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Ansfelden

Österreich, Ansfelden
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"Ansfelden" ist eine Stadt mit rund 16.000 Einwohnern im oberösterreichischen Zentralraum, die vor allem durch die Nähe zur weiter nördlich gelegenen Landeshauptstadt Linz geprägt ist. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Traun.

Geografie
Ansfelden liegt auf einer Seehöhe von im Zentralraum von Oberösterreich. Das Stadtgebiet grenzt im Norden an die Landeshauptstadt Linz und an die Stadt Traun, im Osten an Sankt Florian, im Süden an Sankt Marien, im Südwesten an Neuhofen an der Krems und im Westen an Pucking.

Die Stadt gliedert sich in folgende Ortschaften: Ansfelden, Audorf, Berg, Fleckendorf, Freindorf, Fürhappen, Grabwinkel, Haid, Kremsdorf, Moos, Nettingsdorf, Rapperswinkel, Vordermayrberg und Weißenberg. Katastralgemeinden sind Ansfelden, Fleckendorf, Kremsdorf, Nettingsdorf und Rapperswinkel.

Die höchste Erhebung mit ist der Zirnberg in der Katastralgemeinde Nettingsdorf.

Wappen
Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: "Durch eine silberne Wellenleiste vom Schildfuß zum Schildhaupt schräglinks geteilt; oben in Grün eine Reihe von sechs silbernen, jeweils unten etwas kürzeren Orgelpfeifen, unten in Rot ein silbernes Zahnrad." Die Gemeindefarben sind Grün-Gelb-Rot.

Geschichte
Blick auf den Ortsteil Ansfelden, April 2009
Blick über Ansfelden beim Einbruch der Nacht
Erstmals gesichert urkundlich erwähnt wurde Ansfelden im späten 8. Jahrhundert. Die Ortsbezeichnung Ansfelden leitet sich von Albinsvelt und Alpunesfeld (Albuni) her. Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum "Österreich ob der Enns" zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt.

Seit 1918 gehörte der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau".

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 gehörte Ansfelden zur Amerikanischen Besatzungszone im besetzten Nachkriegsösterreich und zum wiederhergestellten Bundesland Oberösterreich. Von der amerikanischen Militärverwaltung wurde auf dem Gelände eines ehemaligen Kriegsgefangenenlagers im Ortsteil Haid ein DP-Lager eingerichtet für so genannte Displaced Persons. Später wurden dort Heimatvertriebene, teilweise bis zu 10.000 Menschen, aus dem Osten untergebracht. Ab Mitte der 1950er Jahre wurde Haid zu einer modernen Satellitenstadt Ansfeldens mit großer Infrastruktur ausgebaut.

Ansfelden erhielt 1986 das Wappen und wurde 1988 zur Stadt erhoben.

Bei der Jahrhundertflut von 2002 kam es in Kremsdorf zu einem Dammbruch im Bereich der Redersiedlung, wodurch diese teils 1,5 Meter überschwemmt wurde. Insgesamt wurden damals 20% des Stadtgebiets überflutet. http://anton-bruckner.heim.at/hochwasser_aug__2002.htm

Politik
Bürgermeister ist Walter Ernhard von der SPÖ, der sich zuletzt bei der Bürgermeisterdirektwahl 2009 mit rund 60% im ersten Wahlgang gegen seine Konkurrenten durchsetzte. Er wird im Bedarfsfall von einer Vizebürgermeisterin und zwei Vizebürgermeistern vertreten. Der Gemeinderat setzt sich aus 37 Mitgliedern zusammen, von denen seit der Gemeinderatswahl 17 auf die SPÖ, 9 auf die FPÖ, 9 auf die ÖVP und 2 auf die Grünen entfallen. Bei der Gemeinderatswahl 2009 musste die SPÖ dabei mit einem Minus von 16,6 % große Verluste einstecken und verlor mit einem verbleibenden Stimmenanteil von 44,4 % sieben Mandate und erstmals seit 1949 die absolute Mehrheit. Am Stärksten konnte von den Verlusten die FPÖ profitieren, die mit einem Zuwachs von rund 14,7 % einen Stimmenanteil von rund 24,8 % (+ 6 Mandate) gewinnen konnte. Auch die ÖVP legte dank einem Zugewinn von 4,8 % auf rund 24 % zu und erzielte ebenso wie die FPÖ neun Mandate. Die Grünen verloren hingegen 2,9 % (ein Mandat) und erzielten einen Stimmenanteil von 6,9 % womit sie nunmehr mit zwei Mandaten im Gemeinderat vertreten sind.

