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Das Land des ewigen Feuers

Aserbaidschan
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Schon zu prähistorischen Zeiten war Aserbaidschan eine Wiege der Weltkultur
Aserbaidschan befindet sich an der Grenze zwischen südwestlichem Europa und Vorderasien, südöstlich vom Kaukasusgebirge, westlich des größten Binnensees der Welt – des Kaspischen Meers. Im Norden grenzt das Land an Russland, westlich an Georgien, Armenien und die Türkei, südlich an den Iran. Im Osten werden die Küsten vom Kaspischen Meer umspült. Das Klima des Landes ist überwiegend subtropisch und besonders die Küsten des Kaspischen Meers sind von Halbwüste bedeckt. Dies ändert sich jedoch, sobald man in die Ausläufer des sich im Norden und Westen des Landes erstreckenden Kaukasusgebirges gelangt. In Aserbaidschan erreichen die Berge des Kaukasus eine Höhe von über 4000m (höchster Berg: Bazardüzü mit 4.466 m). Das Klima wird dort gemäßigter und milder.
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Die Bewohner des Landes, ca. 8 Millionen Menschen teilen sich eine Fläche von 86.600 km². Aserbaidschans Hauptstadt ist Baku. Andere wichtige Städte sind Gəncə, Sumqayit und Mingəçevir. Aserbaidschan liegt auf den wichtigen Handelswegen zwischen Europa und Asien, diese Tatsache hat bedeutsame Spuren in der Geschichte und Entwicklung des Landes hinterlassen. Genannt sei hier die Seidenstraße, über die es ein eigenes Unterkapitel gibt.
Offizielle Sprache ist Aserbaidschanisch (das Aserbaidschan-Türkische), das zu der Westgruppe der Türksprachen gehört und mit dem Türkischen, das in der Türkei gesprochen wird, eng verwandt ist. Außer Aserbaidschanisch spricht man außerdem Türkisch, Russisch (wegen der UdSSR-Vergangenheit) und in der jüngeren Vergangenheit auch Englisch.
Offizielle Hauptreligion Aserbaidschans ist der Islam. Außerdem leben in Aserbaidschan kleine Minderheiten von Juden und Christen.

Geschichte
Schon zu prähistorischen Zeiten war Aserbaidschan Wiege der Weltkultur. Die Beweise der frühen menschlichen Besiedelung Aserbaidschans findet man z. B. im heutigen Gobustan, wo zahlreiche uralte Felsenzeichnungen, Grabhügel und Wohnstätten bis heute erhalten sind. Die Funde gehen bis zur Steinzeit zurück. Der Unterkiefer eines weiblichen Urmenschen, ein Fund aus der Azig Höhle (Rayon Fizuli), wurde als 40 tausend Jahre alt datiert.
In der Antike war Aserbaidschan als Albania bekannt. Im 8. Jahrhundert v. Chr. wurde das Land von Medern besetzt. Zweihundert Jahre später, im 6. Jahrhundert v. Chr. wurde es Teil des Achämenidenreiches, das der makedonische Herrscher Alexander der Große, der sich vermutlich auch in Aserbaidschan aufgehalten hat, 330 v. Chr. zerstörte. Ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. stand das Land im Westen unter römischem, im Osten unter partischem Einfluss. In der Spätantike und dem frühen Mittelalter fand eine Christianisierung des Landes statt, wogegen die in der Region herrschenden Sasaniden erbittert kämpften.
Ab 2-3. Jahrhundert gerät Aserbaidschan unter dem Einfluss des Hunnenreiches. Nach dessen Zerfall wird Aserbaidschan zum Schauplatz zahlreicher Kämpfe und Stammeskriege der Sasaniden gegen die Nachfolger des Hunnenreichs, zuerst die Sabiren, dann die Chasaren und das Kumanenreich.

