen-neugierigen Lesern und noch immer mussten einige mit der Warteliste vorlieb nehmen. Damit ist nun Schluss und auch für diesen Ausflug hat der Verein neue Insider-Ziele mit ins Programm genommen:
Pilsens Bartholomäus-Basilika auf dem Platz der Republik.
Brauerei Gambrinus: Nicht alles was Bier ist in Pilsen, ist zwangsläufig Pilsner. Auch die Brauerei Gambrinus hat einen guten Klang und bestes Bier. Bei der Erlebnisführung können die Besucher live miterleben, wie das kühle Blonde gebraut wird.

Die drittgrößte der Welt: Große Synagoge in Pilsen.
Kulturhauptstadt-Führung: Alles, was man über die kommende Kulturmetropole Europas wissen muss, erfahren die Gäste aus der Oberpfalz bei der Führung vom Stadttheater über den deutschen Corso auf der Smetana-Allee bis zum Platz der Republik mit Bartholomäus-Kirche (Bild) und drei goldenen Brunnen.
Jüdisches Pilsen: Die jüdische Gemeinde Pilsen führt durch die drittgrößte Synagoge der Welt und lässt ihre wechselvolle Geschichte Revue passieren.
Böhmischer Abend im Parkhotel: Ein Vier-Sterne-Abendessen und erholsames Miniatur-Wellness-Programm im Parkhotel, wo Karel Gott gern singt und nächtigt, schließt den Ausflug ab.
Anmeldung unter Telefon (09621) 49 49 0 oder per E-Mail an juergen.herda@zeitung.org - Unkostenbeitrag pro Person 58 Euro.
Kommentare zu diesem Artikel
Tipps der Redaktion aus dem Nachrichtenportal
NACHRICHTEN
Alfons Muchas Monumentalwerk wird im Messepalast ausgestellt Prag - Das „Slawische Epos“ des tschechischen Malers Alfons Mucha ist seit dem 10. Mai wieder im Messepalast in Prag zu sehen. Der Jugendstil-Künstler hatte sein Meisterwerk
Ex-Minister David Rath unter Korruptionsverdacht - Millionen im Schuhkarton Prag - Unter dem Verdacht der Korruption hat die tschechische Polizei den Hauptmann von Mittelböhmen verhaftet. David Rath (Foto) soll bei seiner Festnahme rund sieben
Deutschlands Eishockey-Cracks sind bei der WM erneut gedemütigt worden. Das Kölliker-Team wurde auch von Tschechien mit 1:8 vom Eis gefegt. Die direkte Olympia-Qualifikation ist dadurch verspielt. Verbandsboss Harnos will nun über Köllikers
Deutschlands Eishockey-Cracks sind bei der WM erneut gedemütigt worden. Das Kölliker-Team wurde auch von Tschechien mit 1:8 vom Eis gefegt. Die direkte Olympia-Qualifikation ist so gut wie verspielt. Verbandsboss Harnos will nun über Köllikers
Deutschlands Eishockey-Cracks sind bei der WM erneut gedemütigt worden. Die Kölliker-Auswahl zog nach der Norwegen-Schmach auch gegen Tschechien mit 1:8 den Kürzeren. Nach der zweiten indiskutablen Leistung binnen 48 Stunden herrschte beim Team
Stockholm (dpa) - Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat mit dem zweiten WM-Debakel binnen 48 Stunden die direkte Olympia-Qualifikation so gut wie verspielt. Am Dienstag ging das Team von Bundestrainer Jakob Kölliker in Stockholm im letzten
Tipps der Redaktion aus dem Reiseportal
REISEPORTAL
"Man versucht euch zu einem gesunden Menschen zu machen, indem man euch die angenehmen Dinge wegnimmt, die ihr gewöhnt seid", machte sich Mark Twain bei seinem Aufenthalt 1891 lustig. Marienbad (14 293 Einwohner) freilich beschrieb er als
Südlich der Prager Innenstadt erhebt sich steil über dem rechten Ufer der Moldau (Vltava) ein zweiter Burghügel, der mittelalterliche Burgwall Vyšehrad, zu deutsch Hochburg. „Früher dachte man, das letzterer sogar älter sein könnte, aber
„Die Klausen-Synagoge – benannt nach den Klausen, von Gemeindemitgliedern gestiftete Schulen, in der Juden ihre Tora- und Talmud-Studien betreiben – ist die größte Synagoge Prags“, führt Reiseleiter Ivo Janoušek ein. „Nach dem großen
„Ich sah die unzähligen aneinander geschichteten Steintafeln und die uralten Holunder“, erzählt Wilhelm Rabe in „Holunderblüte“, „welche ihre knorrigen Äste drum schlingen und drüberbreiten. Ich wandelte in den engen Gängen und sah
„Diese Menschen haben alle kein Grab“, deutet Reiseleiter Ivo Janoušek in der Pinkas-Synagoge auf die 77.000 Namen der ermordeten tschechischen Juden mit Geburts- und Sterbedaten, „diese Wände sind ihr Grabstein, das ist ein Mahnort wie Yad
Wer den mit großer Kuppel eingewölbten Zentralraum der Spanischen Synagoge in der Vězenská 1 betritt, den blendet die goldene Pracht der Stuckarabesken und Ornamente an Wänden und Decke nach dem Vorbild der spanischen Alhambra. Die pompöse
























weiter