Einwohnerentwicklung
Die Einwohnerentwicklung der Stadtgemeinde Ansfelden
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 14.636 Einwohner, 2001 dann 14.789 Einwohner. Aktuell leben in Ansfelden über 16.000 Einwohner.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Anton Bruckner Centrum Ansfelden

Geburtsort von Anton Bruckner
Nicht nur den Liebhabern klassischer Musik ist Ansfelden durch das Geburtshaus des Komponisten Anton Bruckners bekannt. Er wurde am 4. September 1824 geboren und wuchs in Ansfelden auf.

Im Jahre 1996 wurde in Erinnerung an den 100. Todestag von Anton Bruckner das „"Anton Bruckner Centrum"“ ("ABC") gebaut, das als Veranstaltungszentrum genutzt wird. Neben der direkten Abkürzung des Namens sollen die Buchstaben auch die Tätigkeit Bruckners als Lehrer symbolisieren.

Zu Ehren des Komponisten wurde auch der „"Sinfonie-Wander-Weg"“ angelegt, der vom Geburtshaus des Musikers im Zentrum der Stadt durch Wiesen und Wälder in die Nachbargemeinde Sankt Florian bei Linz - einer seiner Wirkungsstätten als Organist und seiner Grabesstätte - führt.

Rathausfestsaal, Galerien
Neben dem "Anton Bruckner Centrum" im Ortszentrum von Ansfelden gibt es im Stadtteil Haid den Rathausfestsaal. Neben der alljährlichen Hobby- und Osterausstellung wird er von ortsansässigen Vereinen und dem städtischen Kulturreferat (größere Veranstaltungen) genutzt.

Landesgartenschau 2011
2011 wird in Ansfelden, unter dem Titel „Sinfonie in Grün“, die Oberösterreichische Landesgartenschau stattfinden. Die Fachschule Ritzlhof stellt einen Teil des 20 ha großen Geländes zur Verfügung und ist ein wichtiger Partner in der Planung und Umsetzung. Bei dieser Gelegenheit wird entlang der Krems ein Naherholungsgebiet entstehen, das auch nach der Landesgartenschau für die Bevölkerung in der Stadt und der Region bestehen bleibt.

Städtepartnerschaften
Ansfelden unterhält eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Condega in Nicaragua.

Verkehr
Ansfelden ist sowohl über den Straßenweg als auch mit der Bahn gut erreichbar. Die unmittelbare Nähe zum Flughafen Linz bietet auch Erreichbarkeit aus der Luft. Proteste von Bürgervereinigungen Anfang dieses Jahrhunderts zeigten die Problematik auf, dass das Verkehrsaufkommen in manchen Stadtteilen die Kapazität der Straßen übersteigt.

Straße
Ansfelden an der Autobahn
Im Stadtgebiet von Ansfelden befinden sich zwei wichtige überregionale Verkehrsknotenpunkte:
* Der "Autobahnknoten Linz" im Stadtteil Freindorf, wo die A 7 Mühlkreisautobahn von der A 1 Westautobahn in Richtung Norden abzweigt.
* Der "Autobahnknoten Haid" im Stadtteil Berg (ein Teil des Knotens befindet sich auch im Gemeindegebiet von Pucking), wo die A 25 Welser Autobahn von der Westautobahn A1 in Richtung Nordwest abzweigt.

