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Athen schiebt Flüchtlinge in die Türkei ab - Lager überfüllt

Griechenland
09.11.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Athen (dpa) - Griechenland hat in Kooperation mit der europäischen Grenzschutzagentur Frontex am Donnerstag 19 Migranten in die Türkei zurückgeschickt. Die aus Pakistan, Iran, Marokko, Irak, Guinea, Sierra Leone, Kamerun und der Dominikanischen Republik stammenden Menschen wurden von der Insel Lesbos im Osten der Ägäis zum türkischen Hafen Dikili gebracht. Das teilte die griechische Polizei mit. Die Abschiebungen erfolgen im Rahmen des Flüchtlingspakts der EU mit der Türkei.

Das Abkommen vom März 2016 sieht vor, dass alle illegal in Griechenland eingereisten Schutzsuchenden in die Türkei abgeschoben werden, wenn sie in Griechenland kein Asyl bekommen. Bislang wurden nach griechischen Polizeiangaben 1423 Menschen auf dieser Grundlage zurück in die Türkei geschickt.  

Weitere 1197 Menschen wurden aufgrund eines bilateralen Rückführungsabkommens Athens mit Ankara in die Türkei zurückgebracht. 1423 Migranten kehrten im Rahmen eines freiwilligen Rückführungsprogramms in Kooperation mit der Internationalen Organisation für Migration (IOM) direkt aus Griechenland in ihre Herkunftsländer zurück, wie die Polizei in Athen weiter mitteilte.

Auf den Ostägäis-Inseln harren zurzeit gut 15 000 Migranten und Flüchtlinge aus. Die Aufnahmelager seien restlos überfüllt, teilten die lokalen Behörden am Donnerstag mit.

 

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