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Abseits der Via Baltica

Europa
Von Maria von Stern   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Nicht nur die Kulturhaupstätdte Tallinn und Turku locken nach Estland
"Wenn der Tod kommt, hat der Reiche kein Geld mehr, der Arme keine Schulden", heißt es in Estland, und wir deuten das jetzt mal so: Genießen Sie die Details, lassen Sie es sich, Ihren Begleitern und Gastgebern gut gehen, denn was soll das Häufen von Haben, ist das Erleben doch viel bereichernder. Mahlzeit, Prost und gute Reise!
Galerie

Tafeln in Estland: Mit Silgusoust (Sprotten aus der Ostsee mit Speck und Sahne), Verivorst (Blutwurst und Gerste), Mulgikapsad (Schweinshaxe mit Sauerkraut und Salzkartoffeln), Sült (gekochtes Schweinefleisch in Sülze) und Suitsulõhe (geräucherter Lachs) tauchen Sie tief in die estische Kochkultur ein. Mit Rhabarber Kuchen und Kali, einer alkoholfreien Mischung aus Bier und Cola, als Nachtisch werden Sie sogar zum Tiefseetaucher.

Eingesperrte Statuen:
Im Okkupationsmuseum in Tallinn rächen sich die Esten an den sowjetischen Besatzern. So, wie viele von ihnen im Gefängnis zubrachten, sind heute die Figuren hochrangiger damaliger Offiziere eingesperrt. Flucht unmöglich!

Kirche der Altgläubigen in Mustvee am Peipsi See.
Sie wollen das Parlament besuchen?
Kein Problem, Touren können im Information Office, 3 Toom-Kooli, Tel. +372 631-6357, E-Mail:ekskursiooni@riigikogu.ee, gebucht werden. Es ist von Mo-Fr 10.00-15.00 geöffnet. Dort finden Besucher auch eine Reihe von kostenlosen Broschüren über das estnische Parlament, das aus 101 Mitgliedern besteht. Sie versammeln sich im Toompea Castle, einem Gebäude, das in der Vergangenheit als Residenz eines Statthalters diente – und als Gefängnis.

Kerzenschein: Die Altorthodoxen der Gemeinde von Raja verzichten elektrisches Licht. Eine festliche Messe, die Damen bitte mit Kopftuch, sollten Sie erlebt haben.

Hölzerne Kirchen:
Die besten Orte, um alte hölzerne Kirchen zu sehen, liegen auf der Insel Saaremaa.

Falls Sie für Erdbeeren schwärmen, fahren Sie nach Viljandi, wo der bekannteste Künstler der Stadt, Paul Kondas, fast nichts anderes malte.

Sollten Sie Akte bevorzugen, ist Evald Okas der Richtige für Sie, gut über 90 Jahre alt, aber immer noch erfolgreich. Seine Galerie befindet sich an der Küste in der Kurstadt Haapsalu.

Im Chaplin-Kunstzentrum in Pärnu ist eine breite Palette an modernen Künstlern ausgestellt. Was diese hierher bringt, ist ihr Sinn für das Lächerliche und ihr Wunsch zu provozieren.

Holter-di-Polter:
Die größeren Straßen, allen voran die Via Baltica von Tallinn über Pärnu bis Ikla, sind asphaltiert. In kleinen Dörfern wird es aber schnell holprig. Holen Sie sich am besten eine der Straßenkarten (1:200.000), auf denen Beton- und Schotterstrecken aktuell erfasst sind.
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