;Wichtige innerstädtische Verkehrsrouten
* Traunufer Landesstraße L563 (Ost-West) von der Stadtgrenze zu Linz durch die Stadtteile Freindorf, Audorf, Rapperswinkel, Haid bis zur Stadtgrenze nach Pucking. Sie verläuft nördlich versetzt parallel zur Westautobahn.
* B 139 Kremstal Straße (Nord-Süd) von der Stadtgrenze zu Traun durch die Stadtteile Haid, Kremsdorf und Ritzelhof zur Stadtgrenze nach Neuhofen an der Krems.
* Ansfeldner Landesstraße L1394 (Nord-Süd) vom Kreisverkehr im Stadtteil Ansfelden in Richtung Süden durch die Stadtteile Ansfelden und Fleckendorf und das Florianerholz zur Stadtgrenze nach St. Florian bei Linz.
* Ritzlhof Landesstraße L1392 (Ost-West) von der Kreuzung mit der Traunufer Landesstraße im Stadtteil Audorf durch den Stadtteil Kremsdorf zur Kreuzung mit der Kremstal Bundesstraße beim Haid Center.
* Wambacher Straße (Gemeindestraße, West-Ost) durch die Stadtteile Nettingsdorf, Moos, Grabwinkel, Fleckendorf, Vordermayrberg zur Stadtgrenze nach Linz. Sie verläuft im Wambachtal südlich versetzt parallel zur Westautobahn.

Eisenbahn
In Kremsdorf befindet sich der "Bahnhof Nettingsdorf". Die durch ihn verlaufende Pyhrnbahn ist ab hier in Richtung Süden (Selzthal) nur mehr eingleisig ausgebaut. Zwischen 1988 und 1995 wurden zwischen Linz Hbf und Nettingsdorf Schnellbahnzüge geführt, deren südlicher Endbahnhof mit jeder Fahrplanperiode ausgeweitet wurde: Zuerst nach Rohr im Kremstal, später nach Kirchdorf an der Krems. Der Bahnhof Nettingsdorf ist auch ein Verschubbahnhof für die in unmittelbarer Nähe liegende und durch einen Gleisanschluss verbundene Papierfabrik Nettingsdorf.

Im Rapperswinkel befindet sich die "Haltestelle Ansfelden". Sie ist als Inselbahnsteig ausgeführt und mit einem Ladegleis für die in der Industriestraße liegenden Firmen ausgerüstet.
Nettingsdorfer Papierfabrik von Süden her fotografiert.Im Vordergrund die Hackschnitzelberge.

Zukünftige Straßenbahn
Es liegen Pläne vor die Linie 3 der Linzer Straßenbahn von Traun über Haid bis nach Nettingsdorf zu erweitern. Das Bauvorhaben ist allerdings unklar.

Sicherheit
Feuerwehr
Das Stadtgebiet von Ansfelden wird von den drei Freiwilligen Feuerwehren Ansfelden, Freindorf, Nettingsdorf sowie von der Betriebsfeuerwehr Nettingsdorf Papierfabrik betreut.

Rettung
Das Gemeindegebiet wird vom Roten Kreuz Oberösterreich über die Ortsstelle Traun mit Dienstleistungen im Notfall- und Krankentransport sowie der Hauskrankenpflege versorgt. In der Ortschaft Freindorf, im Gebäudekomplex der Autobahnmeisterei befindet sich der Stützpunkt des Notarzteinsatzfahrzeuges (NEF) für den Bezirk Linz Land und das südliche Linz.

Polizei
Im Stadtteil Haid befindet sich eine Polizeiinspektion sowie an der Autobahn ein Stützpunkt der Autobahnpolizei.

Wirtschaft
* Die "smurfit kappa Nettingsdorfer" (früher Papierfabrik Nettingsdorf) ist wohl der bekannteste und auch für Teile der Bevölkerung identitätsstiftende Industriebetrieb aus Ansfelden mit Sitz im Stadtteil Nettingsdorf.
* Das "Haid Center" (früher Shopping Center Haid) sowie die Ansiedlung von Handelsbetrieben aus der Möbel- und Baubranche entlang der A1 im Stadtteil Audorf sind dominierend im Stadtbild.