Der Name Aserbaidschan
Es wird vermutet, dass genau in dieser Zeit der Name Aserbaidschan in seine heutige Form als Landes- und nicht als Volksbezeichnung entstanden ist. Einige Forscher sind der Meinung, dass sich der Name Aserbaidschan aus der arabischen Benennung des Atropates "Aserbaigan" ableitet. „Aserbaigan“, Atropates von Kleinmedien war nach der Zerstörung des Achämenidischen Reiches durch Alexander dem Großen ein Satrapenherrscher in Aserbaidschan. Andere Forscher vermuten, dass der Name Aserbaidschan sich von "Atorpategan" ableitet. Dieses Wort stammt wiederum von "Atorpaten" ab und bedeutet „Wache des Feuers“. In der Zeit der Achämeniden befand sich im heutigen Aserbaidschan eines der beiden größten Feuerzentren des Reiches, welches ununterbrochen brannte. Eine andere Namenserklärung verbindet den Namen Aserbaidschan mit dem frühhunnischen Volk Az, welches in heutigem Aserbaidschan gelebt hat. Eine weitere Meinung, die sich in jüngster Zeit durchgesetzt hat, besagt, dass der erste Teil des Namens „Aser“ eine Ableitung des Wortes Chasar ist.
 
Islamische Herrschaft
Im 7. Jahrhundert eroberten die Araber das Reich der Sasaniden, ebenso wie das nördlicher liegende Aserbaidschan. Die Bevölkerung wurde islamisiert. Städte wie Baku und Gəncə entwickelten sich in dieser Zeit zu wichtigen Handelknoten in Transkaukasien.

Kultureinflüsse: Kaukasisch, Türkisch, Persisch, Russisch
Die Urbevölkerung Aserbaidschans waren, wie man heute vermutet, Kaukasus stämmige Völker. Ab der Spätantike und dem frühen Mittelalter wird das Land vom persischen Süden her von iranischen (z.B. unter Sasaniden) und vom türkischen Norden her von türkstämmigen (z.B. unter Chasaren) Völkern besiedelt. Ab dem 10. Jahrhundert findet in der Region eine massive, organisierte Invasion von Südtürken - Oguz und Selchuken statt, die dadurch mehrere Reiche, darunter das persische Reich der Samaniden (nachfolger der Sasanieden) im Süden und Byzanz im Westen in die Enge drängten. Die Selchuken breiten ihr Reich weit über die Grenzen Aserbaidschans in die heutige Türkei und den heutigen Iran aus. Genau in der Zeit findet die endgültige Türkisierung des aserbaidschanischen Volkes statt, da Teile der ansässigen Bevölkerung auch Türken (Nordtürken) und dadurch leicht zu assimilieren waren.

Die türkische Invasion setzt sich weiter im Westen fort und endet mit dem Zerfall des byzantinischen Reiches und der Eroberung Konstantinopels. An Stelle von Byzanz verbreiten die Osmanen, die aus den Selcuken hervorgingen, ihre Macht. Nach der selcukischen Herrschaft entstehen in Aserbaidschan mehrere Dynastien, darunter "Qaraqoyunlu"(Schwarzer Hammel) und "Aq Qoyunlu" (Weißer Hammel). Im ausgehenden 15. Jahrhundert entsteht im heutigen Südaserbaidschan (Tabriz) mit der Safawiden Dynastie eine Weltmacht.