Öffentliche Einrichtungen
Kindergärten
Für Kinder unter drei Jahren wird von den Kinderfreunden die Krabbelstube "Zwergerldorf" im Stadtteil Haid betrieben.
Für die Eltern von Kindern ab drei Jahren stehen fünf Kindergärten zur Auswahl: Der Kindergarten Ansfelden, Kindergarten Freindorf, die Kindergärten Haid I und Haid II, sowie der Kindergarten Kremsdorf samt Expositur.

Bildungseinrichtungen
Fachschule Ritzlhof
Im Stadtgebiet von Ansfelden befinden sich drei Volksschulen (VS Ansfelden (gegründet 1907), VS Kremsdorf, VS Haid), drei Hauptschulen (HS Ansfelden, HS Haid 1, HS Haid 2), ein Polytechnischer Lehrgang (zur Hauptschule Haid II gehörend), sowie die Landwirtschaftliche Berufs- und Fachschule Ritzlhof, Fachrichtung Gartenbau. Allen Gemeindebürgern steht die Stadtbücherei im Stadtteil Haid zur Verfügung.

Bibliothek
Seit 1996 bietet die Stadtbibliothek ein gemischtes Sortiment an Büchern und anderen Medien der Bevölkerung an. So finden sich neben Kinder- und Jugendbüchern, Dichtung und Belletristik, Sachbüchern, Zeitschriften und audiovisuellen Medien auch Neuerscheinungen. Dem hohen Anteil an Menschen mit nicht-deutscher Muttersprache wird ebenso Rechnung getragen: so finden sich neben Büchern in deutscher Sprache auch Werke in anderen Sprachen.

Freizeit
In jedem Stadtteil gibt es zumindest einen öffentlichen Spielplatz. In den Stadtteilen Ansfelden und Nettingsdorf wurden Skaterplätze errichtet. Insgesamt drei Jugendtreffs werden in den Stadtteilen Freindorf, Nettingsdorf und Haid von einem privaten Verein im Auftrag der Stadtgemeinde betrieben.
1994 wurde im Stadtteil Haid das "Erlebnisbad Haid" eröffnet.

Religion
Pfarrkirche Berg
Im Stadtgebiet von Ansfelden gibt es insgesamt vier Kirchen. In Ansfelden, Berg und Haid (Autobahnkirche) gibt es jeweils eine katholische Kirche. Die einzige evangelische Kirche in der Stadtgemeinde Ansfelden steht in Haid.

Sonstiges
Sendeinrichtungen
1955 wurde in Fleckendorf ein Kurzwellensender errichtet.
Bis 1968 wurde diese Anlage vom österreichischen Rundfunk genutzt. Dann wurde sie dem österreichischen Militär übergeben, welches sie bis 1996 nutzte. Heute wird der 1955 errichtete 110 Meter hohe einstige Tragturm der Kurzwellen-Antennen als Sendeturm für Mobilfunk genutzt.

1978 wurde weiter nördlich der Sendeanlage Fleckendorf ein 93 Meter hoher Richtfunkturm in Stahlbetonbauweise errichtet.

Literatur
* Mayr, R. M. (2006): Ansfelden 1986 bis 2006 - Chronik der Stadtgemeinde Ansfelden. Hrsg. v. Stadtamt Ansfelden.
* Josef Fuchshuber: "Ansfelden einst und jetzt". Hrsg. Stadtgemeinde Ansfelden, 1988
* Weiss, Maria (2004): D.P. Siedlung 121 Haid 1941 bis 1961. Historisch-biographische Fotodokumentation. Hrsg. v. Stadtamt Ansfelden.

Quellen



Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 19.10.2017 14:50 von den Wikipedia-Autoren.
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