Schah Ismayil I.
Der Begründer des Safawiden Reiches Ismayil I (1485-1524, ab 1501 Schah Ismayil), war der Sohn von Heydar Safawi, der Nachfahren von Safi al Din aus Ardabil und von Halime Begum, Tochter von Uzun Hasan, Herscher der Aq Qoyunlu Dynastie und der Königstochter aus dem Kaiserreich Trapezunt Despina. Schon in den Zeiten von Safi al Din war die schiitische Strömung Hauptglaube der Dynastie und des von ihm gegründeten Sufi-Ordens, und Ismayil I macht sie zur Hauptreligien des neu gegründeten Staates. Unterstütz wird er dabei durch türkmenische Qizilbash (alttürkisch bzw. aserbaidschanisch: Rotkopf), die Anhänger dieses Sufi-Ordens waren. Im Jahre 1501, nach dem er die damalige Hauptstadt von Qara Qoyunlu Tabris erobert hat – er war damals 16 Jahre alt – krönte er sich mit dem Titel des schahinshah-i Iran (Schah), welcher mit dem westlichen Begriff des Kaisers zu vergleichen ist. 1503 eroberte Ismail den Irak, 1508 Fars und 1510 Chorasan und Herat. 1514 erlitt er eine bittere Niederlage im Westen gegen die Osmanen, die von Selim I angeführt wurden. Damit verlor er den Nordirak an die Osmanen und Georgien wird zur Grenze zwischen den beiden Reichen. Ismayil I war ein sehr gut ausgebildete Staatsmann und Dichter. Unter dem Pseudonym Chatai (arabisch: der Fehlerhafte) schrieb er mystisch religiöse Gedichte in Türkisch (Aserbaidschanisch) und Persisch. Türkisch bzw. Aserbaidschanisch wird von ihm gleichberechtigt mit dem Persischen und Arabischen zur Staatssprache gemacht. Interessant ist die Verstärkung der türkischsprachigen Literatur in dieser Zeit.

Füzuli
Unbedingt zu erwähnen ist der Dichter und Philosoph Füzuli, der in Türkisch, Arabisch und in Persisch Diwans verfasste und erst für Schah Ismayil I, später für Selim I Gedichte schrieb, obwohl er sein gesamtes Leben in Bagdad verbrachte. In seinem Werk Bangu-Bade (Tabak und Glas bzw. Wein) beschreibt er allegorisch die Tschaldiran-Schlacht zwischen Osmanen und Safawiden im Jahre 1514.

Zerfall des Safawieden Reiches
Nach dem Tod des Schah Ismayil I herrscht Verwirrung im Reich. Ab Abbas II. (1642 – 1666), der das Reich wieder zentralisieren und stärken wollte, findet eine Persisierung des Landes statt, da Abbas II Unterstützung von den persischen Fürsten bekam. Unter seiner Herrschaft wurden die turkmenischen Qizilbash verfolgt. Das safawidische Reich besteht bis zum 18. Jahrhundert, als die Dynastie von den Afschariden und Nadir Schah abgelöst wurde und sein Erbe beeinflusste die Bildung des heutigen Irans.

Entstehung von Khaganaten
Die Dynastien nach den Safawiden halten nicht lange stand und im ausgehenden 18. Jahrhundert und beginnenden 19. Jahrhundert entstehen kleine Fürstentümer, aserbaidschanisch-türkisch stämmige und -sprachige im heutigen Nord und Südaserbaidschan und persischstämmige im Hauptteil des Reiches. Im Norden Şəki, Şirvan, Baku, Quba, Dərbənd, Talış (Hauptstadt Lənkəran), Gəncə, Qarabağ, Naxçıvan, İrəvan (Jerewan), Salyan und Cavad, im Süden Təbriz, Urmiya, Ərdəbil, Xoy, Qaradağ, Sərab, Marağa und Maku.
Um diese Zeit entsteht reiche Literatur in aserbaidschanischer Sprache, die Grundlage der modernen aserbaidschanischen Sprache ist und anfängt, sich vom Türkeitürkischem zu differenzieren. Zu einem der berühmtesten Dichter zählt Mirza Panah Vagif, der zugleich Wesir des Qarabağ-Khans Ibrahim war. Schon in seiner Jugendzeit offenbarten seine Gedichte ein Talent für Sprache und Literatur. Berühmt sind unter anderem seine Liebesgedichte, in denen er seine Geliebte (die Frau) mit den Zeichen der Religion vergleicht (deine Augen sind schöner und mysteriöser als Kaaba etc.) und sie der Religion bevorzugt. Als hervorragender Staatsmann hat er versucht, zwischen Russland und Iran eine ausgeglichene Politik zu führen. Der Schriftsteller Jussif Vazir Tschamanzeminnli beschreibt später in seinem Roman „zwischen zwei Feuern“ das Leben von Vagif literarisch:

Heute zum Tode verurteilt, morgen frei
Interessant ist ein Ereignis in seiner politischen Laufbahn: im Iran versucht Schah Gadschar die Khaganate sowohl im Iran als auch in Aserbaidschan zu vereinigen. Schließlich schafft er es, mit seinem Heer bis Qarabağ zu kommen und das Kaganat zu erobern. Der Khan Ibrahim flieht und der Dichter und seine Familie werden gefangen genommen und vom Schah Gadschar zur Hinrichtung am morgigen Tag verurteilt. In der Nacht wird der Schah jedoch selbst von seinen Dienern umgebracht und am nächsten Tag wird der Dichter frei gelassen.

Aserbaidschan – zwischen Russland, Iran und Osmanen
Im 18. Jahrhundert formt sich Russland zu einer Weltmacht, die nicht nur für den Orient sondern auch für Europa eine Bedrohung darstellt. Ursprünglich (nach Kiyev-Russ) ab dem 12. Jahrhundert nur aus Moskau und Umgebung (so groß wie heutiges Deutschland) bestehend, erholt sich das Land rasch von der mongolischen Herrschaft und durch die von den Mongolen erworbene Kriegs- und Staatskultur (z.B. eine Armee von Kasaken) nimmt Russlands Einfluss in der Region zu. Nach der Spaltung der Goldenen Horda in Khaganate Kasan (1438/1445), Krim (1427/1449) und später noch in Astrachan (1466/85) gibt den Moskauer Fürsten die Möglichkeit diese nacheinander zu erobern. Der russische Herrscher Iwan IV. Wassiljewitsch Grosny ("der Schreckliche") festigte den russischen Zentralstaat mit zum Teil brutalen Mitteln unter Mithilfe seiner Leibgarde und ernannte sich zum Zar (gleichzusetzen mit Kaiser, eigentlich von Wort Cesar). Peter I. ("der Große") führte erfolgreiche Kriege gegen Schweden, dadurch gewinnt Russland Küsten an der Ostsee. Die Stadt Sankt Petersburg wird gegründet. Peter I ernennt sich zum Imperator und Russland fängt mit der Kolonisation Sibiriens an.

Da die aserbaidschanischen Kaganate Russland, dem Osmanischen Reich und dem Iran, der später zentralisiert wird, deutlich unterlegen waren, kam es nicht nur zur Eroberung der Nord-Kaganate durch Russland, der Süd-Kaganate durch den Iran und im Westen durch das Osmanischen Reich, sondern auch zum gegenseitigen Krieg zwischen diesen Weltmächten. Sowohl das Osmanische Reich als auch Schah-Iran verlieren fast alle Kriege gegen Russland. Die Friedensverträge von Gulistan (1813) und Turkmantschai (22. Februar 1828) beenden die blutigen Grenzkriege um das militärisch wie kulturell wichtige Aserbaidschan. Im letztgenannten Vertrag wird Aserbaidschan entlang der heutigen politischen Grenze zwischen Russland, dem Osmanischen Reich und Persien aufgeteilt.

1918, als das Zaren-Russland seine tiefste Krise nach dem ersten Weltkrieg erlebt, zerfällt das Reich und es kommt zu Gründung einer Aserbaidschanischen Demokratischen Republik, mit der Hauptstadt Gandscha und wenig später Baku. Die neugegründete selbständige Republik kann nur zwei Jahre existieren, bis das Bolschewistische Russland mit der roten Armee einmarschiert und das Land wird formell zur einem Union Land der UdSSR ernannt, gerät aber in die völlige Abhängigkeit von Moskau. 1990 nach dem Zerfall der UdSSR erklärt sich Aserbaidschan als selbständig und zum Nachfolger der Demokratischen Republik Aserbaidschan vom Jahre 1918.

Im Iran gibt es drei Regionen West- und Ostaserbaidschan und Ardabil, die Bevölkerung bekennt sich vollständig zur Macht des Iran. Die Republik Aserbaidschan erkennt dies an.
Fakten
 

 

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